Bürgerreporter berichten aus: Lich | Überall | Ort wählen...

Sabine Haibach

Volltreffer:  Hunderttausende  Katzen sterben jährlich in Deutschland durch Jägerkugeln. Der Ruf nach einem Verbot der Jagd auf Haustiere wird immer lauter.

Kommentare zu: Demo in Grünberg: Schluss mit der Hatz auf Haustiere! Hunderttausende Katzen sterben jährlich durch Jäger

6 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (05.03.2015 12:23 Uhr)

Sabine Haibach
Sabine Haibach schrieb am 04.03.2015 um 13:41 Uhr
Die lodengrüne und schießwütige Fraktion interessiert doch gar keine wissenschaftliche Erhebungen, von was sich ein Tier nun tatsächlich ernährt.
Auf http://www.projekt-waschbaer.de/publikationen/ kann man wissenschaftliche Zahlen bezüglich der Ernährung des Waschbärs nachlesen:

Zitat: "In hoher Anzahl kamen Losungen vor, die Insekten (FM = 93,0
%) und Pflanzliches (FM = 98,0 %) enthielten. Auch Weichtiere (FM = 57,9 %), Regenwürmer (FM = 41,8 %), Obst (FM = 31,4 %), Nüsse (FM = 24,3 %), Amphibien (FM = 22,4 %) und Mais (FM = 20,0 %) kamen mit einer höheren Frequenz vor, gefolgt von Säugetieren (FM = 15,1 %), unbestimmten
Wirbeltieren (FM = 14,5 %) und Vögeln (FM = 12,7 %).
Die ermittelten Biomassen – also der tatsächlich genutzte Anteil an allen Nahrungskategorien – zeigt dagegen ein deutlich anderes Bild. So hatten Regenwürmer mit 30 % den höchsten Anteil an der Biomasse, gefolgt von Obst (BMM = 24,7 %).
Die Anteile der restlichen Nahrungskategorien an der Biomasse lagen jeweils unter 10 % (beispielsweise Weichtiere: 6,6 %, Insekten: 6,0 %, Amphibien: 4,8 %, Säugetiere: 3,5 %, Fische: 3,4 %, Vögel: 1,8 %).
Es wurde anhand der Biomassen und Frequenzen ersichtlich,
dass vor allem Regenwürmer, Obst, Insekten, Weichtiere und
Nüsse die Nahrung des Waschbären dominierten (Abb. 2).
Eine genaue Auflistung des gesamten ermittelten Artenspektrums findet sich in ENGELMANN et al. (2011)."

Diese Zahlen stehen in krassem Gegensatz zu der Aussage des Vorsitzenden der Jägervereinigung, der Waschbär versuche per marodierender Waschbärgruppen Rinder zu fressen, rotte die Vogelwelt aus oder würde ganze Maisfelder plündern.

Man bedenke: Ein ausgewachsener Waschbär wiegt etwa 7 kg (abhängig von der Jahreszeit).

Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, dass der häufige Verzehr von Wildfleisch gesundheitsschädlich ist.

Die Igel werden aufgepäppelt und so bald wie möglich wieder in die Freiheit entlassen.

Kommentare zu: Weihnachtszeit - Spendenzeit; Gutes tun - warum nicht Projekte vor Ort unterstützen?

9 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (15.12.2011 21:02 Uhr)

Sabine Haibach
Sabine Haibach schrieb am 14.12.2011 um 19:43 Uhr
@ Herr Dr. Klein
Ein Jammer, wenn gemeinnützige Institutionen oder Vereine, die sich dem Tierschutz verschrieben haben, um finanzielle Unterstützung "betteln" müssen, weil sie sich privat finanzieren müssen, obwohl der Tierschutz seit 2002 als Staatsziel im Grundgesetz verankert ist und trotzdem der Staat bzw. das Bundesland keine Gelder hierfür bereitstellt.

Sie massen sich an zu beurteilen, welche Tierart lebenswert ist bzw. welche man durchfüttern darf und welche nicht...? Ich könnte das überspitzt jetzt noch weiter ausführen, lasse es aber lieber.....
Erschreckend, dass sich jemand als Richter über lebenswert und lebensunwert aufspielt.....
Ich werde jedem hilfsbedürftigem Tier helfen, welches mir gebracht wird, sofern ich es kann - ungeachtet der Tierart oder Rasse .....


Die jungen Waschbären, die halb verhungert aufgefunden werden, hat niemand gefragt, ob sie hier sein wollen. Nein, das wurde 1934 auf höchster politischer Ebene entschieden, Waschbären in Deutschland anzusiedeln, um das amerikanische Pelzmonopol zu brechen und der heimischen Jägerschaft Abwechslung bei der Jagd zu verschaffen.
Aber niemand hat mit der Intelligenz der Waschbären gerechnet, mit der sie sich der Kontrolle oder gar Ergreifung widersetzen, ganz zu schweigen von deren Fruchtbarkeit.....


@Nabukreisverband Gießen
Seien Sie versichert, dass wir keine handaufgezogenen Waschbären auswildern, weil uns die Problematik durchaus bekannt ist. Unsere Handaufzuchten werden vermittelt in Zoos, Wildparks und auch an privat, sofern die Gehegegröße ausreichend ist (mir persönlich ausreichend ist, wobei mir die gesetzlichen Vorgaben des Veterinäramts mit 25 qm für 2 Waschbären lange nicht ausreichen) und uns eine Halteerlaubnis des jeweiligen Veterinäramts vorgelegt wird. Handaufgezogene Waschbären von TierfreundLich e.V. leben mittlerweile auch in der Schweiz, in Österreich, in Holland und auch in Belgien.
Der Punkt "Auswilderung" in unserem Artikel bezog sich auf die IWildtiere, die wieder ausgewildert werden können.

Zum sogenannten "schädigenden" Verhalten des Waschbären empfehle ich Ihnen eine Ausarbeitung Ihrer Kollegen, der Nabu Schleswig-Holstein, dass unseren "Neubürgern" wie z.B. der Waschbär kein schädigendes Verhalten nachzuweisen ist:

http://schleswig-holstein.nabu.de/naturvorort/raubsaeuger/raubsaeugerarteninschleswig-holstein/03911.html

http://schleswig-holstein.nabu.de/naturvorort/raubsaeuger/allgemeines/03886.html


Ich zitiere aus einem sehr informativen Waschbär-Forschungsprojekt, nachzulesen hier:

http://www.projekt-waschbaer.de/kurzbeschreibung-des-projektes/

Zitat:
"Vor dem Hintergrund der weltweit rasant ansteigenden Problematik invasiver Tierar­ten und der mit Unterzeichnung der Biodiversitätskonvention von Rio 1992 eingegangenen Verpflichtungen durch die Vertragsstaaten sind auch die Konse­quenzen der Einbürgerung des Waschbären in Deutschland noch weitgehend ungeklärt. Es fehlt nach wie vor an allgemeinen Kriterien für die Bewertung sowie an Richtlinien für die Behandlung. Seit Mitte der 1990er Jahre steht der Waschbär stark im Focus kontroverser Diskussionen über den Status als potentieller Faunenverfälscher bzw. über den Einfluss dieser Tierart auf die hiesige Faunengemeinschaft.

In diesem Zusammenhang sind drei Wirkungsebenen für potentielle Schäden zu nennen:
1. Waschbären als Vektoren für Krankheiten und Parasiten von Nutz- und Wildtieren,
2. wirtschaftli­che Schäden an Nutzpflanzen durch den Wasch­bären,
3. ökologische Beeinträchtigung der einheimischen Fauna.

Trotz der deutlich zunehmenden Präsenz des Waschbären fehlten wissenschaftliche Untersuchungen zu diesen Wirkungsebenen bis heute fast vollständig. "


Zu dem von Ihnen angesprochenen Nutzen eines einzelnen Individuums, nehmen Sie sich bitte die Zeit und lesen Sie folgendes:

In der Nacht gab es einen heftigen Sturm. Nun hat die Ebbe eingesetzt. Das zurückweichende Wasser hinterlässt Tausende kleiner Seesterne. Hilflos winden sie sich im heißen Sand und versuchen vergeblich, ins rettende Meer zurückzukriechen. Ein Festessen für die Möwen. Ein Kind läuft am Strand entlang. Es sammelt Seestern um Seestern in sein Sandeimerchen und watet dann bauchtief ins Wasser, um die kleinen Tiere freizulassen. Wieder und wieder... Das Kind ist ganz vertieft in seine Arbeit. Es weiß, dass es sich beeilen muss. Ein Erwachsener sieht ihm eine Weile kopfschüttelnd zu und meint dann: "Hör doch auf mit diesem Unsinn. Das schaffst du nie! Es Liegen zu viele Seesterne hier im Sand. Da macht es keinen Unterschied, ob du ein paar davon zurückbringst oder nicht." Das Kind hebt erneut einen kleinen Seestern auf, hält ihn kurz in der Hand und lässt ihn dann behutsam ins Wasser gleiten. "Doch", sagt das Kind. "Für diesen Stern macht es einen Unterschied."


Für eine sachlich-fachliche Diskussion stehe ich jederzeit zur Verfügung, auf bräunlich eingefärbte Kommentare werde ich nicht mehr antworten.


Zum Schluß noch etwas Sarkasmus:

Treffen sich zwei Planeten. Sagt der eine: "Ojeh, geht es mir schlecht ..."
Der andere: "Was hast Du denn?"
"Ich glaube, ich habe Homo Sapiens ..."
"Macht nix, habe ich auch mal gehabt, das geht von alleine wieder vorbei!"


Ich wünsche besinnliche Feiertage

Sabine Haibach

wie pilze die aus dem Boden sprießen, unsere Alten werden immer mehr

Kommentare zu: die letzte Station

8 Kommentare letzter Kommentar von Angelika Petri (20.10.2010 12:12 Uhr)

Sabine Haibach
Sabine Haibach schrieb am 16.10.2010 um 19:15 Uhr
Sehr treffend beschrieben....
Genau so wirkt es jedes Mal auf mich, wenn wir von TierfreundLich e.V. unseren monatlichen Hundebesuch bei der AWO in Lollar machen. Wir besuchen das Heim nun mittlerweile seit über 3 Jahren, um ein bisschen Abwechslung in den Seniorenalltag zu bringen.
Man bleibt davon nicht unberührt....und ich fahre jedes Mal sehr nachdenklich heim und habe einiges zu verarbeiten.

Man begleitet die Bewohner durch die Regelmäßigkeit der Besuche ja ein bißchen, man erlebt ihre Freude mit, mal wieder einen Hund streicheln zu können. Die Freude über die Zuwendung, wenn sich jemand mit ihnen unterhält. Man erlebt aber auch im Laufe der Zeit den körperlichen Verfall und auch den geistigen Abbau. Da man seine "Lieblinge" unter den Bewohnern hat, trifft einen das auch.
Oder wenn der eine oder andere auf einmal fehlt und neue Gesichter auftauchen. Man weiß genau, wie es zu diesem Wechsel kam......
Man erlebt Geburtstagsfeiern mit. Erlebt, wie dem/der hochbetagten Jubilar/in, meist teilnahmslos per Gurten im Rollstuhl fixiert, gratuliert und noch viele weitere Jahre mit Gesundheit gewünscht wird. Ohne Worte.....

All das beschäftigt einen anschließend....die Gedanken wandern...

Und doch, um ein bisschen Freude zu bringen und die Freude in den Gesichtern dann auch zu sehen, gehen wir jeden Monat wieder hin....

http://www.tierfreund-lich.de/cms/der-verein/besuche-im-altenwohnheim.html

Ich würde mir wünschen, dass noch mehr Vereine Hundebesuche in Senioreneinrichtungen anbieten würden. Und zwar regelmäßig, nicht nur sporadisch.
Immerhin können wir anschliessend wieder nach Hause gehen.....die Bewohner nicht.......

Sabine Haibach
Sabine Haibach schrieb am 16.10.2010 um 19:56 Uhr
Liebe Angelika, reden wir von demselben Heim...?
Es gibt ja in Lollar zwei Einrichtungen der AWO, wir besuchen das Heim im Holzmühlerweg, direkt am Waldrand liegend. Der Eingangsbereich ist ziemlich großflächig überdacht und dort stehen auch Stühle und Tische, die bei gutem Wetter auch immer stark frequentiert werden.
Der personelle Zeitmangel in der Altenpflege und in der Krankenpflege hält sich die Waage. Fakt ist, dass die Zuwendung zu kurz kommt und nur auf die "notwendigen" Maßnahmen beschränkt wird.
Wenn ich sehe, dass jemand ins Bett gebracht werden möchte und darauf warten muß, um so weniger hat das Personal Zeit für einen kurzen Spaziergang durch den Garten.

Tiere als Mitheimbewohner....das wäre natürlich schön, wenn man sein geliebtes Haustier mitnehmen könnte. Aber wer soll sich darum kümmern, wenn der Besitzer aus gesundheitlichen Gründen nicht dazu in der Lage ist...? Wer geht mit dem Hund Gassi...? Und wer macht das Katzenklo sauber...? Kümmert sich evtl. ein anderer Heimbewohner darum, kann das Anlass geben zu Streitigkeiten und Streitigkeiten gibt es unter den Heimbewohnern so auch schon genügend. Wie überall eben, wenn man auf engstem Raum zusammenlebt. Dazu kommt noch oft die altersgemäße mangelnde Einsicht und fehlende Bereitschaft zum Einlenken.

Sabine Haibach
Sabine Haibach schrieb am 16.10.2010 um 20:43 Uhr
Vielleicht wäre das ja mal ein Denkanstoß für ehrenamtliche Tierschutzarbeit....sich um tierische Mitbewohner in Senioreneinrichtungen zu kümmern...alles, was eben da so anfällt....für jemanden der vor/im Ort lebt....

Kommentare zu: Pilzsaison

1 Kommentar letzter Kommentar von Sabine Haibach (16.10.2010 19:25 Uhr)

Sabine Haibach
Sabine Haibach schrieb am 16.10.2010 um 19:25 Uhr
Wunderschön....er sieht fast unecht aus......

Kommentare zu: Ein Meisterstück der Natur

2 Kommentare letzter Kommentar von Sabine Haibach (16.10.2010 19:24 Uhr)

Sabine Haibach
Sabine Haibach schrieb am 16.10.2010 um 19:24 Uhr
Filigranarbeit.....

Kleiner Welpe mit abgerissenen Ohren

Kommentare zu: Welttierschutztag, 04.10. 2010

3 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (05.10.2010 19:36 Uhr)

Sabine Haibach
Sabine Haibach schrieb am 05.10.2010 um 16:48 Uhr
*Sarkasmus an*
Die EU zahlt doch schon über 600 Millionen Euro (Deutschlands Anteil beträgt 150 Millionen !!!) an Subventionen für den Stierkampf, da ist es nicht zumutbar, auch noch Geld für den Tierschutz lockerzumachen.....
*Sarkasmus aus*

http://www.andaluz.tv/stierkampf/stierkampf.php?pageNum_RLstArticulos=3&totalRows_RLstArticulos=12#sv_ergebnisse

Kommentare zu: Aufklärung tut NOT!

29 Kommentare letzter Kommentar von Antje Amstein (04.11.2010 14:21 Uhr)

Sabine Haibach
Sabine Haibach schrieb am 03.10.2010 um 12:48 Uhr
Andrea, da muss ich dir leider Recht geben. Gerade beim Auslandstierschutz sollte man übergenau hingucken. Und auch Auslandstiere landen hinterher in deutschen Tierheimen und bei deutschen Tierschutzvereinen, wenn sich nach einigen Wochen des Zusammenlebens herausstellt, das man sich doch einen anderen Hausgenossen gewünscht/erträumt hat, weil man ihn vor der Vermittlung nicht persönlich kennenlernen konnte.

Eine sehr interessante Seite.....
http://www.tierschutz-schattenseiten.com/index.php/nicht-ueberall-wo-tierschutz-draufsteht-ist-tierschutz-drin

Sabine Haibach
Sabine Haibach schrieb am 03.10.2010 um 21:09 Uhr
http://www.animal-health-online.de/klein/2005/02/10/tierliebe-auf-irrwegen-bluehender-handel-mit-h/1968/

http://www.animal-health-online.de/klein/2010/05/25/hunde-aus-sud-und-osteropa-angebliche-tierschutzer-oft-nur-windige-hundehandler/5581/

http://www.animal-health-online.de/klein/2005/05/03/tierschutztransport-sieben-hunde-verenden-an-ersch/2056/

http://www.animal-health-online.de/klein/2009/01/23/verwahrlost-verkotet-unwurdig-30-osteuropa-hunde-bei-handlerin-beschlagnahmt/3785/

Scheinbar ist die Differenzierung für Otto Normalverbraucher doch nicht so einfach, die Grenzen scheinen fliessend zu sein...
Aber es freut mich, dass Veterinärämter und auch Finanzämter mittlerweile genauer hinsehen....

Sabine Haibach
Sabine Haibach schrieb am 03.10.2010 um 21:33 Uhr
Diesen Link vielleicht noch.....

http://www.animal-health-online.de/klein/2009/10/27/blutiger-durchfall-frisch-operiert-veterinaramt-dusseldorf-stoppt-hundetransport-aus-spanien/4553/

Auf dieser Seite kann man sich ganz unten noch weiter informieren.....

Im übrigen betrifft das jeden einzelnen Hundehalter. Durch sowas kommen wieder Krankheiten nach Deutschland, die es hier entweder gar nicht mehr gab oder die sich hier neu einschleichen. Jeder Hundehalter bezahlt durch Impfungen seines Hundes dafür.....

Sabine Haibach
Sabine Haibach schrieb am 03.10.2010 um 21:57 Uhr
Bei den vielen schwarzen Schafen kann man den Eindruck gewinnen, dass es vermutlich mehr "Auslands-Tierschmutz" als "Auslands-Tierschutz" gibt....leider.....

Ja, Auslandstierschutz sollte vor Ort gefestigt und verstärkt werden.....da stimme ich zu....

Kommentare zu: Wie jetzt ???....das war alles...???

5 Kommentare letzter Kommentar von Antje Amstein (03.10.2010 21:30 Uhr)

Sabine Haibach
Sabine Haibach schrieb am 03.10.2010 um 19:50 Uhr
Ein ER.....Max....als Baby....
Und Max ist noch zu haben....

http://www.tierfreund-lich.de/cms/zuhause-gesucht/katzen/unsere-grossen/max.html

Sabine Haibach
Sabine Haibach schrieb am 03.10.2010 um 20:23 Uhr
Leider wartet er schon ein ganzes Jahr auf "seinen" Menschen....

Kommentare zu: Das war lecker....gib es zu, du hast noch mehr davon !!!!

5 Kommentare letzter Kommentar von Sabine Haibach (03.10.2010 20:02 Uhr)

Sabine Haibach
Sabine Haibach schrieb am 03.10.2010 um 19:45 Uhr
Gar nicht mal, Peanut ist eine der pflegeleichtesten Katzen, die ich kenne...
Aber ich gebe zu, ihr Blick hat es in sich... :-)

Sabine Haibach
Sabine Haibach schrieb am 03.10.2010 um 20:02 Uhr
Peanut ist dunkel-schokobraun...und zwar mittlerweile am ganzen Körper.
Die helle Färbung war eine Mangelerscheinung.
Als sie 2006 zu uns kam, wog sie gerade noch 1,9 kg....und wir wußten nicht, ob sie es schafft...vereiterte Zähne, ganz arger Katzenschnupfen...und leukose-positiv...ich habe selten etwas ähnlich jammervolles gesehen...
Nachdem alle Zähne entfernt wurden, ging es aufwärts.
Mittlerweile ist sie 8 Jahre alt und erfreut sich bester Gesundheit.
Aufgrund des Leukose-Befundes blieb sie bei mir und wurde nicht vermittelt.
Sie hat sich bei uns in jedes Herz geschlichen....sie ist einfach nur lieb...

Kommentare zu: Es weihnachtet sehr...................

4 Kommentare letzter Kommentar von Mathias von Kutzleben (03.10.2010 19:07 Uhr)

Sabine Haibach
Sabine Haibach schrieb am 03.10.2010 um 16:36 Uhr
Die weihnachtsleckereien schmecken jetzt ja auch am besten... :-)

Sabine Haibach

offline
Interessensgebiet: Lich
Sabine Haibach
106
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
Hier wohne ich !!!
Wie jetzt ???....das war alles...???

Kontakte des Users (4)

Antje Amstein
Antje Amstein
Gießen
Denise Kulle
Denise Kulle
Heuchelheim
Andrea Viehl
Andrea Viehl
Reiskirchen

Gruppen des Users (2)

Alles für die Katz
Die Gruppe für alle Katzenfreunde. Eintreten und fachsimpeln.
TierfreundLich e.V.
Tierschutzverein, gegründet 2001, ca. 140 Mitglieder, betreibt Tierschutz vor...