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Prekäres Leben, prekäre Arbeit, prekäre Zukunft

Linden | Ausstellungseröffnung am 2.9.13 ab 19 Uhr im Gewerkschaftshaus in Gießen.

Das Fototeam ver.di Hessen hat das Thema prekäres Leben, prekäre Arbeit, prekäre Zukunft in Bilder umgesetzt.
Menschen, ohne, aber auch immer öfter mit guten Qualifikationen kommen über befristete Arbeitsverhältnisse, Kindererziehung, Trennung, Arbeitslosigkeit, Krankheit in eine Spirale, deren Weg direkt nach unten weist. Hartz IV, Minijobs, Zeitarbeit, Zwangsumzug in eine kleinere Wohnung, Schulden, Zukunftsängste, Aufstockung des Gehalts, entwürdigende Stundenlöhne sind mittlerweile Alltag in Deutschland.
All dieses zeigt die Fotoausstellung auf erschreckende Art und Weise.
Sie zeigt, dass es an der Zeit ist, an dieser menschenverachtenden Politik etwas zu verändern.

Danach ist die Ausstellung noch bis 13.9.13 im Foyer zu sehen.

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Kommentare zum Beitrag

Birgit Hofmann-Scharf
9.619
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 25.08.2013 um 11:37 Uhr
Danke für den Tipp !
Ich hoffe, auch an Samstagen geöffnet, werde ich mir mal anschauen, was eigentlich direkt um uns herum / nebenan Tatsache ist.
( PS: Ich war auch noch nie im Cafe Ammelie, das ist dann mal eine Gelegenheit )
Mirko Düsterdieck
338
Mirko Düsterdieck aus Gießen schrieb am 25.08.2013 um 12:32 Uhr
Ich war jetze neulich das erste mal im Cafe Amelie. Bin ja neu Gießener.
Also das Cafe kann ich nur empfehlen. Das Biobier was sie dort haben, ist der Hammer ;-) . Schmeckt gut!
Die Ausstellung werde ich auch besuchen.
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 25.08.2013 um 16:48 Uhr
Hallo Birgit, in der Ankündigung hiess es = "täglich" zu besichtigen, ich gehe also davon aus, dass dies dann auch am Samstag möglich ist, ich weiss es aber nicht genau. Zu empfehlen ist vor allem der Eröffnungstag, da wird es auch eine Einführung in die Ausstellung geben. ( Ich kann leider nicht, Tischtennis-Spiel ).
Noch ein bisschen Werbung: das cafe Amelie ist erst abends geöffnet, Dienstags bis Samstags. Sehr zivile Preise, kein Verzehrzwang, ich trinke dann meist einen großen Kaffee für 1,- Euro....
118
Sabine Albrecht aus Linden schrieb am 03.09.2013 um 08:10 Uhr
Nachdem ich gestern bei der Ausstellungseröffnung war, möchte ich auch empfehlen, sich das mal anzuschauen. Es ist doch erschütternd, wie unspektakulaer, gewöhnlich, durchschnittlich die Lebensläufe derer sind, die im Niedriglohnsektor landen, aufstocken müßen usw. Einen Wimpernschlag sind wir alle, wir Arbeiter und Arbeiterinnen davon entfernt. Es ist wichtig, sich das nochmal deutlich vor Augen zu führen, nicht in der falschen Sicherheit einer zur Zeit noch gut bezahlten Stelle zu wiegen. Auch wie viele wie unendlich viele davon betroffen sind, hier um uns, neben uns. Es ist an der Zeit, daß was nur wenigen Milliardären, Millionären gehört, an die Arbeiter zu verteilen, nicht aus Mildtätigkeit, sondern weil wir es sind, die die Werte schaffen. Georg Herwegh: Mann(Frau) der Arbeit, aufgewacht!
Und erkenne deine Macht!
Alle Räder stehen still,
Wenn dein starker Arm es will.
Mirko Düsterdieck
338
Mirko Düsterdieck aus Gießen schrieb am 03.09.2013 um 14:29 Uhr
Kapitalismus ist Warenproduktion auf der höchsten Stufe ihrer Entwicklung, auf der auch die Arbeitskraft zur Ware wird. Die Zunahme des Warenaustausches sowohl innerhalb des Landes wie auch insbesondere des internationalen Warenaustausches ist ein charakteristisches Merkmal des Kapitalismus. Die Ungleichmäßigkeit und Sprunghaftigkeit in der Entwicklung einzelner Unternehmungen, einzelner Industriezweige und einzelner Länder ist im Kapitalismus unvermeidlich . . .

( Lenin: Der Imperialismus als höchste Stufe des Kapitalismus )
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Stefan Walther
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