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Bundestagsabgeordneter Rüdiger Veit und Bürgermeisterkandidat Dr. Steffen Krieb besuchen die Diakoniestation Linden

Linden | Mit ihrem Besuch der Lindener Diakoniestation hatten sich der heimische Bundestagsabgeordnete Rüdiger Veit und SPD-Bürgermeisterkandidat Dr. Steffen Krieb eine Einrichtung ausgesucht, die eine zentrale Rolle bei den politischen Vorhaben von Krieb spielt. Begrüßt wurden beide Politiker von Diakonistations-Geschäftsführer Helmut Müller, Pflegedienstleiterin Gabriele Keiner, Pflegeberaterin Andrea Zahrt sowie dem Vorsitzenden des Fördervereins Dr. Walter Bujard.
Die Diakoniestation Linden betreut in Linden über 100 Patienten. Diese werden zum Teil einmal pro Woche aufgesucht, andere bis zu dreimal an einem Tag. 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Pflege und der Hauswirtschaft fest angestellt, wenige in Vollzeit, viele in Teilzeit In letzter Zeit wurden in der Diakoniestation Linden viele Neueinstellungen vorgenommen, darunter auch zwei junge Mütter mit flexiblen Arbeitszeiten. Insgesamt sind in den letzten Monaten relativ viele neue Mitarbeiter dazugekommen, erklärte Geschäftsführer Müller.

Unter dem Dach der Diakoniestation sind etliche Projekte angesiedelt. Etwa das Projekt Generationenbrücke, das Familienzentrum, das gerade erst entstehen soll oder das Cafe HilDe, das Hilfe für Demenzkranke und deren Angehörige bietet. Über dieses wichtige und engagiert vorangebrachte Projekt hatte sich Bürgermeisterkandidat Dr. Krieb noch vor wenigen Wochen selbst ein Bild gemacht. Alle diese Projekte werden finanziert über die Evangelische Landeskirche Hessen-Nassau, das Land Hessen oder die Stadt Linden.
Gelobt wurde die große Unterstützung durch den Förderverein soziale Dienste, der unter anderem die Investitionskosten in Höhe von etwa 15.000 Euro pro Jahr übernimmt, wodurch auch die Patienten entlastet werden. Gedankt wurde auch der Stadt Linden für die große Unterstützung. Die Stadt hat das Grundstück und das heutige Gebäude zur Verfügung gestellt.

Von den beiden Politikern auf die Wünsche für die Zukunft der Station angesprochen, erklärte Geschäftsführer Müller, dass eine Weiterentwicklung der Diakoniestation und des Seniorenzentrum auf dem Grundstück gegenüber möglich sei. Denkbar sei etwa eine Wohnanlage mit Appartements für altere Menschen. Dort könne man „Service-Wohnen im Alter“ mit umfangreihen Gemeinschaftsräumen und weiteren Diensten anbieten. Dieses Projekt könnte mit einem gemeinnützigen Wohnungsbauunternehmen wie der Wohnbau Gießen als Partner angegangen werden, denn als Bauträger für Wohnungen wolle man nicht agieren. Als echte Arbeitserleichterung wäre mehr Nachwuchs beim Personal und weniger Bürokratie wünschenswert.

Auf offene Ohren stieß Bürgermeisterkandidat Steffen Krieb mit seinem Vorschlag, Tagesbetreuungsplätze in Linden einzurichten. „Durch Tagesbetreuungsplätzen wird es auch denjenigen Pflegebedürftigen ermöglicht, weiterhin zuhause zu leben, deren Angehörige berufstätig sind oder die Aufgabe allein nicht bewältigen können. “, so Krieb. „Nicht alles kann auf das Ehrenamt verlagert werden. Am weiteren Ausbau dieser großartigen Einrichtung und ihrer Angebote muss sich die Stadt beteiligen“, fordert der Bundestagsabgeordnete.
Quelle: Dirk Schimmel, Pressesprecher SPD Linden

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