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Liste möglicher Radarfallen in Lich

Lich | An folgenden Punkten im Stadtgebiet von Lich werden gerne Fotos gemacht:
Ringstrasse Höhe der Wohnblocks oder kath. Kirche;
Heinrich-Neeb-Strasse Höhe Wetterbrücke;
Hungener Strasse, diverse Punkte;
Hopfengarten;
Schwanensee Höhe Getränkemarkt beidseitig;
alles 30 km/h-Bereiche

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Kommentare zum Beitrag

Udo Liebich
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Udo Liebich aus Lich schrieb am 05.01.2010 um 12:32 Uhr
Radarkontrollen sind keine Abzocke. Sie stehen einfach nur dort und überwachen den Verkehr. Sie kosten den Autofahrer keinen Cent. Lediglich diejenigen Autofahrer, die sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten und dadurch die anderen Verkehrsteilnehmer - insbesondere die Kinder - gefährden, müssen ein Bußgeld zahlen und das ist nur richtig so. Da jeder Autofahrer einen funktionierenden Tachometer im Auto haben müsste, kann er selbst entscheiden, ob er sich an die für alle gültigen Regeln hält oder ob er in Kauf nimmt, für seine Regelübertretung ggfs. zur Kasse gebeten zu werden.
Michael Guenter
1.110
Michael Guenter aus Lich schrieb am 06.01.2010 um 12:01 Uhr
Sicherlich steht es ausser Frage, das Geschwindigkeitskontrollen in gewisser Weise der Sicherheit auch für Kinder dienen. Aber oft werden diese Kontrollen zu Zeiten gemacht, an denen Schul- oder Kindergartenkinder in den entsprechenden Einrichtungen sind. Auch an gefährdeten Bereichen wie Schulen und Kindergärten (Giessener Str., Kolnhäuser Str., Kirchhofstr. und am Wall) wird in dieser Richtung meines Erachtens zu wenig getan. Der Aspekt, dabei auch Geld in die Kasse zu bekommen, ist angesichts der angespannten Stadtkasse sicherlich auch nicht ganz von der Hand zuweisen, wie auch bei der Überwachung des ruhenden Verkehrs mit Knöllchen für zum Teil Lapalien im Vergleich zu erhöhter Geschwindigkeit teilweise zu beobachten ist.
Udo Liebich
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Udo Liebich aus Lich schrieb am 06.01.2010 um 13:35 Uhr
Ich kann nicht verstehen, dass sich Leute über Blitzer oder Knöllchen wegen Falschparken aufregen. Man muss nur dann zahlen, wenn man sich nicht ordnungsgemäß verhalten hat und das ist m. E. auch ok so und da hat jeder ganz alleine für sich Einfluss darauf. Jeder kann also selbst entscheiden, ob er sich so verhält, dass er nichts zahlen muss oder ob er meint sich so verhalten zu müssen, dass er zahlen muss. Einfach nur die Geschwindigkeitsbeschränkungen und die Parkverbotsschilder beachten und diese Aktionen kosten keinen Cent.

Ich gebe den Herren Schmidt und Günther insoweit Recht, dass vor Schulen und Kindergärten und auf den Hauptwegen in die Schulen und Kindergärten mehr geblitzt werden müsste.

Den Winterdienst finde ich ausreichend. Einfach der Witterung angepasst fahren, dann kann nichts passieren. Salz ist wahrhaftig nicht gut für die Umwelt, Hunde und Fahrzeuge, ebenso sorgt Split für haufenweise Lackschäden. Also so sparsam wie möglich damit umgehen und alle Verkehrsteilnehmer verhalten sich der Straßensituation angepasst, so wie es in Schneereichen Regionen auch geht, wo der Schnee das ganze Jahr auf den Straßen liegt und nicht jeder gleich einen Schweißausbruch bekommt, wenn ein Paar Flocken auf der Straße liegen.
Udo Liebich
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Udo Liebich aus Lich schrieb am 06.01.2010 um 13:48 Uhr
Das Thema, sehr geehrter Herr Schmidt, habe ich sicherlich nicht verfehlt. Aber ich habe bereits bei so vielen Kommentaren von Ihnen zu anderen Berichten zur Kenntns nehmen müssen, dass Sie andere Meinungen mit dem Satz Thema verfehlt würdigen und Meinungen anderer nicht oder nur sehr eingeschränkt gelten lassen. Auf diese Form der Diskussion werde ich mich mit Ihnen nicht einlassen.

Zu Ihren Einlassungen:

A) Ich bin berufstätig und tagsüber nicht in Lich, so dass ich keine Kenntnis davon habe, wann wo geblitzt wird.
B) Die Hungener Straße als Tempo 30 finde ich richtig. Was gewinnen Sie mit Tempo 50 ? Vielleicht sind Sie 10 oder 20 Sekunden eher am Ziel.
C) Mir sind noch keine unsinnig aufgestellte Parkverbotsschilder aufgefallen, leider haben Sie auch keine benannt
D) Habe ich bereits in meinem Beitrag zuvor hinreichend beantwortet.
Udo Liebich
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Udo Liebich aus Lich schrieb am 06.01.2010 um 17:05 Uhr
Ich fahre täglich auf Nebenstraße durch Lich und weiß auch, dass diese u. U. ziemlich glatt sind. Dann passe ich halt auf. Wenn Sie dies stört, melden Sie eine solche Straße doch dem Bauhof. Jedoch hätte ich von Ihnen gerne gewusst, aufgrund welcher gesetzlichen Grundlage die Kommune verpflichtet ist, jede Straße zu räumen. Natürlich hat jeder Bürger und jede Bürgerin die Möglichkeit, im Schadensfall gegen die Kommune wegen Verstoßes gegen die Räum- und Streupflicht zu klagen. Berücksichtigen Sie jedoch die Rechtsprechung hierzu: z. B. VG Stuttgart, Az.: 13 K 1233/08.

Die Stadt ist finanziell nicht sehr gut aufgestellt, wie übrigens alle anderen Kommunen auch. Die Erhöhung von Gebühren und Steuern, die nicht erst seit der letzten Bürgermeisterwahl erfolgen, sind eine Forderung der kommunalen Finanzaufsicht.

Das "Argument" der Abzocke bei Geschwindigkeits- und Parkkontrollen wird nicht besser, auch wenn Sie es in jedem Beitrag wiederholen. Zahlen muss nur der, der gegen geltende Regeln verstößt, und die Entscheidung, dies zu tun obliegt jedem selbst. Halten Sie sich einfach an die Verkehrsregeln, dann müssen Sie auch nichts zahlen.

Hinsichtlich des von Ihnen angesprochenen Parkverbotes in der Gießener Straße ist anzumerken, dass es sich hierbei um eine Bundesstraße handelt und die Stadt Lich hier nicht selbst entscheiden kann, an welchen Stellen Park- oder Halteverbot ausgeschildert wird.
Udo Liebich
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Udo Liebich aus Lich schrieb am 07.01.2010 um 07:22 Uhr
Die Gehwege müssen aufgrund einer durch die jeweilige Kommune erlassenen Satzung geräumt werden. In dieser steht nichts über das Räumen der Straßen durch die Stadt.

Hinsichtlich der Finanzkrise der Stadt ist es nicht ganz so, wie von Ihnen dargestellt, wenn ich Ihnen auch im Hinblick auf die verschwendeten Steuergelder zur Stützung der Banken zustimme. Die Stadt und alle anderen Kommunen stehen vor katastrophalen Haushalten, da die Zuweisungen des Landes, eine der Haupteinnahmequellen, drastisch gekürzt wurden, da der Bund und das Land auf diesem Weg die Kosten des Konjunkturprogrammes mit dem im letzten Jahr Milliarden in Baumaßnahmen investiert wurden, nach unten zu den Gemeinden durchreicht. Und als wäre das nicht genug, wurde jetzt noch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz in Berlin beschlossen, mit dem die MwSt auf Hotelübernachtungen gesenkt, eine unternehmensfreundliche Erbschaftssteuer eingeführt und Korrekturen an der Unternehmenssteuerreform 2008 für international tätige Konzerne umgesetzt wird. Also Zusammenfassend: In Berlin werden die Steuergeschenke verteilt und die Kommunen müssen den Bürgern dann das Geld mit Erhöhungen der Gebühren, Beiträge und Steuern aus den Taschen ziehen und gleichzeitig werden sie noch gezwungen, Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger zu kürzen. So sieht die knallharte Realität aus und da beginnt Kommunalpolitik nur noch wenig Spaß zu machen, wenn dem Bürger immer wieder nur gesagt werden kann, dass dieses und jenes nicht mehr geht und anderes teurer wird.

Aber zurück zum eigentlichen Thema, den Radarkontrollen: Hier herrscht Einigkeit darüber, dass die Radarkontrollen verstärkt direkt bei Kindergärten und den Schulen durchgeführt werden sollen. Dann formulieren Sie doch eine solche Anregung schriftlich an das Ordnungsamt, vielleicht passiert dann ja was.
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von:  Michael Guenter

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Michael Guenter
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