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Mit Gotcha-Schüssen Hauswand beschädigt

Laubach | Vermutlich mit einer sogenannten "Gotcha-Waffe" beschossen bislang Unbekannte zwischen dem 30.März und 02.April, die Rückseite eines Hauses im Gonterskirchener Finkenweg von der Kreisstraße 190 aus. Mehrere Einschüsse, einer auch an einem der Rollläden, richteten Sachschaden an. Hinweis an die Polizei in Grünberg unter Telefon 06401-91430.

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Kommentare zum Beitrag

Ulrike J. Schepp
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Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 05.04.2012 um 10:08 Uhr
Das hört sich ja so richtig blutrünstig an...

Ich bin zwar nur Live-Rollenspielerin und spiele kein Gotcha, aber da scheinen mir ein paar erklärende Worte doch angebracht.

Nur um dem damit noch nie in Berührung gekommenen Leser mal zu erklären, was eine "Gotcha Waffe" ist: Das sind Pistolen- oder Gewehrattrappen, mit denen durch Druckluft oder mit Federkraft Farbkügelchen verschossen werden. Alle in Deutschland gehandelten und verwendeten "Gotcha Waffen" müssen zugelassen sein hinsichtlich der Energie ihrer "Geschosse" und ihrer Bauform.

Gotcha (engl. von "Got you!" = "Hab' Dich!") ist ein Geländespiel, das auf abgesperrten Grundstücken gespielt wird und dem bekannten "Räuber und Gendarm" oder Cowboy und Indianer" Spiel unserer Kindheit gleicht. Nur rufen die Teilnehmer nicht "Peng Peng Du bist tot" sondern benutzen "Gotcha Waffen" um das Spiel etwas realistischer zu gestalten. Die Teilnehmer tragen üblicherweise Schtzkleidung, besonders die Augen und der Kopf werden vor den Farbkugeln durch geeignete Schutzbrillen und Helme geschützt.

Das "Beschießen" von Hauswänden und Fensterläden mit Farbkugeln gehört nicht zum Spiel und ist wie jede andere Farbschmiererei als Vandalismus zu verurteilen!

Eine Lebensgefahr geht aber von solchen "Waffen" nicht aus.
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