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Bearbeitung von Videos auf dem Mac - Ein paar Tipps

Lich | Videos aus dem privaten oder gewerblichen Bereich benötigen oftmals eine Überarbeitung. Ob ein Video nun für YouTube oder als Erinnerung an den Urlaub und rein zum Spaß geschnitten wird, es gibt viele Details, die noch nicht passen. Kein Video gelingt auf Anhieb. Die schönsten Moment für den Facebook Account oder andere Zwecke sollten nicht ungeschnitten bleiben. Insbesondere, wenn etwas nicht gut aussieht.


Der Movavi Video Editor für Mac


Eine App für Mac ist der Editor von Movavi. Diese App ist kostenfrei herunterzuladen und sofort einsetzbar. Sollte ein Video nicht gelungen sein oder viele schöne Bilder zusammengesetzt werden, dann ist dieser Editor gut geeignet. Der Nutzer darf sich über eine App freuen, die benutzerfreundlich ist. Bilder bearbeiten und verbessern ist häufig nötig. Manche Bilder sind auch einfach zu dunkel oder sehen mit einer farblichen Veränderung besser aus. Der Movavi Video Editor für Mac, runterladbar auf https://www.movavi.de/mac-video-editor/ bietet allerlei Funktionen und eine gute Übersicht,.


Alle Funktionen im Überblick

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Ein Video wird einfach bearbeitet. Eine Zeitleiste zeigt alle Details des Videos an und erlaubt einen Blick auf die Abschnitte. Hier könnten Elemente verschoben werden und es gibt hübsche Übergänge. Die Qualität der Bilder kann deutlich gesteigert werden. Und sogar Musik gibt es, die hinzugefügt werden darf. Das gilt für Fotos und Videos, die sich letztendlich in Ordnern sortieren lassen. Über ein Video oder zwischen den Abschnitten sind praktische Titel einsetzbar.


Solche Veränderungen sind möglich

Bildsekunden oder Teile davon dürfen herausgeschnitten werden. Andere Bilder setzen sich dann neu zusammen und erhalten gute Übergänge. Die Lautstärke kann ebenfalls angepasst werden. Auf Wunsch dürfen andere Bilder an eine bestimmte Stelle gesetzt werden, die gerade an einer anderen Stelle geöffnet wurden. Das Einfügen von Übergängen ist mithilfe von gut 100 Übergangslösungen möglich. Der neue Film beginnt dann mit einer dekorativen Einblendung und endet mit einer Ausblendung.


Viele passende Formate

Auch beim Movavi Video Editor für Mac gibt es tolle Möglichkeiten für das Format. Videoprojekte dürfen als Breitbild oder Standard verarbeitet werden. Aus einer Diashow wird hierdurch schnell
eine Art von Video erstellt. Bilddateien dürfen alle denkbaren Formate besitzen, damit sie hier eingearbeitet werden dürfen. Ähnliches gilt für die Videos. Jede Kamera liefert ein unterschiedliches Format und ein Converter ist oft sogar teuer. Der Movavi Video Editor für Mac erlaubt eine Nutzung von Formaten wie etwa

• Flash

• HD-Video

• 3GPP

• .mkv

• .mp4

• .m4v

• .mov oder auch

• .wmv


Sollte jemand alte Videos von Windows überarbeiten wollen, ist das hier nicht ganz so schwierig. Die Datei wird geöffnet und kann optional wahrscheinlich in ein anderes Format übertragen werden. Möglich ist das nicht uneingeschränkt für alle Formate.
Kreative Projekte

Filter wirken über allen Bildern einfach wunderschön. Urlaubserinnerungen im Retro-Design oder mit einer wärmeren Note lassen sich mit verfügbaren Filtern erstellen. Filter und Effekte dürfen getestet und auch wieder rückgängig gemacht werden. Vielleicht wirkt ein Filter einmal nicht so passend. Der Movavi Video Editor für Mac erlaubt eine Umsetzung für viele kreative Ideen.


Verwackelte Bilder

Manche Bilder wackeln einfach leicht. Nicht weil absichtlich gewackelt wurde, sondern weil die Hand nicht immer still hält. Der Movavi Video Editor für Mac kann ein wenig helfen. Manche Wackler lassen sich entfernen. Die Qualität steigt sichtbar an. Schnelle Bilder müssen nicht gelöscht werden. Eine bestimmte Form der Korrektur ist immer möglich. Außerdem kann mehr Schärfe in ein Bild gebracht werden.


Ein Fazit zum Movavi Video Editor für Mac

Eine Software für Video Editing und Bildbearbeitung bietet selten so viele Funktionen, wie bei Movavi. Eine Vielfalt von Optionen steht offen und der Nutzer erhält ein kreatives Tool. Der Umsetzung fantasievoller Videos öffnen sich viele Möglichkeiten.

 
 

Kommentare zum Beitrag

Karl-Ludwig Büttel
3.517
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 05.04.2018 um 12:17 Uhr
Das ist ja seit Monaten bekannt und wurde vor ca. 2 Wochen auf einer Mitgliederversammlung offiziell beschlossen. Bereits im November und Dezember ist der Vorstand damit an die Öffentlichkeit getreten. Von Überraschung kann da keine Rede mehr sein. Watzenborn nimmt auch nicht auf sondern es wird ein ganz neuer Fußballverein gegründet. Der FC Gießen. Vereinsfarben Rot-Weiß.
Das hat auch die Mitgliederversammlung von Watzenborn Steinberg so beschlossen.
Spielort wird das Waldstadion in Gießen sein. Für Herr Fischer den Sponsor von Watzenborn der folgerichtige Schritt. Sollte man in die Regionalliga aufsteigen, , dass ist ja für die nächsten Jahre das erklärte Ziel benötigt man eine Jugendabteilung und ein Stadion, beides lieferte der VFB Gießen. Gießen konnte die Kosten nicht mehr tragen und auch das Stadion war in einem schlechten Zustand. Ergebnis: Gießen behält den Höherklassigen Fußball und Watzenborn erfüllt die Auflagen= FC Gießen
Karl-Ludwig Büttel
3.517
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 05.04.2018 um 12:21 Uhr
Auch wird der VFB Gießen nicht aufgelöst. Der Verein bleibt mit seinen Abteilungen außer Fußball bestehen.
Oliver Schöffmann
52
Oliver Schöffmann aus Pohlheim schrieb am 08.04.2018 um 22:33 Uhr
Egal ob aufgelöst oder nicht.... Man hat sich verkauft....seitens der Teutonen und des VfB...seine Wurzeln abgeschnitten. Glückwunsch und ein Hoch auf das Geld, das die Welt regiert! Tradition ist nicht mehr erwünscht....Zeiten ändern sich....Traurige Entwicklung. Ob das gutgehen???
Oliver Schöffmann
52
Oliver Schöffmann aus Pohlheim schrieb am 08.04.2018 um 22:35 Uhr
Ob das gut gehen wird..... Schaun mer mal
Karl-Ludwig Büttel
3.517
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 10.04.2018 um 09:07 Uhr
Ob das Gut geht weiß auch kein Mensch, aber wenn man es nicht versucht wird man es auch nicht erfahren.

Die Nächsten die zusammen gehen.
"Es ist ein bedeutender Tag für die Fußballregion Osthessen." Das glauben zumindest die Verantwortlichen der Hessenligisten SC Borussia Fulda und TSV Lehnerz. Die Clubs wollen ihre Kräfte bündeln und der Region höherklassigen Fußball bescheren.
Aus Borussia Fulda und dem TSV Lehnerz wird künftig die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz.

Es ist für den Fußball ein gutes Zeichen wenn in Gießen und Fulda auf die Zukunft im Fußball gesetzt wird. Gut, dass es Menschen wie Herr Fischer gibt, die dies Unterstützen. Ohne Sponsoren würden fast überall die Lichter ausgehen. Auch bei den kleinen Vereinen. Leider ist das so über die Jahre gewachsen. Tradition spielt dabei schon lange keine Rolle mehr. Auch wenn ich mir wünschen würde dies bliebe erhalten so muss man doch der Realität ins Auge sehen. Jugendspielgemeinschaften, Jugendfußballfördervereine. Bei uns mit sieben Stammvereinen und einigen Gastvereinen um überhaupt noch spielen zu können. Zum Ende der A- Jugend bleibt dann für jeden Seniorenverein 0,7 Spieler pro Jahr. Damit kann man leider keinen Fußball spielen. Das führt leider dazu, dass schon in den untersten Klassen um die Spieler heftig geworben wird. Man muss sich als Verein schnell entscheiden was man will. Auf dem untersten Level kicken mit dem Risiko auch die letzten verlassen den Verein oder Investieren um zumindest ein winzige Perspektive zu bieten. Sicherlich regiert das Geld. Das hat man in den 60 und 70er nicht verhindert und hat heute das Ergebnis. Also muss man mit der Zeit gehen und froh sein wenn es Menschen gibt die sich im Fußball auch finanziell engagieren.
Nicole Freeman
8.985
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 11.04.2018 um 07:29 Uhr
beim fussball geht es schon lange ums geld. wenn selbst in der regionalliga bereits ablösesummen gezahlt werden, Spieler bezahlt werden, ist sowieso alles vorbei. nur noch geschäft! Wenn Firmen sich zusammentun um zu überleben, muss man sich nicht wundern wenn das in der geldregierten fußballwelt auch so ist. es fehlt der nachwuchs!
ohne nachwuchsarbeit werden immer mehr traditionsvereine den mannschaftssport aufgeben müssen oder eben sich zu spielgemeinschaften zusammentun um zu überleben.
Karl-Ludwig Büttel
3.517
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 11.04.2018 um 12:46 Uhr
Sie sprechen von der Reginalliga da müsssen Sie leider viel weiter unten Anfangen. Schon in manchen B-Klasse Vereinen wird mit Geld gelockt. Abe das ist ja das Problem nicht alleine, dass die Vereine haben neben dem Nachwuchs sind auch die Kosten des Spielbetreibes sehr hoch für manch kleinen Verein. Der DFB und der HFB saugen sich voll mit Werbegelder und TV Gelder aber ganz unter kommt nichts an im Gegenteil es muss noch abgeführt werden.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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von:  Andreas Merthens

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