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Alois Truskaller in den Ruhestand verabschiedet

Christina Wießner (Personalrat), der Förster der Stadtwaldstiftung Urich Imhoff, Alois Truskaller, Magistratsoberrat und Amtsleiter Karl-Heinz Weicker (hi.), Kurt Hausmann (Personalrat, hi.) und Laubachs Bürgermeister Claus Spandau.
Christina Wießner (Personalrat), der Förster der Stadtwaldstiftung Urich Imhoff, Alois Truskaller, Magistratsoberrat und Amtsleiter Karl-Heinz Weicker (hi.), Kurt Hausmann (Personalrat, hi.) und Laubachs Bürgermeister Claus Spandau.
Laubach | Nach mehr als 32 Jahren in Diensten der Stadtverwaltung Laubach, wurde am Dienstag Alois Truskaller in den Ruhestand verabschiedet. Der Waldarbeiter stammt ursprünglich aus Maltern in Kärnten, kam aber schon 1963 nach Hessen. Zunächst hatte Truskaller für verschiedene Baufirmen, darunter die Firma Hochtief, gearbeitet, ehe er 1977 als Waldarbeiter in die Dienste der Stadt Laubach wechselte. „Sie haben im Laufe ihres Arbeitslebens viele Waldbau-Philospohien kennen gelernt. Einschneidend war aber sicher die Gründung der Stadtwaldstiftung, die sie stets mit vollem Einsatz unterstützt haben“, so Bürgermeister Claus Spandau, der Truskaller im Namen der städtischen Gremien ein kleines Präsent – zwei Sektgläser mit Laubach-Wappen samt des edlen Tröpfchens überreichte.
Ein „herzliches Dankeschön“, richtete auch der Förster der Stadtwaldstiftung Ulrich Imhoff an den scheidenden Kollegen: „Sie haben immer an vorderster Stelle mitgearbeitet und als führende Kraft zum Erfolg der Stadtwaldstiftung beigetragen. Nach so einem langen Arbeitsleben kannst Du stolz auf das Geleistete sein“, so Imhoff. „Viele erinnernswerte und schöne Situationen“ habe er gemeinsam mit Truskaller erlebt.
Schließlich dankten auch Karl-Heinz Weicker, Kurt Hausmann und Christina Wießner als Vertreter des Personalrats und der Verwaltung dem in den Ruhestand wechselnden Truskaller und wünschten ihm alles Gute für den neuen Lebensabschnitt. Alois Truskaller bedankte sich seinerseits für die angenehme Zusammenarbeit und war sich sicher, auch im Ruhestand „genügend in Haus und Garten“ sowie mit dem eigenen Hund zu tun zu haben.

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