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Menschenjagd in Grünberg

Lich | “Menschenjagd“ in Grünberg (Treibjagd mal anders)

Am Mittwochnachmittag fand in der Grünberger Innenstadt Bereich Bahnhofstraße, am Rondell und anschließend in der Londorfer Straße eine Treibjagd auf einen Menschen statt.
Ich beobachtete zwei Männer wie sie einen jüngeren Mann verfolgten, die Bahnhofstraße entlang, weiter zur Straße am Rondell Richtung Kindergarten und den dort befindlichen Park wieder hoch, letztendlich stellten sie den jungen Mann in der Londorfer Straße und schlugen auf brutalste Art auf in ein, durch meine Rufe ließen sie kurzzeitig von ihm ab um dann weiter Brutal auf denselbigen einzuschlagen, ich informierte über dass Handy die Polizei.
Zwischenzeitlich kam aber schon Hilfe in Person eines Polizeibeamten der die Gemüter erst einmal beruhigte, mittlerweile traf auch die informierte Polizei vor Ort ein.
Ich muss hierbei den vor Ort allein agierenden Polizeibeamten lobend erwähnen, es gehört doch schon, (auch als Polizeibeamter), Courage oder Mut dazu wenn zwei Personen mit so einer hasserfüllten Fratze brutalst auf jemanden einschlagen um dann dazwischen zu gehen.
Lobend ist auch der schnelle Einsatz Polizei vor Ort.

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Schläger in Grünberg (1)
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Kommentare zum Beitrag

Peter Herold
23.834
Peter Herold aus Gießen schrieb am 27.01.2011 um 15:29 Uhr
Gut agiert Herr Theiss. Mehr wird von uns Bürgern ja nicht verlangt. Man muss sich selber nicht in Gefahr begeben, kann aber und dafür sind handy ja bestens geeignet, professionelle Hilfe rufen.
Danke dafür.
59
Ronja Pfeiffer aus Gießen schrieb am 27.01.2011 um 15:49 Uhr
Naja, kenne es eher so daß die Polizei dann erst nochmal richtig draufschlägt, allerdings auf das Opfer oder sogar den sie rufenden "Helfer". Hätte ich somit schon zu meinem eigenen Schutze, nämlich zu meinem Schutze davor als "Helfer" sogar noch von Polizisten geschlagen zu werden, definitiv niemals informiert.
Peter Herold
23.834
Peter Herold aus Gießen schrieb am 27.01.2011 um 16:34 Uhr
Liebe Frau Pfeiffer, Sie erheben da ja mächtige Anschuldigungen. Ist es Ihnen selber zugestoßen oder kennen Sie es von Hörensagen?
Detlef Theiß
994
Detlef Theiß aus Lich schrieb am 27.01.2011 um 17:41 Uhr
Ja Herr Herold, wegschauen sollte man in der tat nicht, denn wer wegschaut macht sich Mitschuldig.
Astrid Patzak-Schmidt
3.415
Astrid Patzak-Schmidt aus Gießen schrieb am 27.01.2011 um 18:58 Uhr
Ich finde es auch richtig, was Herr Theiß gemacht hat. Niemals wegschauen, sondern Hilfe holen. Wer wegschaut und KEINE HIlfe holt, macht sich ja der unterlassenen Hilfeleistung schuldig. @Ronja, Ihre Einstellung ist bedenklich! Was ist, wenn Sie selbst einmal Hilfe brauchen? Wie fühlten Sie, wenn Ihnen kein Mensch helfen würde?
59
Ronja Pfeiffer aus Gießen schrieb am 27.01.2011 um 21:09 Uhr
Den einzigen richtigen Satz schallender Ohrfeigen welchen ich bisher in meinem Leben bekommen habe war von der Polizei, nachdem ich Schikanen nicht völlig wortlos hinnehmen wollte. Glaubt zwar kaum jemand, ist aber so. Haben mir zu diesem Zwecke zuvor sogar meine Brille abgezogen, wohl damit diese nicht zu Bruch gehen soll. Gab jedoch leider keine Zeugen. Die Prellungen durch gleichzeitige Faustschläge wurden zwar ärztlich aufgenommen, einie Klage jedoch anwaltlich als sinnlos erachtet.
Peter Herold
23.834
Peter Herold aus Gießen schrieb am 28.01.2011 um 11:14 Uhr
Ich muss es so nehmen wie es gesagt wird, liebe Frau Pfeiffer. Ich war nicht dabei. Aber ich habe ein anderes Verhältnis zur Polizei. Für mich gilt bisher immer noch der Satz: "Die Polizei dein Freund und Helfer." Ich habe mein Leben lang nichts anderes erfahren.
Christian Momberger
10.791
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 29.01.2011 um 00:49 Uhr
Also ich denke es kommt immer drauf, wer die Täter, wer das Opfer, wer der Helfer ist und welche "Gesinnung" der Polizeibeamte hat. Denn in der Tat gibt es die Fälle, wo die Polizei zunächst die Personalien von dem Opfer aufnimmt und dieses Verhört als sei es der Täter, bevor sie vielleicht mal versucht, den Tätern nachzulaufen und sie auf der Flucht zu stellen.
Peter Herold
23.834
Peter Herold aus Gießen schrieb am 29.01.2011 um 16:31 Uhr
Es menschelt halt auch bei der Poplizei. Das Opfer hat man, um den Täter zu bekommen müssten sie sich anstrengen. Aber sicher kann es sich immer nur um einzelne Vorkommnisse handeln, oder will jemand allen Ernstes behaupten, die ganze Polizei wäre so?
Andrea Mey
9.443
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 29.01.2011 um 20:22 Uhr
Herr Theiß, Sie haben genau das richtige getan.
Sie haben nicht weggeschaut und Sie haben durch zurufen zumindest kurzzeitig die Täter von ihrem Vorhaben abbringen können, um dann die Polizei zu verständigen.
Leider passiert es in der heutigen Zeit immer öfter, daß man sich selber in Gefahr bringt, wenn man Schwächeren helfen möchte.
Ich denke an den traurigen Fall Dominik Brunner.
Peter Herold
23.834
Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.01.2011 um 10:41 Uhr
Der Herr Brunner hat m.E. überreagiert
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Detlef Theiß

von:  Detlef Theiß

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Detlef Theiß
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