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Der Tag an dem ich Thomas de Maizière in Gießen traf

von Alex Knaackam 31.08.20131106 mal gelesen15 Kommentare
Linden | Ohne große Erwartungen ging ich zur angekündigten Rede von Thomas de Maiziere in der Gießener Kongreßhalle, welche am 23.08.2013 stattfand.
Meine Erwartungen waren aus gutem Grund niedrig, da dies nun nicht meine erste politische Veranstaltung war, die ich während diesem Wahlkampf besuchte. Schließlich hatte ich bereits ganz ordentlich bei der Gegenseite reingeschnuppert.
Da war zum einen der gemeinsame Brunch in Reiskirchen, bei dem man, wie beschrieben, die Gelegenheit hatte, „ihre Kandidaten zu treffen und ihnen Fragen rund um ihre Arbeit im Landes- und Bundestag, zum Wahlkampf und aktuellen politischen Themen zu stellen.“
Da saß ich also mit meiner Begleitung voller Neugier am Tisch bis es dann tatsächlich so weit war und Thorsten Schäfer-Gümbel, Landes- und Fraktionschef der hessischen SPD sowie Rüdiger Veit, Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Gießen/Vogelsberg dazukamen und ich immerhin mit einem Händedruck von Herrn Schäfer-Gümbel begrüßt wurde, der sich dann aber zielstrebig zu seinen offensichtlich alteingesessenen Bekannten gesellte.
Da er einen Tisch weiter saß, bekam ich lediglich mit, dass
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er wohl davon erzählte wieviel Arbeit ein Umzug macht. Nicht unbedingt aufschlussreich. Dann wurde ich noch von einem Organisator aufgefordert mich zu Rüdiger Veit zu setzen, damit ich ihm ja auch schön Fragen stellen konnte, schließlich waren an seinem Tisch noch zwei Plätze frei. Doch leider hatte wohl Herr Veit nicht das gleiche Skript erhalten und redete ausschließlich mit seiner Sitznachbarin – auch ein rein privates Gespräch. Ich fühlte mich inzwischen als reine Dekoration. Saß also stumm und wartend da, bis er mich vielleicht bemerken würde und ich vielleicht ein zwei Worte einwerfen konnte. Doch stattdessen stand er letztendlich auf und verschwand. Herr Schäfer-Gümbel tat es ihm gleich. Na immerhin hatte ich einen Handschlag abräumen können.
Beim Hungener SPD-Sommerfest war meine nächste Chance. Immerhin hielt nun ihr Spitzenkandidat Schäfer-Gümbel eine Rede über Wertschätzung der Arbeit. Laut ihm dürfe nicht an der Börse entschieden werden, was Arbeit sei, sondern es würde täglich von fleißigen Angestellten demonstriert werden. So schmiss er noch einige Anekdoten über seine Begegnungen mit einem Bäckersgesellen, einen arbeitslosen Hausmeister und dem Packpersonal des Frankfurter Flughafens hinterher. Nun dachte ich mir, könnte ich ja die nächste Begegnung sein. Schließlich betreute ich für die SPD einen Stand, war also auch ein kleiner fleißiger Arbeiter, der darauf wartete gewertschätzt zu werden. So verließ er nach seiner Rede die Bühne und tauschte sich noch mit seinen alten Kollegen aus – man merkt, dass Herr Schäfer-Gümbel ein Einheimischer ist. Ganz volksnah saß er dann schließlich auf seiner Bierbank und stocherte in seinem Pommes-Schälchen herum. Das war meine Chance!
Ich wartete höflich bis ich meinte, seine Pommes seien endgültig verputzt. Nun wollte ich ihn nicht beim Verdauen mit politischen Debatten nerven. Also eröffnete ich das Gespräch mit einem Kompliment: „Schöne Rede“ sagte ich. Gümbel schaute kurz hoch und sagte in einem netten überraschten Tonfall „Oh, Danke.“ Woraufhin er wieder runter zu seiner relativ leeren Pommes-Schale blickte. Dann warf ich noch hinterher „Die Leute am Flughafen waren wohl Zeitarbeiter.“ Gümbel griff zwar den Gedanken auf, doch, da er beim Reden nicht in meine Richtung schaute, konnte ich seine Antwort nicht wirklich verstehen. Mir war als sagte er was kurzes über Werkverträge. Nun holte ich zu meinem letzten Wurf aus. Schließlich waren wir ja in seinem Thema. So meinte ich noch: „Solche Leute, die im Akkord packen, halten das wohl nur ein paar Jahre durch.“ Woraufhin er erwiderte: „Nein, die machen das teilweise Jahre. So nun muss ich aber los. Jemand wollte noch Fotos von mir haben.“
Ich nötigte noch schnell diesem armen Mann ein Foto mit mir ab und dann verschwand er schnell ohne sich zu verabschieden. Ich fühlte mich wie ein Stalker.
Bei der darauffolgenden Veranstaltung hatte die SPD offensichtlich dazu gelernt, da als Hannelore Kraft mit Thorsten Schäfer-Gümbel in Pohlheim auftraten es natürlich keine Fragerunde gab und die Kandidaten so schnell wie sie auf der Bühne erschienen, dann auch wieder in ihren Limousinen verschwunden waren.
Nun Politiker haben auch einen langen anstrengenden Tag, da können sie sich auch nicht auf jeden Spinner einlassen, das verstehe ich.
Mit diesem Hintergrundwissen ging ich also zur Kongreßhalle, um zu hören was denn der Verteidigungsminister so zu berichten hatte.
Der Saal war voll mit einem bunten Publikum und ich fand noch in der letzten Reihe einen Platz. Volker Bouffier machte den Anfang und erzählte davon wie wichtig doch Flexibilität in der Wirtschaft sei und wie gut es inzwischen Hessen ginge. Wobei man sich jetzt natürlich auch nicht ausruhen dürfe.
Daraufhin hielt Verteidigungsminister de Maiziere eine Rede über Deutschland in der heutigen Welt, wie wir um soviel qualitativ besser in den Produkten sein müssten, wie wir im internationalen Vergleich teurer seien. Weiterhin ging er darauf ein wie die CDU die letzte Volkspartei sei, da ihr das Gemeinwohl am Herzen lege, während die anderen Parteien Klientelparteien seien, die sich auf bestimmte Wählergruppen spezialisiert hätten und so versuchten genügend Anhänger zu finden, so dass sie anschließend mit anderen Klientelparteien in Koalitionsverhandlungen treten könnten.
Als er dann mit seiner Rede fertig war, kam das Unfassbare – der Verteidigungsminister bot an Fragen aus dem Publikum zu beantworten!
Natürlich meldete ich mich sofort, doch da der Saal eben so überfüllt war, kam ich einfach nicht dran. Schließlich nahm sich aber auch de Maiziere für jede Antwort unglaublich viel Zeit. Viele Fragen drehten sich um die Bundeswehr, also wie sie jetzt wo die Wehrpflicht entfallen sei, noch genügend Soldaten zusammen bekämen usw.
Als dann de Maiziere sich dann verabschiedete meinte dann noch eine nette Frau neben mir, wir sollten es nochmal vorne direkt bei ihm mit Fragen versuchen.
Ich war wenig optimistisch, immerhin ist es ja der Verteidigungsminister von dem wir reden und überall waren bereits Fotografen um ihn gescharrt. Doch wir kämpften uns vor. Die Frau war wohl eine Insiderin, da sie Leute um de Maiziere mit Vornamen ansprach. „Dieser junge Mann hat noch eine Frage“ hieß es und auf einmal stand ich direkt bei Herrn de Maiziere. Der wies noch mit einer sehr sanften Stimme darauf hin, dass er zunächst noch die Frage von einem älteren Herrn fertig beantworten wolle. So stand ich nun bei ihm und wartete. Als er fertig war, wandte er sich mit seinem ganzen Körper zu mir, so dass er nun direkt vor mir stand und mir dabei geradewegs in die Augen schaute. „Sie hatten eine Frage?“ fing er mit ruhiger Stimme das Gespräch an. Da der Verteidigungsminister in seiner Rede nicht über Afghanistan gesprochen hatte, war ich neugierig zu hören, wo wir dort standen. Also fragte ich ihn „Wie relevant ist für das Verteidigungsministerium heute noch Terrorismus?“ De Maiziere kniff die Augen leicht zusammen und wirkte konzentriert. Ich merkte, er wollte mich nicht mit einer allgemeinen Antwort bezüglich Terrorismus abspeisen. Er nahm mich ernst. Also fügte ich, um meine Frage zu verdeutlichen hinzu: „Wird unsere Freiheit noch am Hindukusch verteidigt?“ Daraufhin nickte er verständlich und meinte kurz „Ah ja“ und erklärte mir dann in einem völlig ruhigen Tonfall, dass die Gefahr nun dezentralisiert sei und nun Pakistan sowie Jemen auch zu Orten mit Zellen gehören würden.
Während all seiner Erläuterungen schaute er mir mit einem sehr durchdringenden Blick direkt in die Augen, so dass ich schon den Eindruck erhielt, dass dieser Mann in Afghanistan geheime Hypnosetechniken erlernt hatte. All meine Umgebung löste sich auf und ich bekam das Gefühl ich stünde allein mit Herrn de Maiziere im Raum.
Trotz der vielen Leute um uns herum war seine sanfte Stimme ganz klar zu verstehen und trotz der vielen Fotografen und Reporter hinter mir, nahm er sich so viel Zeit wie die Antwort nun mal bedurfte. Nun wandte er sich noch zu seiner Seite und fragte Volker Bouffier, ob er denn noch etwas hinzuzufügen hätte bezüglich Inlandsbedrohung. Daraufhin klang sich auch noch Volker Bouffier ins Gespräch ein. Ich, der Verteidigungsminister und der Ministerpräsident standen also in einer Runde und unterhielten uns. Herr Bouffier fügte noch hinzu, dass es inzwischen den Trend gebe, dass Leute aus Deutschland als Gotteskrieger in Länder wie Syrien ziehen würden.
Thomas de Maiziere meinte daraufhin wie schwer es allerdings sei solche Aktivitäten in Deutschland nachzuweisen, lehnte sich dann anschließend ein wenig in meine Richtung und sagte „Wir passen aber weiterhin auf.“ Dann wollte er noch wissen, ob ich mit der Antwort zufrieden sei, worauf ich mit einem „Natürlich, klar!“ antwortete. Ich trat somit den Rückwärtsgang ein und Herr de Maiziere sowie Herr Bouffier ließen nicht länger die Fotografen warten und stellten sich nett in Szene.

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Kommentare zum Beitrag

Nina Back
3.049
Nina Back aus Gießen schrieb am 31.08.2013 um 21:42 Uhr
Danke für diesen schönen Bericht aus der wunderbaren Welt der Wahlveranstaltungen!
Bernd Zeun
9.553
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 01.09.2013 um 02:26 Uhr
Hat mir auch gefallen und ich weiß, ich kann jetzt beruhigt schlafen gehen, und wenn ich aufwache ist alles noch wie vorher.
Alex Knaack
589
Alex Knaack aus Linden schrieb am 01.09.2013 um 12:02 Uhr
Haha! "Die wunderbare Welt der Wahlveranstaltungen" wäre auch eine gute Überschrift für meinen Text gewesen.
Habe mich auch manchmal während dieser Veranstaltungen wie in einem Monty Python-Sketch gefühlt!
Alex Knaack
589
Alex Knaack aus Linden schrieb am 01.09.2013 um 12:07 Uhr
Ja, erst mal freue ich mich, dass ich Herrn Zeun eine geruhsame Nacht bereiten konnte. Und klar die wunderbare Welt der Wahlveranstaltungen könnte schon was vom Murmeltiertag haben.
Nina Back
3.049
Nina Back aus Gießen schrieb am 01.09.2013 um 13:08 Uhr
Mal gucken, wer von all denen nach dem 22. September seinen Schatten sieht...und ob der Winter bald zu Ende geht.

An Monty Python musste ich beim Lesen auch manchmal denken, deswegen stelle ich "Die wunderbare Welt der Wahlveranstaltungen" gerne als Überschrift zur Verfügung (creative commons). Wobei ich die jetzige Überschrift eigentlich viel besser finde.
Alex Knaack
589
Alex Knaack aus Linden schrieb am 01.09.2013 um 14:12 Uhr
Wow! Hast sogar den entsprechenden Spruch parat! Bin beeindruckt!
Sollte man für das eine oder andere Wahlplakat benutzen, haha!
Wäre eigentlich für die politischen Ereignisse von Vorteil, wenn die Politiker ähnlich knuffig wie das Murmeltier wären. Dann würde es vielen leichter fallen sie wieder und wieder und wieder zu sehen!
Danke für das Bereitstellen deines geistigen Eigentums. "Die wunderbare Welt der Wahlveranstaltungen" könnte ja die inoffizielle Überschrift werden.
Alex Knaack
589
Alex Knaack aus Linden schrieb am 01.09.2013 um 14:21 Uhr
"Okay Leute, rrrrraus aus den Federn!" - "Und nicht die warmen Schühchen vergessen, denn es ist saukalt da draußen" - "Es ist jeden Tag saukalt, wo sind wir hier, Miami Beach?" - "Wohl kaum. ... "Aber die Frage, die jeder auf seinen Lippen hat, Fettlippen, wird Angela Merkel rauskommen und ihren Schatten sehen?!"
Nina Back
3.049
Nina Back aus Gießen schrieb am 01.09.2013 um 14:49 Uhr
"Die Abreisewahrscheinlichkeit liegt bei 80 Prozent."
Alex Knaack
589
Alex Knaack aus Linden schrieb am 16.09.2013 um 12:29 Uhr
"Schwachsinnige, euer Bus fährt gleich!"
Nina Back
3.049
Nina Back aus Gießen schrieb am 16.09.2013 um 18:01 Uhr
Hahaha...da passt echt der ganze Film! :D
Alex Knaack
589
Alex Knaack aus Linden schrieb am 16.09.2013 um 19:56 Uhr
Der Film ist quasi in den Bericht eingeflochten worden.
Alex Knaack
589
Alex Knaack aus Linden schrieb am 18.09.2013 um 22:28 Uhr
Das Thema Drohne ist ein wichtiges und dringliches Thema und klar wäre dies somit eine hochinteressante Frage gewesen, aber der Grund weshalb ich auf unsere Politiker zugegangen bin, war der, dass ich etwas beobachten wollte, was man sonst per Medien nicht einfangen kann, wie sie sich im direkten Kontakt Verhalten, wie wirken sie als Menschen? Deswegen wollte ich auch nicht zu konfrontativ auftreten, da ich sonst eventuell mit einer kurzen Standardantwort abgespeist worden wäre. Schließlich kenne ich ja Herr de Maizieres Einstellung bezüglich Drohnen. Er hätte bloß schnell gesagt, dass sie in Gefechtssituationen als Luftunterstützung angefordert werden können, um unsere Leute zu schützen und moralisch sei dies auch nicht anders als bemannte Flugzeuge. In beiden Fällen drückt ein Mensch auf einen Knopf um eine Rakete abzuschießen. Und nach dieser Erklärung hätte er sich wohl verdrückt, schließlich war es ja ein Bonus, dass er sich überhaupt mit mir unterhalten hat. Hinter uns haben ja immerhin noch die Reporter auf Fotoposen gewartet und trotzdem hat er sich mit mir weiterunterhalten, auch wenn niemand anderes was vom Gespräch gehabt hatte. Und als sich dann noch Bouffier in das Gespräch eingeklingt hat, war ich schon überrascht. Es ging mir also in erster Linie darum wie sich Kandidaten bei Wahlkampfveranstaltungen verhalten.
Alex Knaack
589
Alex Knaack aus Linden schrieb am 18.09.2013 um 22:49 Uhr
Na klar. Wenn ich mal meine eigene Polit-Talkshow habe, dann werde ich auch etwas konfrontativer auftreten. Ich meine nur, dass eine Konfrontation dann mehr Sinn macht, wenn man entweder eine völlig neue Frage hat, auf die es keine Standardantwort gibt oder wenn man auf die Antwort des Gegenübers reagieren kann. Und dafür hätte ich schon ganz gerne so ne halbe Stunde, um solche Themen adäquat zu behandeln. Bis dahin muss ich mich subtil anpirschen, um auf leisen Pfoten das Unterschwellige zu analysieren.
Alex Knaack
589
Alex Knaack aus Linden schrieb am 18.09.2013 um 23:00 Uhr
Nee, leider nicht, das ist es ja! Aber der Luchsvergleich hat mir trotzdem gut gefallen!
Alex Knaack
589
Alex Knaack aus Linden schrieb am 18.09.2013 um 23:54 Uhr
Klar, macht man zu wenig dann gefährdet man die Sicherheit und verärgert Bündnispartner, macht man zu viel ist man unmenschlich. In dieser Spannungslage befindet sich jeder Verteidigungsminister.
Also dass ich mit einer Standardantwort abgespeist worden wäre, war ja nur eine Annahme, wenn ich zu konfrontativ aufgetreten wäre. Ich habe nur dieses Verhalten bei Politikern bei öffentlichen Veranstaltungen oft beobachtet. Er hat ja schon verhältnismäßig ausführlich erläutert was es mit der heutigen Terrorsituation auf sich hat. Ich war ja auch überrascht wie ruhig er sich für mich Zeit genommen hat. Ich ging eben davon aus, dass er nach jedem Satz das Gespräch aus Zeitmangel abbrechen würde.
Ich muss auch zugeben, dass ich auch etwas schüchtern war, schließlich war er echt nett zu mir und er schaut einen schon ganz schön tief in die Augen beim Reden. All das hat mich ein wenig aus dem Konzept geworfen.
Bei einem so wichtigen Minister habe ich einfach nicht damit gerechnet, während witzigerweise die kleinen Lokalpolitiker viel abgehobener und unnahbarer wirkten.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Alex Knaack

von:  Alex Knaack

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