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Ausstellung: „Textile Erinnerungen“

Lich | „Textile Erinnerungen“ ist das Motto der Ausstellung, die vom 26. Juni bis zum 11. Juli im Dormitorium des Klosters Arnsburg/Lich stattfindet.
Spurensuche war die Intention und der Ausgangspunkt des Projektes – die Suche nach Spuren gelebten Lebens, nach Erinnerungen und Botschaften aus der Vergangenheit anhand textiler Fundstücke. Die Impulsgeberinnen dieses Projektes sind Felicitas Lampert, Quilterin aus Gießen, Toni Mathes, ehemals langjährige Mitarbeiterin der ev. Familienbildungsstätte Gießen und Renate Weisz, Textildesignerin aus Bad Homburg.
Für die Ausstellung konnten über 20 Teilnehmerinnen aus dem Mittelhessischen Raum gewonnen werden. Gezeigt werden Arbeiten, die künstlerisch und kunsthandwerklich anspruchsvoll hergestellt wurden aus gesammelten, abgelegten, aufgehobenen, aufbewahrten, geerbten Textilien … aus Truhen, Kästen und Schränken!
Neben der Metamorphose, die die textilen Schätze - die gewebten, bedruckten, bestickten, gehäkelten, gewirkten und geklöppelten - inzwischen erfahren haben, belegen viele der jetzt ausgestellten Werke sehr persönliche Erinnerungen. Sie erzählen zudem von Sitten und Gebräuchen, Handwerken und Handarbeiten, Kleiderordnungen und Arbeitsformen und dem Wunsch nach Verzierung und Verschönerung von Stoffen in zurückliegender Zeit.
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Die Initiatorinnen möchten im Rahmen der Ausstellung auf einige Veranstaltungen besonders aufmerksam machen: Sonntag, 4. Juli, 15 Uhr: Renate Weisz liest aus Texten über Leinen vor; jeweils am Samstag, 3. Juli und 10. Juli, 15 Uhr, werden Ausstellerinnen über ihre Werke und ihre damit verbundenen Erinnerungen sprechen. Zur Finissage, am Sonntag, 11. Juli, erzählt Monika Moosburger passend zum textilen Thema Märchen.
35 ganz unterschiedliche, sehr außergewöhnliche Arbeiten sind in dieser Ausstellung zu entdecken und zu bewundern.
Schirmherrin der Ausstellung ist die Frauenbeauftragte der Universitätsstadt Gießen, Ursula Passarge. Infos unter Tel.: 0641-306/1019, Frauenbüro der Stadt Gießen.

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