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Frühlingsgrüße der GZ, kleine Rettungsschirme und steigende Besucherzahl bei Gewerbeschau Laubach

Frühlingsblumen und "Dalli-Klick" am Stand der GIEßENER ZEITUNG
Frühlingsblumen und "Dalli-Klick" am Stand der GIEßENER ZEITUNG
Laubach | Traditionen müssen gepflegt werden. So auch die, der traditionellen Eröffnung der Laubacher Gewerbeschau. Nämlich mit einem lauten „Attacke“. Rüdiger Pülm und Peter Klug geben damit den Startschuss für die inzwischen 37. Gewerbeschau. In der Sport- und Kulturhalle sowie auf dem Freigelände präsentierten am vergangenen Wochenende über 60 Aussteller ihr Waren und Dienstleistungen. Trotz des nicht so optimalen Wetters nutzten mehr Besucher als im vergangenen Jahr die Gelegenheit, sich über Produkte aus der Region zu informieren. In seiner Eröffnungsrede bemerkte der Vorsitzende des Gewerbevereins Rüdiger Pülm, dass die Gewinne der Gewerbetreibenden dafür sorgen, dass Gewerbesteuern in die Kassen der Stadt fließen. „Nur gemeinsam kann etwas erreicht werden, nicht mit Worten, sondern mit Taten“, sagte Pülm. Es mache Sinn, die Gewerbetreibenden bei Laune zu halten und zu pflegen wie eine Pflanze. Denn nur Städte mit funktionierenden Gewerbegebieten hätten das Geld, um die Innenstädte
attraktiv zu gestalten.

Viele kleine Rettungsschirme für den Bürgermeister
Zum Abschluss seiner Rede überreichte Pülm ein blumiges
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Geschenk gespickt mit einem Rettungsschirmchen aus Papier an Bürgermeister Peter Klug. Natürlich mit einem Augenzwinkern. Ein kleiner aber feiner Rettungsschirm inclusive ein paar Ersatzschirmchen. Ein Geschenk, das von Herzen kommt, betont der Vorsitzende mit den Worten: „Damit dir und deinen Stadtverordneten die Schirme nie ausgehen“, und übergibt damit das Wort an den Bürgermeister.
Klug sagte, dass es ihm schwer falle, die richtigen Worte zu finden, denn er würde von vielen Gewerbetreibenden auf die Erhöhung der Gewerbesteuer angesprochen. „Diese Entscheidung ist niemanden leicht gefallen“, verrät Klug. Sein Dank geht an den Gewerbeverein, den Messeausschuss und die Gewerbetreibenden. Sowie an Rüdiger Pülm.

Die Besucher erlebten in diesem Jahr die 37. Gewerbeschau in Laubach. Auf dem Außengelände präsentierten zahlreiche Autohändler die neusten Modelle. Aber auch Handwerk und Dienstleistung sowie ein buntes Angebot für die ganze Familie stand für die Besucher bereit. Für ansprechende musikalische Begleitung sorgte gekonnt der Laubacher DJ Matthias Lenz mit Live-Musik. Die Aussteller in der Sport- und Kulturhalle zeigten und informierten ihre Kunden über neue Trends, neueste Technik sowie über neue Konzepte. Die Besucher nutzten die Möglichkeit, ausführliche Beratungsgespräche zu führen und sich in Ruhe zu informieren.

Dalli-Klick und Frühlingsgrüße am Stand der GZ

Am Stand der GIEßENER ZEITUNG lockten Frühlingsblumen zu einem kleinen Spiel. In diesem Jahr spielt das Team der GIEßENER ZEITUNG mit den Besuchern das aus den 70er und 80er Jahren bekannte Spiel „Dalli-Klick“. Motive aus der Region und vor allem aus dem schönen Laubach galt es Stück für Stück zu erkennen. Manches Bild war gar nicht so leicht zu deuten. Nicht nur das spannende Spiel sondern auch die kleinen Geschenke sprachen sich schnell rum. Und so versammelten sich immer wieder kleinen Gruppen am Stand der GZ, um ihr Wissen unter Beweis zu stellen. Spaß für Groß und Klein war garantiert. Mit einem kleinen Frühlingsgruß oder einer schicken GZ-Tasse wurden das ratefreudige Publikum verabschiedet.

Am späten Sonntagnachmittag zog die Wetterfelder Eisprinzessin Nele und Eisprinz Ole Olafson stellvertretend für die wegen Krankheit verhinderte Brunnenkönigin Nadine Marxen die Gewinner der großen Messeverlosung aus dem Lostopf. Selbstverständlich wird es auch im kommenden Jahr wieder eine Gewerbeschau in Laubach geben, teilte Rüdiger Pülm dieser Zeitung mit. Die Veranstaltung sei mehr als gelungen und die Zusammenarbeit mit den Kommunen sei hervorragend.

Frühlingsblumen und "Dalli-Klick" am Stand der GIEßENER ZEITUNG
Rüdiger Pülm beaufsichtigt die Ziehung der Gewinner, die von der Eisprinzessin Nele und Eisprinz Ole Olafson gezogen werden. Foto: Jürgen Arnold

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