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Laubach präsentiert umgestaltetes Heimatmuseum

BU: (V.l.) Dr. Bettina von Andrian, Iris Salomon, der erste Vorsitzende des Heimatkundlichen Arbeitskreises Laubach, Kurt Stein, Museumsberaterin Heike Heinzel, Dr. Kari Kunter und Dr. Ulrike Adamek.
BU: (V.l.) Dr. Bettina von Andrian, Iris Salomon, der erste Vorsitzende des Heimatkundlichen Arbeitskreises Laubach, Kurt Stein, Museumsberaterin Heike Heinzel, Dr. Kari Kunter und Dr. Ulrike Adamek.
Laubach | „Nachdem wir so große Unterstützung vom Hessischen Museumsverband erhalten haben, sind wir natürlich stolz, dem Vorstand das Ergebnis – ein gänzlich umgestaltetes Heimatmuseum Fridericianum mit einer modernen, ansprechenden Konzeption zu präsentieren“, sagte Laubachs Bürgermeister Claus Spandau am Donnerstag vor Mitgliedern des Vorstands des Hessischen Museumsverbands. Das rund 20 Personen umfassende Gremium hatte sich diesmal in Laubach zu einer Sitzung getroffen und dabei auch die Fortschritte im Museum Fridericianum begutachtet. Zunächst hatte Bürgermeister Spandau unter anderem hauptamtliche und ehrenamtliche Museumsleiter, Museumsberater, sowie Vertreter des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst herzlich in Laubach willkommen geheißen und sich für die vom Museumsverband zur Verfügung gestellten Mittel bedankt. Voraussetzung für die Förderung war allerdings, dass die Stadt – in Gestalt der Stadtwaldstiftung Laubach – die Sanierung des Museums Fridericianum übernimmt. „Etwas Besonderes in Laubach ist, dass ein erheblicher Teil der Arbeiten – vom Boden abschleifen bis zum Malern - durch einen kleinen
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Personenkreis geleistet wird, wobei die Unterstützung des Bürgermeisters und der Stadt grundlegend ist, dass die Sanierung so durchgeführt werden kann“, lobte Heike Heinzel vom Hessischen Museumsverband. Sie dankte dem ersten Vorsitzenden des Heimatkundlichen Arbeitskreises Kurt Stein, Vorstandsmitglied Elisabeth Rößler sowie Dr. Kari Kunter, die mit Studenten der Universität Marburg die Grundlagen des neuen Museumskonzepts erarbeitet hat.
„Das Museum Fridericianum gehört ins Portfolio der Laubacher Attraktionen“, meinte auch Klaus Hövel, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Laubacher Kultur und Bäder GmbH. Nachdem der Vorstand vormittags im Magistratssitzungszimmer getagt hatte, stand nachmittags die Präsentation des Fridericianums auf dem Programm. Im Erdgeschoss besichtigten die Fachleute den bereits fertig gestellten Teil des Museums, bekamen dann aber „auch zu sehen, warum wir noch weitere Mittel benötigen“, so Kurt Stein. Im ersten Stock sind bereits große Fortschritte erzielt worden. „Es gibt bereits eine Menge zu sehen im Museum Fridericianum und in einigen Monaten noch mehr zu entdecken“, meinte Kurt Stein.
Schließlich äußerten sich auch Dr. Klaus Arzberger und Michael Feix vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst sehr angetan vom bisher Geschaffenen in Laubach, „machen Sie weiter so“.

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von:  von Amtswegen

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