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Turnteam-Linden erfolgreich bei Deutschem-Turnfest - eine Nachlese

von Frank Ripplam 25.06.20091919 mal gelesenkein Kommentar
Hannes Drescher bei der Siegerehrung zum Deutschen Meister
Hannes Drescher bei der Siegerehrung zum Deutschen Meister
Linden | In diesem Jahr fand vom 31. Mai bis 05. Juni das Deutsche Turnfest in Frankfurt am Main statt. Dieses Fest ist ein ganz besonderes Highlight für alle Turner der verschiedensten Disziplinen und auch Länder, trägt seit Berlin 2005 daher auch den Titel: „Internationales Deutsches Turnfest“ und kann durchaus als Olympia des Breitensports bezeichnet werden. Diese besondere Zusammenkunft findet nur alle vier Jahre statt und hat neben den dort stattfindenden Wettkämpfen auch viele Events, Galas und Großveranstaltungen wie etwa die „Champions-Trophy“ (siehe Fotogalerie unter www.turnteam-linden.de) zu bieten. Ein wenig wie bei Olympia kann man sich auch fühlen, wenn man als aktiver Turner oder Turnerin die zahlreich angebotenen Übernachtungsmöglichkeiten für Vereine in Schulen und Jugendherbergen nutzt. So waren auch die Mitglieder des „Turnteam-Linden“ mit Ihrer Landes- und Jugendlandesligamannschaft sowie einigen Nachwuchsturnern mit einer Abordnung vertreten und genossen für ein paar Tage das ganz besondere Flair dieser größten Breitensportveranstaltung der Welt.

In der Ziehenschule hatte man in 2 Räumen sein Lager
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Turnteam Linden (1)Turnen (79)Tim Pfeiffer (2)Linden (175)Ingo Drescher (1)Hannes Drescher (1)Deutsches Sportfest (1)
aufgeschlagen. Während zu Beginn der Woche nur ein paar Sportkameraden anwesend waren, füllten sich im Laufe der Woche die Quartiere zunehmend. Trotz aller Gaudi in den gemeinsamen Unterkünften war vor den Wettkämpfen Bettruhe angesagt. Mit Aufregung und großer Erwartung fieberte man gemeinsam den anstehenden Wettkämpfen entgegen.

In den letzten Tagen und Wochen konnte man immer wieder verteilt über diverse Einzelleistungen oder Platzierungen aus Sicht von Vereinen lesen. In diesem Bericht möchten wir eine Zusammenfassung aller Ergebnisse der männlichen Leistungsturner liefern, die unter dem Namen „Turnteam-Linden“ (www.turnteam-linden.de) in der höchsten hessischen Liga um Punkte kämpfen oder dort im Nachwuchsbereich zum erweiterten Kreis zählen.

Im Rahmen des Turnfestes fanden dieses Jahr auch die Deutschen Meisterschaften und Pokalwettkämpfe statt. Hierfür hatten sich folgende Landesligaturner qualifiziert:
Ingo Drescher, Martin Friedrich, Christoph Klein, Felix Jelli, Hannes Drescher, Till Wettlaufer, Moritz Weber, Tim Pfeiffer und Jonas Pahl.

Ingo Drescher, hat 1983 schon sein erstes Deutsches Turnfest in Frankfurt miterlebt und startete 2009 daher bereits zum achten Mal - dieses Mal bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften
Hannes Drescher an den Ringen
Hannes Drescher an den Ringen
und im Wahlvierkampf M 45 (45-49 Jahre). Der letztere besteht aus Barren, Reck, Sprung und Rope-Skipping mit einer jeweils maximal möglichen Punktzahl von 17 Punkten. Am Barren konnte Ingo eine sehr gute P7-Übung durchturnen und bekam 16,8 von 17 Punkten. Auch am Reck überzeugte er die Kampfrichter und bekam 16,55 Punkte, am Sprung 16 Punkte. Beim Rope Skipping zählt ein Durchschlag beim Easy Jump 0,13 Punkte –Ingo erreichte mit 96 Durchschlägen in 30 sec. 12,8 Punkte. Insgesamt waren das dann 47,15 Punkten von 48 Punkten und damit der sensationelle erste Platz in einem Teilnehmerfeld von 87 Turnern und der erste Sieg bei einem Turnfest.

Für die Dt. Seniorenmeisterschaften hatten sich 45 Teilnehmer qualifiziert und Ingo hatte sich einen Platz unter den ersten 10 vorgenommen. Mit 11,5 Punkte am Reck, 11,3 am Boden, 11,7 am Pauschenpferd und der Höchstwertung in seinem WK am Sprungtisch, mit 12,35 Punkten konnte er sogar mit 47,1 Punkten den 9. Platz erzielen.

Ebenso für die Deutschen Seniorenmeisterschaften qualifiziert hatte sich in der Alterklasse M30-34, Martin Friedrich. In diesem Wettkampf, der mit immerhin 3 aktuellen Bundesligaturnern besetzt war, sollten die Zuschauer voll auf ihre Kosten kommen.
Tim Pfeiffer am Reck
Tim Pfeiffer am Reck
Begonnen wurde am Boden. Hier zeigte Martin insbesondere mit seinen Krafthandständen eine saubere Übung und wurde mit 12,40 Punkten belohnt. An den Ringen und am Seitpferd führte der Trainingsrückstand zu leichten Patzern. Hier kamen dann auch nur Wertungen mit 11,05 und 11,20 Punkten zu Stande. Besser sollte es dann am Sprung und am Barren laufen. Mit einer 12,15er Wertung am Sprung und 12,10er Wertung am Barren zeigte Martin seine gute Form, welche mit 58,90 Punkten zu Rang 11 reichte.


Hannes Drescher erreichte bei den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften Deutscher Sechskampf M 14/15 Jahre den 1. Platz und wurde mit 6 Punkten(!) Abstand Deutscher Meister in einem 22 köpfigen Teilnehmerfeld. Von Beginn an zeigte er starke Leistungen am Boden (12,40 Punkte) und mit Höchstwerten am Barren und Reck setzte er sich mit 1,5 Punkten vom Teilnehmerfeld ab. In der Leichtathletik begann Hannes mit persönlicher Bestleistung im 100m Lauf (12,39 Sek.) und im Kugelstoßen mit 15,74 Meter. Beim abschließenden Weitsprung konnte er nach seinem ersten Versuch mit 5,25 m den Wettkampf beenden. Mit einem Vorsprung von 5,5 Punkten setzte er sich deutlich an die Spitze und konnte sich über den Titel des Deutschen Meisters freuen. Im zweiten Wettkampf
Tim Pfeiffer mit Eberhard Gienger
Tim Pfeiffer mit Eberhard Gienger
dem Deutschland-Cup Gerätturnen M 14-15 Jahre absolvierte Hannes einen Kür 6-Kampf der am Sprung begann. Leider ließen die Kampfrichter eine Höhenverstellung des Sprungtisches nicht zu, mit der Konsequenz, dass Hannes über die Höhe von 1,25 m springen musste. Normalerweise ist in der Landesliga eine Höhe von 1,35 m festgelegt. Aus diesem Grund hatte er einige Probleme seinen Sprung auf die Höhe anzupassen und konnte so lediglich 12,45 Punkte erreichen. Am Barren und Reck erturnte er die Tageshöchstwertungen (12,45 und 11,65). Nach einer guten Leistung am Boden musste er am Pauschenpferd einen Sturz hinnehmen, der ihn einen guten Punkt kostete. Somit lag er vor dem letzten Gerät (Ringe) einen Punkt hinter dem Führenden. Nach dem Motto „Alles oder nichts“ baute er erstmals ein neues Kraftteil in seine Übung ein und bekam mit 12,20 Punkten die höchste Wertung, die er bisher an diesem Gerät erhielt. Dadurch setzte er sich am Ende mit einem knappen Vorsprung von 0,25 Punkten an die Spitze und gewann auch hier souverän die inoffiziellen Deutschen Meisterschaften der Gerätturner.

Jonas Pahl startete im Pokalwettkampf KM3 M14 Jahre bei dem er sechs Geräte turnen musste. Er zeigte überall gute Leistungen (Boden 11,00/ Ringe 10,50/
Das Publikum beim Turnwettkampf
Das Publikum beim Turnwettkampf
Barren 10,65/ Reck 10,35/ Sprung 12,00) nur am Seitpferd hatte er einige Schwächen. Bei der Qualifikation auf Landesebene musste er nur fünf Geräte turnen und vier kamen in die Wertung, wodurch er in der Vorbereitung auf dieses Gerät verzichtete. Erst kurz vor Wettkampfbeginn kam die Information, dass alle sechs Geräte in die Wertung kommen. Somit musste er sich mit 5,95 Punkten an diesem Gerät zufrieden geben und landete am Ende auf einem guten 15. Platz in einem Feld von 39 Teilnehmern.

Gleiches Schicksal trug sich bei Till Wettlaufer zu. Till hatte sich für den Pokalwettkampf KM3 M17 Jahre qualifiziert. Wie bei Jonas hatte sich Till auf seine stärksten 5 Geräte vorbereitet. Dass letztlich sechs Geräte in die Wertung fallen würden, konnte auf Nachfrage weder Kampfrichter noch Oberkampfrichter klarstellen. So begann Till an den Ringen und konnte mit leichten Schwierigkeiten immerhin 9,70 Punkte erreichen. Am Barren lief es dann mit 11,50 Punkten schon besser. An seinem Paradegerät dem Reck erreichte er nach einem leichten Patzer beim Doppelsalto 11,40 Punkte. Am Boden und Sprung konnte er sich noch mal steigern und erreichte dort 11,60 Punkte. Dies bedeutet am Ende mit 55,80 Punkten den 18. Platz.

Mit einem lachenden und
Hannes Drescher an den Ringen im Kreuzhang
Hannes Drescher an den Ringen im Kreuzhang
einem weinenden Auge blickt Tim Pfeiffer auf seine erste Teilnahme bei einem Deutschen Turnfest zurück. Auch er hatte sich für die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften und den Deutschland-Cup qualifiziert und dort, aufgrund des älteren Jahrgangs, auch gute Chancen auf einen der vorderen Plätze. Zusätzlich hatte er sich noch für einige Wahlwettkämpfe eingetragen – also eigentlich ein volles Programm. Der Sechskampf am Sonntag war geprägt von einem spannenden Zweierduell zwischen Tim und seinem größten Konkurrenten aus Stuttgart. Beide schenkten sich nichts, setzten sich frühzeitig von den anderen Teilnehmern ab und lagen nach dem Turnen nur ein Zehntel auseinander. So ging es auch in der Leichtathletik weiter und es blieb spannend bis zur letzten Disziplin: dem Kugelstoßen. Dort konnte Tim seinen Rückstand vom Sprint nicht mehr ausgleichen und verteidigte damit seinen Deutschen-Vizemeistertitel vom letzten Jahr mit nur 0,5 Punkten Rückstand und 61,51 Punkten. Am Donnerstag hatte sich Tim als amtierender Hessenmeister für den Deutschland-Cup qualifiziert und hätte um 09:00 Uhr mit dem Wettkampf starten sollen. Leider hatte er sich am Tag davor bei einer Hochsprunganlage den Fuß so unglücklich verletzt, dass er nur noch die Heimreise antreten konnte und auch alle Wahlwettkämpfe streichen musste. Damit war der Traum vom Deutschland-Cup ausgeträumt. Ein Blick auf die Siegerliste zeigte, dass dort durchaus ein Platz auf dem Treppchen möglich gewesen wäre. So tröstete ihn zumindest, dass ihm am Sonntag der ehemalige Reck-Weltmeister Eberhard Gienger persönlich gratulierte und ihm die Silbermedaille überreichte.

Schon am Sonntagmorgen begann der Deutsche Achtkampf der Altersklasse M18/19.
Hier waren zwei unserer Turner am Start. Christoph Klein und Felix Jelli. Felix spulte sein Programm im Turnen ohne größere Patzer durch und turnte 11,45 am Barren, 9,30 am Reck, 12,00 am Boden und 12,40 am Sprung mit erstmalig geturntem Überschlag mit ganzer Schraube. Nach dem Turnen kamen die leichtathletischen Disziplinen an der Reihe. Nach endlosem Warten auf dem 100m Start konnte Felix endlich aufdrehen. Mit guten 11,85s im Sprint und dem weitesten Satz des Wettkampfs von 6,46m war Felix ganz vorne dabei. Jetzt kam die Angstdisziplin Schleuderball dran, die Felix mit 35,55m meistern konnte. Schließlich beendete Felix den Wettkampf mit 9,69m im Kugelstoßen, so dass am Ende 88,03 Punkte zu Buche standen, die den 6. Platz von 22 Teilnehmern bedeutete.

Bei Christoph Klein lief es beim Turnen recht gut, musste aber mit einem Patzer am Reck das Gerät verlassen. Er bekam somit am Barren 12,00 Pkt, Boden 12,20 Pkt, Sprung 12,85 Pkt und am Reck 7,50 Pkt. In der Leichtathletik konnte Christoph dann Boden gut machen. Zunächst lief er die 100m in 12,85 sek und setzte beim Weitsprung bei 6,06m seine Marke. Richtig gut liefen dann Schleuderball und Kugelstoßen. Mit Weiten von 12,55m Kugel und 46,58m beim Schleuderball konnte er sich einen hervorragenden 3. Platz sichern. Der 2. Platz wäre ohne den Patzer am Reck durchaus möglich gewesen.

Der größte Pechvogel bei diesen Wettkämpfen war wohl Moritz Weber. Moritz war für die Deutschen Meisterschaften im Jahn Sechskampf qualifiziert. Am Sonntag fanden die turnerischen Disziplinen statt. Bereits vor dem Wettkampfbeginn fanden zahlreiche Diskussionen bezüglich der zur turnenden Übungen statt. Ausschreibung, Oberkampfrichter und Kampfrichter waren unterschiedlichster Auffassung ob KM2 oder KM 3 geturnt werden sollte. Zum Nachteil vieler Turner entschied man sich für die schwerere Übung, so dass die Turner ihre Kür neu zusammenstellen mussten.
Am Boden turnte Moritz seine bekannt saubere Übung durch und erhielt von den Kampfrichtern lediglich 9,50 Punkte. Auf Nachfrage bei den Kampfrichtern wurde ihm ein Element nicht anerkannt, da es angeblich falsch ausgeführt wurde. Sein Trainer legte sofort Protest ein, was dazu führte, dass eine Korrektur zu Gunsten von Moritz mit 1,60 Punkte erfolgte. Gleicher Vorfall ereignete sich am Barren. Leider brachte hier der Protest nichts ein. Mit einem Rückstand von 4 Punkten ging es dann am zweiten Wettkampftag zur Leichtathletik. Hier konnte Moritz mit 12,70 sek beim 100m Lauf einigen Boden auf seine Gegner gut machen. Beim Kugelstoß war seine Leistung mit 9.97m durchaus OK. Mit leicht verringertem Rückstand ging es dann zu den Schwimmdisziplinen. Beim Kunstspringen konnte er mit einem 11/2 Salto vorwärts gehechtet und einem Delphinsprung gehechtet weiteren Boden gut machen. Nun waren 100 m Kraul angesagt. Bei einer Bahnlänge von 25m mussten 3 Wenden geschwommen werden. Nach 50m führte Moritz, gemeinsam mit dem späteren Sieger das Feld an. Leider verrutschte ihm vor der letzten Wende seine Schwimmbrille, so dass ihm die Sicht fehlte. Dies führte dazu, dass er die letzte Rollwende zu lang anschwamm und so keinen Kontakt zum Beckenrand bekam (Disqualifikation!!!). Trotz misslungener Wende gelang ihm noch die drittbeste Laufzeit, was ihm am Ende ein Platz auf den Treppchen eingebracht hätte, wenn da nicht die Disqualifikation gewesen wäre.

„Last but not least“ noch die Ergebnisse unsere Turner, die in den DTB-Wahlwettkämpfen am Start waren. Diese Wettkämpfe bestehen vier Übungen, wobei man aus den Sportarten Turnen, Leichtathletik, Gymnastik, Schwimmen und Trampolin wählen kann.


Michel Faber: Vierkampf (Boden 8,80 Pkt, Barren 10,20 Pkt,
75-m-Lauf 6,61Pkt, Mini-Trampolin 8,70 Pkt) Platz: 26

Tom Schäfer: Vierkampf (Boden 9,00 Pkt, Barren 10,05 Pkt,
75-m-Lauf 6,64 Pkt, Mini-Trampolin 8,90 Pkt) Platz: 21

Dean Burckart: Vierkampf (Boden 10,15 Pkt, Barren 10,60 Pkt,
Reck 9,45 Pkt, Sprung 10,65 Pkt) Platz: 21

Satchin Kanse: Vierkampf ( Boden 9,90 Pkt, Barren 10,35 Pkt,
Reck 9,70 Pkt, Sprung 10,55 Pkt) Platz: 29

Niklas Rabenau: Vierkampf ( Boden 9,20 Pkt, Barren 10,55 Pkt,
Reck 9,60 Pkt, Sprung 10,75 Pkt) Platz: 35

Nicolai Hengster: Vierkampf ( Boden 9,40 Pkt, Barren 10,55 Pkt,
Reck 9,45 Pkt, Sprung 10,30 Pkt) Platz: 44

Florian Appelt: Vierkampf ( Barren 12,00 Pkt, 50m Brust 7,88 Pkt,
50 Kraul 9,58 Pkt, Mini-Trampolin 10,50 Pkt) Platz: 19

Marlon Ernst: Vierkampf ( Boden 0,00 Pkt, Barren 10,75 Pkt,
Sprung 9,20 Pkt, Mini-Trampolin 10,90 Pkt) Platz: 236

Marc Jelli: Vierkampf ( Sprung 9,60 Pkt, 100m Lauf 8,82 Pkt,
Weitsprung 8,94 Pkt, Mini-Trampolin 11,30 Pkt) Platz: 61

Daniel Weber: Vierkampf ( 100m Lauf 11,82 Pkt, Kugel 9,10 Pkt,
Weitsprung 11,52 Pkt, Schleuderball 6,47 Pkt) Platz: 22

Hannes Drescher bei der Siegerehrung zum Deutschen Meister
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