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"Klostertaler"-Sänger Markus Wolfahrt stellt in Laubach Alpynia-Wellnessmusik vor

Laubach | Dass er überhaupt in Kürze wieder nach Laubach kommt, wurde in Szenekreisen schon als kleine Sensation gehandelt: Jetzt kommt Markus Wolfahrt, Sänger und Kopf der "Klostertaler", als frisch gebackener Siegers des Grand-Prix der Volksmusik nach Oberhessen. Mit seinem ersten Solo-Projekt „Alpynia“ ist er am Mittwoch, 8. Oktober, zu Gast in der Herrenscheune des Laubacher Schlosses. Karten gibt es zu 18 Euro (Abendkasse 20 Euro) aufgrund des erwarteten Andrangs ab sofort nicht nur telefonisch bei Josef Neuhäuser (0171-6769330), sondern auch im Mode- und Wollgeschäft Ute Lotz in der Oberen Langgasse in Laubach.
Für den Gastgeber des Alpynia-Abends, den Freundeskreises „Humania Laubach“, war der Grand-Prix der „Klostertaler“ wie ein Sechser im Lotto, stieg doch die Popularität der Gruppe und damit ihres beliebten und sympathischen Bandleaders Markus Wolfahrt mächtig an. In Laubach sind Wolfahrt und die Klostertaler nach umjubelten Konzerten 2001 und 2007 längst keine Unbekannten mehr.
Mit „Alpynia“ geht Wolfahrt neue Wege. In der Musik verzichtet er ganz auf den Einsatz seiner Stimme und zeichnet stattdessen mit
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dem Flügelhorn fantastische Klangbilder, die den Gedanken Freiheit lassen. Meditative Musik voller Mystik. Entspannung total für Menschen, die sich fallen lassen, um mit geschlossenen Augen zu sehen, was sich in ihrem tiefsten Inneren verbirgt. Zwischen den Stücken berichtet er über die ganzheitliche (Heil-)Wirkung von Musik auf die Gesundheit des Menschen, um die Macht der Musik über Seele und Körper, die in früheren Kulturen untrennbar zusammen gehörte. Meditative Musik ist für Markus Wolfahrt nicht nur der Schlüssel zur inneren Einkehr, sondern ganzheitliches Heilmittel.
"Ich wollte meditative Musik machen, bei der ich völlige innere Zufriedenheit spüre", sagt er. Ein Weg, der ihn aus der Volksmusik führt? "Im Gegenteil", meint der Künstler. "Diese Musik spricht ja auch die Freunde volkstümlicher Musik an. Denn auch ein sehr gutes Blasorchester könnte diese wundervollen Melodien spielen, wenn die Klarinetten den Streicher-Part übernehmen." Weitere Infos: www.alpynia.com

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