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HIV Infoabend! Die AIDS-Hilfe klärt ehrenamtliche Helfer der Johanniter auf

li Daniela Wege und Caroline Klamp-Gretschel von der AIDS-Hilfe Gießen, re Martin Tasci-Lempe Ehrenamtskoordinator der Johanniter-Unfall-Hilfe Regionalverband Gießen
li Daniela Wege und Caroline Klamp-Gretschel von der AIDS-Hilfe Gießen, re Martin Tasci-Lempe Ehrenamtskoordinator der Johanniter-Unfall-Hilfe Regionalverband Gießen
Linden | Am 27.02 ermöglichte die Johanniter-Unfall-Hilfe Regionalverband Gießen ihren ehrenamtlichen Helfern zusammen mit der AIDS-Hilfe Gießen einen Infoabend rund um das Thema HIV.

Im Rahmen ihrer Informations- und Aufklärungsarbeit bietet die Aids-Hilfe Gießen für die Gruppe derjenigen, die beruflich mit der Thematik HIV/AIDS konfrontiert sind, Fortbildungsveranstaltungen an.

Der Johanniter Regionalverband Gießen beschäftigt rund 100 ehrenamtliche Mitarbeiter, die im Bereich der hauswirtschaftlichen Hilfen, wie auch im Sanitätsdienst eingesetzt werden.

Der Anteil älter werdender bzw. hilfebedürftig werdender Patienten nimmt aufgrund der guten Behandlungsmöglichkeiten immer mehr zu. Daher werden HIV Patienten künftig auch vermehrt Hilfsdienste in Anspruch nehmen müssen.

In einer Informationsveranstaltung in den Räumen des Regionalverbandes der Johanniter in Linden vermittelt die Aids-Hilfe fachspezifische Informationen und erläutert die verschiedenen Tätigkeitsfelder ihrer Arbeit.
Dabei geht es weniger um mögliche Übertragungsrisiken, denn diese sind im alltäglichen Umgang mit Betroffenen nicht vorhanden.
Ziel ist es tatsächliche Risiken zu erkennen und sie von den eigenen Ängsten unterscheiden zu lernen. Weitere Inhalte sind die Darstellung der Lebenssituation von Menschen mit HIV/Aids.

Johanniter Regionalvorstand Oliver Meermann und Ehrenamtskoordinator Martin Tasci-Lempe freuten sich über das Angebot der Aids-Hilfe Gießen.
„ Aus dem Rettungsdienst und der Pflege sind wir im Umgang mit Menschen mit Infektionskrankheiten geschult und sicher, dennoch war uns der Besuch eine wertvolle Hilfe, welche unsere Ehrenamtlichen gerne in Anspruch genommen haben“, sagte Oliver Meermann.

Aids-Hilfe und Johanniter wollen damit einen vorurteilsfreien, professionellen und vor allem angstfreien Umgang mit der Thematik HIV wie auch mit den betroffenen Menschen erreichen.

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von:  Maren Alberth

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