Bürgerreporter berichten aus: Linden | Überall | Ort wählen...

Stefan Walther

Kommentare zu: Die Feierlichkeiten zum Luthergeburtstag anno 1938

7 Kommentare letzter Kommentar von Gertraud Barthel (10.11.2017 10:23 Uhr)

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 10.11.2017 um 10:01 Uhr
Vor allem war Luther auch ein Fürstenknecht, der sich gegen die unterdrückten und sich wehrenden Bauern wandte...

Kommentare zu: Filmabend zu 100 Jahre Oktoberrevolution

5 Kommentare letzter Kommentar von Martin Wagner (10.11.2017 14:04 Uhr)

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 09.11.2017 um 23:47 Uhr
Martin, eine Anmerkung zu deinem Kommentar, Zitat zu Faschismus: "das ist die Beste Staatsform für den Kapitalismus, denn dort werden die Arbeiterorgansationen verboten und deren Anhänger gnadenlos verfolgt"
Auch das kann man sicher am Rande der Diskussion beim Filmabend oder bei einer anderen Gelegenheit mal diskutieren, denn es ist nicht unwichtig: Faschismus ist keineswegs die "beste" oder die erstrebenswerteste Regierungsform für die herrschende Kapitalistenklasse. Faschismus ist ihr letzter Ausweg, ihr letzter verzweifelter Versuch ihre Macht zu erhalten, das hat die Geschichte mehrfach bewiesen. Ja, Faschismus bedeutet brutalster Unterdrückung nach innen, Verfolgung aller politischer Gegner, aber nicht nur die Arbeiterschaft und deren Organisationen sind betroffen, auch breite Teile der übrigen Bevölkerung. Und da wo die Unterdrückung immer offener und brutalerer Züge annimmt, da wächst auch immer der Widerstand... desweiteren bringt der Faschismus auch immer Probleme für die Herrschenden nach außen mit sich, denn Faschismus bedeutet auch Aggressivität nach außen, sehr oft Imperialistischer Krieg, auch ökonomische Schwierigkeiten usw. usf.
Die "angenehmste / beste" Regierungsform für die Kapitalisten ist die Bürgerliche Demokratie, hier versuchen sie mit Hilfe des Betrugs an den Massen, z.B. mit Hilfe des bürgerlichen Parlamentarismus, die wahren Herrschaftsverhältnisse zu verschleiern usw.

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 10.11.2017 um 09:52 Uhr
Frau Martens, danke für die Rückmeldung, jedoch ganz so wie Sie es in Ihrem Kommentar formuliert haben, habe ich es nicht geschrieben, halte ich es auch nicht für 100% richtig.

Was meine ich?

- ja, vollkommen richtig, jede Partei - und davon gibt es leider viel zu viele, auch viele "linke" Parteien - die das gesellschaftliche System ( nur ) reformieren will, handelt illusorisch oder bewußt betrügerisch. Ja, ggf. wird auch doch solche Parteien eine Bewusstseinserhöhung bei vielen Menschen schwieriger und das System kann sich dadurch länger halten... dann spricht man von reinem Reformismus, der grundsätzlich abzulehnen ist, auch richtig!

- aber: ( der Kampf um ) Reformen sind nicht grundsätzlich abzulehnen, das wäre sektiererisch und falsch. Der Kampf um Reformen ist in erster Linie eine Schule im Klassenkampf, ein Kampf in dem vor allem die Arbeiterschaft lernt zu unterscheiden "wer steht an unserer Seite - wer nicht", lernt ihre eigene Stärke zu erkennen, im Kampf z.B. um höhere Löhne, kürzere Arbeitszeiten, Erhaltung demokratischer Rechte und Freiheiten, gegen Umweltzerstörung usw. Ja, und das ist unbedingt notwendig immer wieder zu betonen = eine "Lösung" kann es durch Reformen nicht geben...

Kommentare zu: Perverses in Deutschland - Wer die Armen schröpft, erhält eine Prämie

6 Kommentare letzter Kommentar von Michael Beltz (28.10.2017 17:08 Uhr)

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 26.10.2017 um 09:36 Uhr
Die gesellschaftlichen Verhältnisse und die Hartz-Gesetze sind menschenverachtend. Nicht alle Beschäftigte des Jobcenters legen ein "menschenverachtendes Verhalten" an den Tag, dies habe ich persönlich erfahren, da gibt es große Unterschiede. Es wäre falsch die Beschäftigten ( dies sind auch unsere Kollegen ) alle über einen Kamm zu scheren... sicher, ihr Handlungsspielraum ist mehr als gering, aber generell "menschenverachtend"?

Kommentare zu: Wozu noch Sparkassen?

8 Kommentare letzter Kommentar von Christian Momberger (06.10.2017 22:43 Uhr)

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 02.10.2017 um 17:11 Uhr
Hallo Christine, ja ich werde auch versuchen ne Zusammenfassung der Ergebnisse zu schreiben.
Schade dass du nicht kommen kannst, vielleicht beim nächsten Mal.

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 03.10.2017 um 10:23 Uhr
Nun Bernd, informiert sind sie natürlich alle, ob sie kommen werden und sich der Diskussion stellen? Wir werden sehen...
Aber allein schon aufgrund der Präsentation und der Recherche des Referenten Dr. Gottwald lohnt es sich zu kommen!

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 06.10.2017 um 18:49 Uhr
Hier kann man die wichtigsten Ergebnisse nachlesen:

http://linkes-giessen.de/anmerkungen-zu-den-jahresberichten-2012-2016-der-sparkasse-giessen/

Franz Joseph Gletscher ( Neuseeland/Südinsel ) im April 1993

Kommentare zu: Der Klimawandel: Natürlicher Ursprung oder Hausgemacht?

18 Kommentare letzter Kommentar von Friedel Steinmueller (03.10.2017 21:38 Uhr)

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 27.09.2017 um 10:53 Uhr
Danke für den Beitrag Herr Steinmüller!

Zu Ihrer Feststellung, Zitat:
"Deshalb ist es schwer zu begreifen, das es noch immer Regierungen gibt, die sich von allen Klimaschutzmaßnahmen gnadenlos abwenden."

Nun, so schwer zu begreifen ist das gar nicht wenn man bedenkt dass alles dem Profitstreben untergeordnet wird. Manche Regierungen "wenden sich gnadenlos ab", andere wie z.B. die Bundesregierung heucheln ohne irgendein konkretes Ziel umzusetzen ( siehe auch Diesel-Skandal )
Deshalb auch hier nochmal der Hinweis auf ein hervorragendes Buch, das sowohl die Ursachen der drohenden Umweltkatastrophe aufdeckt als auch Wege aufzeigt wie diese ( noch ) verhindert werden kann:
http://www.katastrophenalarm.info/

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 30.09.2017 um 00:12 Uhr
Ja sicher war der Diesel-Skandal nur beispielhaft genannt, er ist aber ein sehr gutes Beispiel dafür wie ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Menschen die Machenschaften der Automobilkonzerne auch von der Bundesregierung gedeckt werden. Gleichzeitig wird an diesem Beispiel mehr als deutlich wer eigentlich "das Sagen" hat und wer ( die Autofahrer ) dann die Zeche auch noch zahlen soll...

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 01.10.2017 um 10:22 Uhr
Herr Steinmüller, ja da stimme ich Ihnen teilweise zu = es bedarf der Aufklärung um die tatsächlichen Gefahren für die Gesundheit der Menschen darzustellen, hierbei darf man sich auch nicht auf sogenannte "Experten" verlassen die im Auftrag von Konzernen und/oder deren Regierungen "Gutachten" schreiben... da gilt nämlich wie immer "Wessen Brot ich esse dessen Lied ich singe", recht einfach nachzuweisen...

Wo ich etwas andere Meinung wie Sie bin = es gehört unbedingt dazu die Machenschaften, die Verquickungen, von Großkapital und Politik aufzudecken, denn nur so kann man die wahren Verursacher der weltweiten Umweltzerstörung beim Namen nennen und auch gegen deren bewusstes Handeln aktiv werden. Denn es ist nicht Unwissenheit der handelnden Akteure, sie wissen ganz genau was sie tun.

Was den Diesel-Skandal ( und andere Umweltverbrechen ) betrifft, da hat u.a. die Arbeiterplattform des Internationalistischen Bündnisses eine gute Analyse erstellt:

http://www.internationalistische-liste.de/dokumente/Inter-Liste_VM-Broschuere_Stand-170720.pdf

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 03.10.2017 um 19:17 Uhr
Herr Busse, dann haben Sie wahrscheinlich den Beitrag und verschiedene Kommentare nicht richtig gelesen = ja, es wird nicht einfach sein die drohende Umweltkatastrophe zu verhindern, aber Frust und Hilflosigkeit wird hier nicht verbreitet, hier wird von verschiedenen Menschen aufgezeigt wie wichtig es ist jetzt selbst aktiv zu werden und den Verursachern der Umweltzerstörung entgegen zu treten.

Prof. Claus Leggewie

Kommentare zu: Bundestagsdirektkandidaten im Stadttheater- auf den Brettern die die Welt bedeuten- erklären, was sie bewegen wollen

63 Kommentare letzter Kommentar von Peter Herold (27.09.2017 13:10 Uhr)

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 19.09.2017 um 00:29 Uhr
Die ganze Veranstaltung war eine reine Werbeveranstaltung für die bürgerlichen Parteien, insbesondere für CDU und SPD, auch die GRÜNEN konnten reden so lange und so viel sie wollten...

War noch zu Beginn der Veranstaltung vom Veranstalter darauf hingewiesen worden, dass die "kleinen" Parteien genauso zu Wort kommen sollten wie die "großen", so war davon in der Realität nichts mehr davon zu spüren, eine mehr als langatmige Einstiegsbefragung ( und Selbstdarstellung ) von CDU ( Braun ) und GRÜNEN ( Königs ) war schon teilweise grotesk.
In der Einladung wurden die Kandidaten zur Vorbereitung darauf hingewiesen, dass sie sich zu Beginn in einem maximal 90(!) Sekunden Redebeitrag vorstellen könnten, aber selbst diese "großzügigen" 90 Sekunden wurden ihnen nicht gewährt, stattdessen stellten die Moderatoren den Vertretern der so genannten kleinen Parteien - zum Teil etwas dämliche - Fragen.

"Gut gemeint und schlecht gemacht", so könnte man das Fazit ziehen wenn man es noch gut mit den Veranstaltern meint...

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 19.09.2017 um 09:57 Uhr
Peter, wie oft willst du denn noch schreiben, dass du bereits gewählt hast? Man sollte bei Kommentaren nicht immer die eigene Person in den Mittelpunkt stellen, kommt nicht besonders gut rüber, oder?

Ich habe nicht auf die Uhr geschaut, aber die Veranstaltung dauerte über 2 Stunden, wahrscheinlich länger... allein schon der merkwürdige Selbstdarstellungspart von Braun und Königs zog sich "gefühlte" Stunden hin.
Tja, mit den Zitaten ( vor allem auch die, die fehlen ) ist das immer so eine (Positions)-Sache, oder anders ausgedrückt, es kommt halt immer drauf an "wer" hier einen Beitrag einstellt... man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass Herr Mächerle von der DKP mit im Mittelpunkt der Diskussion gestanden hätte, was aber in der Realität nicht der Fall war ( siehe Kommentar von Martin Wagner )

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 19.09.2017 um 11:03 Uhr
Nun Peter, es ist nunmal Bundestagswahlkampf, was mir "bis oben" steht, dass die eigentlich wichtigen Themen wie z.B. "drohende Umweltkatastrophe", "Alters- und Kinderarmut", "Kriegsgefahr / Aufrüstung / Waffenexporte" usw. usf. so gut wie keine Rolle im Wahlkampf und in den Medien spielen, stattdessen wird sich in jeder Talkshow am Thema "Flüchtlinge" abgearbeitet, so als gäbe es kein anderes Thema, das die Menschen beschäftigt...

Martina, es war eine Antwort auf Fragen von Frau Barthel. Vielleicht Zufall, vielleicht auch nicht, du erwähnst / zitierst weder Eva Goldbach, Wanja Lange noch Wolfgang Greilich. Sicher wer es jetzt unbedingt für erforderlich hält könnte dies ergänzen oder sich die örtliche Presse durchlesen, da werden zumindest alle Kandidaten zitiert...
Ob die Beiträge nun von diesem oder jenem gut oder schlecht waren ist wie immer Ansichtssache, ich kann wie du auch nur meine persönliche Meinung schreiben. Zu den von dir Angesprochenen =
- sollte Henning wirklich eine "Verstaatlichung - statt Vergesellschaftung - der Produktionsmittel" gefordert haben, vielleicht sogar noch im kapitalistischen System, dann ist das aus meiner Sicht kein guter Beitrag ( ich habe aber nicht mitgeschrieben, ich denke nicht, dass er das so wie von dir zitiert gesagt hat, oder? )
- Ali ist ein guter Redner, er trifft die Emotionen der Zuhörer und Zuhörerinnen recht gut kann die Stimmung gut einschätzen... aber war er deshalb wirklich "besser"? Meiner Meinung nach nein, im Gegensatz zu Henning oder Wanja, bewegt er sich in seiner Argumentation immer innerhalb des kapitalistischen Systems, betonte sogar, dass für ihn eine Koalition mit SPD und GRÜNEN nicht ausgeschlossen ist... also = nix Neues in Sachen Linkspartei....

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 19.09.2017 um 20:18 Uhr
Ob nun 1, 2 oder 3 Vertreter der linken Parteien, das hat ausschließlich etwas mit der Anzahl der Direktkandidaten im Wahlkreis zu tun. Und wenn es nunmal 3 linke Direktkandidaten aus verschiedenen Parteien gibt, dann sind diese natürlich auch einzuladen, genauso wie alle Kandidaten der bürgerlichen Parteien auch eingeladen wurden.

Der Unterschied zu den GRÜNEN? Nun, 2 Direktkandidaten einer Partei kann es ja wohl nicht geben :-)

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 19.09.2017 um 21:40 Uhr
...wobei man noch ergänzen könnte, dass allein Herr Braun von der CDU mit Sicherheit länger geredet hat als alle 3 Vertreter der linken Parteien zusammen... was jetzt der Diskussion "gut getan" hätte, das kann dann jede(r) für sich selbst beurteilen...

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 20.09.2017 um 11:57 Uhr
Ein gemeinsames Konzept der linken Parteien und Organisationen? Nun, das gab es in der Geschichte selten, auch die bürgerlichen Parteien vertreten unterschiedliche Interessen...

Die Linken arbeiten sehr wohl in Aktionseinheiten zusammen, aber es gibt auch entscheidende Unterschiede, die z.B. eine gemeinsame Kandidatur zu einer Bundestagswahl ausschließen.
Fragen wie "Regierungsbeteiligung oder strikt für Opposition", "reine Kapitalismuskritik oder eintreten für ein anderes Gesellschaftssystem", "Gewerkschaften als Kampforganisationen oder Illusionen über eine so genannte Mitbestimmung im Betrieb" usw., alles das sind Punkte, die unter Linken umstritten sind...

Nein Peter, gemeinsam, mit schwammigen Konzepten, kämen die Linken nicht mehr nach oben, die Menschen verlangen klare Standpunkte und klare Positionen.

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 20.09.2017 um 15:45 Uhr
Frau Barthel, wir hatten uns mal geeinigt, dass wir uns aus bestimmten Anlässen nicht mehr gegenseitig kommentieren werden. Nun, ich dachte jetzt wäre eine Gelegenheit gewesen - sachliche - Argumente und Meinungen auszutauschen, scheint aber nicht zu funktionieren, deshalb werde ich auf Ihren oberflächlichen, und gespickt mit Unterstellungen, Kommentar von heute 15.02 Uhr nicht so eingehen, dass ich eine Antwort von Ihnen erwarte.

- Sie setzen DKP und MLPD in Bezug auf die Beurteilung der DDR gleich, das ist lächerlich und zeugt davon, dass Sie sich vor allem mit den Positionen der MLPD anscheinend nie beschäftigt haben
- Lenin war in aller erster Linie der Führer der sozialistischen Oktoberrevolution, die sich dieses Jahr zum 100. Mal jährt, ein Ereignis, das alle Unterdrückten und Ausgebeuteten auf der Welt auch heute noch würdigen werden. Angst und Schrecken? = Angst bekamen evt. die Ausbeuter und Unterdrücker wenn sie Lenins Namen hörten, und Schrecken hat er höchstens in den Reihen der Großkapitalisten, Großagrarier und Kriegsführenden Parteien im 1. Weltkrieg verbreitet. Die Arbeiter, einfachen Bauern und Soldaten bejubelten Lenin und kämpften mit ihm für "Brot und Frieden".

Ich bin zwar kein Parteimitglied der MLPD, kandidiere jedoch als Parteiloser auf der Hessenliste der Internationalistischen Liste / MLPD, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die MLPD ganz bewusst und auch ein wenig stolz den Namen Lenins in ihrem Parteinamen hat.

Auf den Blödsinn mit den "ewig gestrigen" gehe ich nicht ein, die "ewig gestrigen", das sind die, die mit ihrem "weiter so wie bisher" nichts ändern wollen... wer mit der Zeit geht, der hat längst erkannt, dass der Kapitalismus morsch und überholt ist...

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 20.09.2017 um 16:01 Uhr
Irgendwie scheinen wir aneinander vorbei zu reden Peter: also weil die Sklaverei abgeschafft ist wird der Arbeiter nicht ausgebeutet, muss er seine Arbeitskraft nicht verkaufen? Tut mir leid, verstehe kein Wort!
Na klar brauchen wir die Gewerkschaften - als Kampforganisationen, wer sollte dagegen sprechen? Einen "gerechten" Lohn kann es gar nicht im Kapitalismus geben, das ist ein Widerspruch in sich, wo sollte denn dann der Mehrwert / der Profit herkommen? Was "annehmbare" Arbeitszeiten sein sollen, das ist von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich, entscheidend ist der Kampf um die Verkürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Std. bei vollem Lohnausgleich, aber auch da gilt: beseitigen wird dies nie die Arbeitslosigkeit, das Arbeitslosenheer gehört zum Kapitalismus wie der Profit, wer etwas anderes behauptet ( auch wenn es ein Linker tut ) ist entweder ein Träumer oder er belügt bewusst die Arbeiterschaft.

Was willst du jetzt mit Merkel? Auch da kapiere ich kein Wort Peter!

Kommentare zu: Der Berufsfeuerwehr Gießen laufen die Feuerwehrleute weg

31 Kommentare letzter Kommentar von Peter Herold (28.09.2017 17:38 Uhr)

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 08.09.2017 um 11:29 Uhr
Kommt nicht besonders oft vor, aber da gebe ich Herrn Bucher recht = "Butter bei die Fische"!

10 Feuerwehrleute bewerben sich bei anderen Berufsfeuerwehren? Das öffnet die Tür für Spekulationen. Andeutungen über falschen Umgang usw., das hilft im Grunde genommen auch nicht weiter...

was könnte aus meiner Sicht helfen? Im Gegensatz zu Martin Wagner halte ich das Parlament hier für zweitrangig. Falls man wirklich Unterstützung haben möchte, auf ( angebliche? ) Missstände hinweisen will... mit dem Ziel dass sich was ändert - und nicht nur nach individuellen Lösungen sucht ( dann suche ich persönlich mir halt ne andere Stelle ), dann muss aus meiner Sicht "Ross und Reiter" genannt werden und Öffentlichkeit hergestellt werden!?

7 Januar 2014

Kommentare zu: Wichtig! Helft mit die Alte Post zu retten!

7 Kommentare letzter Kommentar von Peter Baier (02.09.2017 18:22 Uhr)

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 30.08.2017 um 22:06 Uhr
gutes Anliegen - aber ein schlechter Termin!
Der 1. September ist der Antikriegstag, und da findet u.a. auch in Gießen ( ab 17 Uhr ) eine Veranstaltung statt..

Kommentare zu: EINLADUNG zu einer PODIUMSDISKUSSION mit den Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2017

6 Kommentare letzter Kommentar von Christian Momberger (24.08.2017 20:31 Uhr)

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 20.08.2017 um 18:04 Uhr
Ja, ich denke schon, dass es eine interessante Veranstaltung mit kontroverser Diskussion und verschiedenen Meinungen auch auf dem Podium geben wird Christian.
So bietet allein schon der Text des Beitrages, - Zitat: "Die Konfrontationspolitik des Westens ist vielen Menschen suspekt. Das belegen Meinungsumfragen, Leserbriefe an Zeitungen und TV-Sender." - Anlass zur Nachfrage und Diskussion. Sicher ist das zutreffend, aber genauso verurteilen mit Sicherheit auch viele Menschen die aggressive imperialistische Politik z.B. von Russland, China, der Türkei...

Hm, warum die FDP fehlt, keine Ahnung. Wieso wunderst du dich aber über die Teilnahme von CDU und FW Christian, und nicht über die Teilnahme von SPD oder GRÜNEN? Wo ist da aus deiner Sicht der Unterschied?

Artikel von Burkhard Möller vom 13. Juli mit "aussagekräftigem" Bild

Kommentare zu: Fehlende Fakten festgestellt - Burkhard Möller (Redakteur der Gießener Allgemeine) hetzt gegen Linke

23 Kommentare letzter Kommentar von Stefan Walther (23.07.2017 21:58 Uhr)

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 21.07.2017 um 00:16 Uhr
Herr Lenz, entweder bin ich ein wenig begriffsstutzig oder Sie sollten den Beitrag doch nochmal genauer lesen:
- an welcher Stelle wird sich hier von Tobias Salin "an die Seite der Krawallmacher gestellt?"
- das Gegenteil ist der Fall: der Beitragseinsteller distanziert sich zu Recht, stellt klar, dass die Randale in Hamburg nicht das Geringste mit linker Politik und linkem berechtigten Protest gegen die G 20 zu tun hatte. Auch der Hinweis darauf wer an dieser Randale u.a. aktiv beteiligt war fehlt keineswegs, ergänzend könnte man noch aufführen, dass auch anarchistische Abenteuereien nichts mit linkem Protest zu tun haben...

- wieso stellt niemand die Frage wieso die Polizei ca. 3 Stunden lang nur zuschaute und die Randalierer gewähren liess?
- wieso redet niemand - zumindest die bürgerliche Presse - über die breite Protestdemonstration mit geschätzten ca. 80.000 Menschen, die sich gegen die Verursacher ( und deren Gewalt ) von Kriegen, Umweltzerstörung, Hunger und Flucht wandten?
- wieso spielt es - auch anscheinend für manchen Journalisten - kaum eine Rolle, dass sich bei dem G 20 Gipfel keinerlei Ergebnisse für die Lösung von diesen Problemen ergaben?

Was Herrn Möller in seinem Artikel hier geritten haben mag, das ist schwer zu sagen. Ist es einfach nur mangelhafte Recherche? Ist es pure Ablehnung von allem was in seinen Augen "links" ist? Oder will er es sich nur einfach machen und "mit dem Strom schwimmen"?

Nun, ob seine Motivation ist die ARAG und/oder andere linke Kräfte in Gießen "fertig zu machen", das sei mal dahin gestellt, mit solch plumpen, oberflächlichen und hanebüchenen Unterstellungen erinnert das eher an Boulevard-Presse und damit wird er wohl kaum die Mehrheit der Leserinnen und Leser der Gießener Allgemeinen beeindrucken können.

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 21.07.2017 um 10:03 Uhr
Sicher Christian, es wird - wie immer - bei Einigen "etwas hängen bleiben", aber die Menschen sind doch nicht dumm. Ich habe ja auch von der "Mehrheit" der Leserinnen und Leser geschrieben... und wenn man sieht wie sich die Massenproteste z.B. auch gegen den G 20 Gipfel entwickeln, trotz aller Hetze und Meinungsmache, dann sollte man schon ein wenig Vertrauen in die Menschen haben, die sich ihr eigenes Urteil bilden...

Was du unter "breitem Bürgertum" verstehst, das müsstest du schon etwas näher erklären Christian.

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 21.07.2017 um 23:00 Uhr
@ Christian: nun, wer sind die Leserinnen und Leser der örtlichen Presse? Ich denke da gehören alle gesellschaftlichen Schichten dazu!
Was den von dir genannten Kleinbürger betrifft, da darf man meiner Ansicht nach auch nicht alle über einen Kamm scheren, das Kleinbürgertum - u.a. die kleinen Selbständigen, die Bauern, und vor allem die abhängig beschäftigten Akademiker - nähert sich in großen Teilen in ihrem Lebensstandard immer mehr der Arbeiterschaft an, Teilen des Kleinbürgertums geht es sogar wesentlich schlechter als vielen Arbeitern... sicher, der "normale Kleinbürger" ist von seiner Denkweise eher konservativ, schwankt hin und her, hat keinen klaren Klassenstandpunkt usw., aber ist er deshalb "nicht besonders politisch interessiert / aufgeklärt und generell den Linken ablehnend eingestellt"?

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 21.07.2017 um 23:05 Uhr
@ Herr Lenz: schade dass Sie keine meiner Fragen beantworten, im Normalfall ist dann eine Diskussion für mich zu Ende!
Aber noch ein Hinweis, eine Aussage eines "Unverdächtigen"
= Ein Journalist des Südwest-Rundfunks sagte im Interview, dass er mindestens 70 Mitglieder neofaschistischer Banden in Hamburg zweifelsfrei identifiziert habe. ( man könnte etliche weitere Aussagen und Fakten aufzählen, aber verbohrte? Antikommunisten würde auch das wahrscheinlich nicht interessieren geschweige denn überzeugen ).

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 22.07.2017 um 16:23 Uhr
Nun Herr Lenz, was gehört zu einer ( zumindest für mich ) normalen Diskussion? = Austausch von Meinungen und konkrete Antworten auf konkrete Fragen. Wo ist das Problem, was soll daran oberlehrerhaft sein?

Gut, wir haben da unterschiedliche Vorstellungen, also warum sollte ich dann noch auf Ihren letzten Kommentar eingehen? = Meine Fragen sind weiterhin unbeantwortet...

Übrigens, dann doch eine Aufklärung zu diesem "roten Blättchen", ich kann*s halt mit dem Antworten nich ganz lassen = es ist sehr ausführlich auf die verschiedenen Gruppen der Randalierer eingegangen ( das haben Sie wahrscheinlich nicht gelesen? ), u.a. auf die im Beitrag genannten und auch auf die in- und ausländischen anarchistischen Abenteurer, die es sicherlich auch gab... aber auch das hatte ich ja schon erwähnt...

Falls Sie wirklich Interesse an einer Diskussion haben Herr Lenz, und nicht nur Statements wünschen, warum geben Sie dann keine Antworten auf meine Fragen vom Kommentar am 21.07. - 00.16 Uhr? Weil das oberlehrerhaft ist, kommen Sie Herr Lenz, das können Sie doch besser!?

Stefan Walther
Stefan Walther schrieb am 23.07.2017 um 21:58 Uhr
@ Kurt: ja, finde ich auch etwas schade, dass sich niemand von der ARAG hier an der Diskussion beteiligt - dass sie diesen Beitrag bisher nicht registriert / nicht gelesen haben, das kann ich mir nicht vorstellen...

Stefan Walther

offline
Interessensgebiet: Linden
Stefan Walther
4.184
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
Filmabend zu 100 Jahre Oktoberrevolution
Anlässlich des 100. Jahrestages der Oktoberrevolution zeigen die...
Wozu noch Sparkassen?
Die Kreisfraktion Gießener Linke lädt ein Wozu noch...

Kontakte des Users (28)

Thorsten Lux
Thorsten Lux
Gießen
Antje Amstein
Antje Amstein
Gießen
Jürgen Heimann
Jürgen Heimann
Gießen

Gruppen des Users (6)

Bündnis gegen Rechts Gießen
Antifaschistisches Bündnis in Gießen
Bürgerinitiative "Wieseckaue" - vorher BI"Stoppt diese Landesgartenschau"
In dieser Gruppe sind alle willkommen, die die geplante Landesgartenschau in...
Fahrzeuge, Straßenverkehr und Umwelt
Hier erhalten Sie Tipps und Informationen rund um die Themen Fahrzeuge,...
GZ-Stammtisch
Der wohl beste Weg, sich kennen zu lernen ... Planung, Vorschläge und...
Linkes Bündnis Gießen
linkes-giessen.de