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Nach anonymer Geldspende: 21 Schafe für Laubach

Laubach | Wie Bürgermeister Klug mitteilt, hat die Stadt Laubach neben dem anonymen Spender über 1.000 Euro, die vergangene Woche im Briefkasten der Stadtverwaltung Laubach gefunden wurden, jetzt noch anonym 21 Schafe gespendet bekommen.

Dies ist kein Witz, betont Bürgermeister Klug und erläutert, dass es sich hierbei um Fundtiere handelt, die anscheinend in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in der Gemarkung Freienseen ausgesetzt worden sind und somit jetzt als Fundsache erst einmal in das Eigentum der Stadt Laubach übergehen.

Eingefangen wurden diese Tiere in der Nacht von Dirk Hofmann und seiner Frau vom gleichnamigen Heimwerkermarkt und entsprechend in der Nacht noch eingezäunt und somit sichergestellt. Die Polizei wurde ebenfalls über diesen Vorfall unterrichtet. Am vergangenen Donnerstag nachmittag fand ein gemeinsamer Termin mit dem Veterinäramt vor Ort statt, um eventuell den Halter der Schafe festzustellen, obwohl dies schwierig werden wird, da die Tiere keine Ohrmarken mehr besitzen.

Bürgermeister Klug bittet nun darum, dass sich evt. Personen melden, denen irgendetwas aufgefallen ist, dass diese Tiere mit einem Anhänger oder kleinem LKW in der Gemarkung Freienseen ausgesetzt worden sind oder Personen, die wissen, wer von der Schafrasse „Skudden“ entsprechend 21 Stück besessen hat und diese nicht mehr aufzufinden sind.
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Die zwei männlichen Schafe von den 21 sehen etwas ungepflegt aus, wobei alle Schafe an sich einen fitten Eindruck machen.

Ferner bittet Bürgermeister Klug darum, dass sich auch interessierte Mitmenschen und Bürger aus der Region im Vorzimmer des Bürgermeisters melden können, falls Interesse an den Tieren besteht, da die Stadt Laubach diese Tiere erst einmal vier Wochen in ihre Obhut nehmen muss. Schon jetzt sei gesagt, dass der evt. Verkaufserlös der Tiere an die Freienseener Grundschule gehen wird.

Abschließend bedankt sich Bürgermeister Klug noch einmal bei Ehepaar Hofmann für die nächtliche Aktion, die etwa zwei Stunden in Anspruch genommen hat und bei Pfarrer i.R. Ulf Häbel, der diese Tiere ab Freitag in seine Obhut nehmen wird.

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