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Gran Canaria – Hier ist der Sommer immer beheimatet

Lich | Viereinhalb Flugstunden von Deutschland ist wirklich immer Sommer. Die drittgrößte Insel der Kanaren bietet lange Sandstrände, einsame Fischerdörfer und wildromantische Bergwelten. Hier ist alles möglich, wandern, Rad fahren oder einfach nur einmal den blauen Atlantik in vollen Zügen genießen.

Sonnenschein Garantie zu jeder Jahreszeit

Gran Canaria liegt im Atlantik eingebettet und beheimatet 845.676 Einwohner. Rund vier Millionen Touristen stürmen jährlich die Insel. Las Palmas zeichnet sich als Hauptstadt von Cran Canaria aus. Diese Stadt ist im Besitz eines wunderschönen Hafens sowie einer beeindruckenden Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.

Strand der Liebenden

Die zwei wichtigsten Touristenstädte Maspalomas und Playa del Ingles machen Grand Canaria berühmt. Sie bieten zu den reizvollen Sandstränden und Badebuchten ein umfangreiches Freizeitangebot. In einer geschützten Bucht zwischen den Ferienorten Puerto Rico und Puerto del Mogan erstreckt sich Playa Amadores. Übersetzt heißt das „Strand der Liebenden“. Das achthundert Meter lange Badegebiet weist einen feinen Sandstrand und glasklares Wasser
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auf. Palmen, die im warmen Passatwind rauschen. So klingt Urlaubsmusik an den langen Atlantik Stränden im Süden der Insel. Hier scheint die Sonne mehr als dreihundert Tage vom Himmel und lockt das ganze Jahr über Urlauber an. Das Badevergnügen ist auch ganzjährig möglich, die angenehmen Wassertemperaturen des Meeres erlauben es.

Farbenfroh und turbulent

Die Südspitze der Insel ist das Eldorado für Urlauber. Fröhlich bunt geht es in Maspalomas und in Player del Ingles zu. Hier sind unzählige Resorts vorzufinden. In unmittelbarer Nachbarschaft haben sich zahlreiche Pensionen, Raststätten, Cafés angesiedelt. Die Dünen müssen bewundert werden. Ein Gefühl wie in der Sahara. In der Dünenlandschaft bei Maspalomas kann einfach jeder einen atemberaubenden Blick über die wogenden Sandberge erhaschen. Die Sandberge könnten aus der Sahara im benachbarten Afrika sein, sie wurden aber nicht von dort herüber geweht, denn ihr Ursprung ist maritim. Tierischer Spaß für den Urlauber, auf Kamelen schaukeln durch den Sand von Maspalomas. Seit dem Jahre 1987 steht dieses Areal unter Naturschutz.

Dadurch wurde der Zersiedelung der Landschaft und dem Bau neuer Hotelriesen ein Riegel vorgeschoben. Maspalomas und das benachbarte Playa del Ingles mögen kontrovers sein, aber die Dünenlandschaft, die im Süden und Westen an die Touristenstädte anschließt, ruft einheitliche Euphorie hervor. Denn der Touristenrummel in Playa de Ingles ist dementsprechend groß, denn hier tobt das Leben. Playa de Ingles wurde als reine Urlauberstadt aus dem Boden gestampft. Diese Stadt existiert ausschließlich aus Hotelanlagen und den dazugehörigen Dienstleistungseinrichtungen. Hier geht im wahrsten Sinne des Wortes die Post ab.
Wer das quirlige Playa de Ingles verlässt, kann den Zauber von Gran Canarias Bergwelt für sich entdecken. Natur pur heißt es in der Cumbre. Das bergige, nahezu unberührte Herz der Insel. Vom weißen Strand in die grüne Bergwelt ist es nur ein Katzensprung.

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