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Wetzlar steht im Finale des Linden-Cups: Am Samstag Showdown gegen Gummersbach

Hüttenbergs Sebastian Weber (links) im Anflug auf Wetzlars Tor mit Torwart Nikolai Weber (rechts).
Hüttenbergs Sebastian Weber (links) im Anflug auf Wetzlars Tor mit Torwart Nikolai Weber (rechts).
Linden | Im Spiel am Donnerstag schlug die HSG Wetzlar die HSG Wettenberg mit 38:19, der VfL Gummersbach siegte gegen den MT Melsungen mit 34:28. Im Finale des Linden-Cups treffen somit am Samstag, 6. August, die Grün-Weißen aus Wetzlar auf Gummersbach. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr in der Stadthalle Linden.

Mit einem 25:25-Unentschieden (10:12) war am Mittwochabend die Handball-Partie zwischen der HSG Wetzlar und dem TV Hüttenberg (TVH) beim Bero-Cup in der Stadthalle Linden ausgegangen. Dabei boten der alte Bundesliga-Hase HSG und der Aufsteiger TVH einen tollen Vorgeschmack auf das, was die gespannten Zuschauer am Freitag, 16. September, bei der ersten Bundesliga-Begegnung der Teams von Gennadij Chalepo (HSG) und Jan Gorr (TVH) bieten werden.
Das Derby war eine bis zum Ende hochspannende Partie, bei der sich beide Teams durchaus auf Augenhöhe begegneten. Während die Wetzlarer ruhiger und ausgeglichener wirkten, zeigten die Hüttenberger einen etwas höheren Kampfgeist und Siegeswillen, was sich allerdings manches Mal in ungestümen Fouls vor allem in der Abwehr zeigte.

So war es auch ein durch Kari Kristjanson herausgeholter
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Siebenmeter, den Adnan Harmandic zur 1:0-Führung für die HSG verwandelte. Von nun an folgte in der Partie ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem es der HSG nicht gelang, die Führung auf mehr als einen Treffer auszubauen. Dabei war es vor allem TVH-Neuzugang Matthias Gerlich - zugleich bester Schütze seines Teams, der immer wieder für den Ausgleich sorgte. Nach einem Tor von Gerlich zum 8:7 in der 23. Spielminute allerdings zog der TVH durch Treffer von Sebastian Weber und Timm Schneider auf 11:8 davon.

Den Halbzeitrückstand von 10:12 konnten die nach der Pause sichtlich gestärkten Grün-Weißen durch Daniel Valo zunächst zum 13:13 ausgleichen (33.). Der TVH wusste jedoch zu kontern und konnte durch Sebastian Weber wieder auf 20:17 davon ziehen (43.). Trotz einer Roten Karte gegen Timm Schneider nach drei Zeitstrafen und einem Foul gegen Steffen Fäth weitete der TVH seinen Vorsprung auf vier Zähler aus (Sven Pausch/50.). Während sich der Bundesliganeuling in Siegesstimmung wähnte, sammelte die HSG neue Kräfte und schickte Peter Jungwirth ins Rennen, mit dessen Doppeltreffer zum 20:22 verkürzt wurde. Auch den Ausgleichstreffer zum 24:24 erzielte Jungwirth, bevor es in die heiße Schlussphase ging, in der Florian Billek nach dem 25:24 den Ausgleichstreffer von Harmandic nur durch ein Foul zu stoppen wusste, dass die Gemüter erregte. Glück für die HSG: Steffen Fäth verwandelte den Freiwurf kurz vor dem Schlusspfiff in das 25:25-Unentschieden.

Wetzlar: Weber, Marinovic (ab 48.), Schmidt, Rompf, Salzer, Valo (3), Jungwirth (3), Mraz, Müller (1), Chalkidis, Fäth (2), Hahn (4), Harmandic (8/3), Friedrich (3/1), Kristjanson (1).

Hüttenberg: Ritschel, Putera (bei zwei Siebenmetern), Redwitz (n.e.), Gerlich (6/4), Andreas Lex, Laudt (2), Weber (4), Stefan Lex (3), Kaletsch (n.e.), Scholz (2), Fernandes (n.e.), Schneider (1), Engel (n.e.), Billek (3), Pausch (3), Stock (1), Ludwig.

Hüttenbergs Sebastian Weber (links) im Anflug auf Wetzlars Tor mit Torwart Nikolai Weber (rechts).
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Wetzlars Lars Friedrich (29) kämpft sich durch Hüttenbergs Abwehr mit Michael Stock (25) und Florian Laudt (7).
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von:  Sabine Glinke

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Sabine Glinke
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