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Kleines Auerochsen-Kälbchen sucht einen Namen

Noch ist das Kleine namenlos.
Noch ist das Kleine namenlos.
Laubach | Während in weiten Teilen Deutschlands und auch ganz besonders in Freienseen und Laubach die 5. Jahreszeit gefeiert wird - geht anderswo das ganz normale Leben weiter. Im gräflichen Abenteuerpark, dem grünen Meer machte der Verwalter Michael Bender seine Kontrollrunden. Dabei entdeckte er im Schnee ein kleines Kälbchen. Es ist der erste Nachwuchs im Grünen Meer und niemand wusste etwas von der Niederkunft der Mutterkuh. Leider verstößt sie das Kleine und so nahmen sich Verwalter Bender, der zur Hilfe gerufene gräfliche Förster Rüdiger Kratow und der neue "Ziehvater" Karl Löber, des gräflichen Nachwuchses an. Mittlerweile ist das Kälbchen gottlob über den Berg. Freudestrahlend wird es von den Enkeltöchtern des Ziehvaters, Charlotte und Katharina Schermaul, mitversorgt. Zuerst musste das tapsige Kleine unter die Rote Wärmelampe und dann wurde es mit einem Fläschchen mit Milch gefüttert. Auch die Tierärztin Marion Kolsch hat sich die neue Erdenbürgerin genau angeschaut. Verwalter Bender schaut täglich beim Waisenkälbchen vorbei und ist hocherfreut, dass es schon so aufgeweckt wirkt.
Die Eltern des Kälbchens stammen aus Dessau in Thüringen. Die Auerochsen wurden zur Landschaftspflege angeschafft, denn sie leben das ganz Jahr im Freien. Im kommenden Jahr, allerdings nicht zur Winterszeit, ist sicherlich noch mehr Nachwuchs zu erwarten.
Doch das Kälbchen hat noch keinen Namen. Deshalb sind nun alle Kinder aufgerufen, zu helfen. Was meint ihr? Wie sollte das
1. Auerochsenbaby wohl heißen? Reicht eure Vorschläge per Mail an entdeckungswald@schloss-laubach.de ein. Wenn dann die Namenswahl getroffen wurde, findet im Frühjahr im „Grünen Meer“ ein schönes Tauffest statt.

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von:  Jutta Schütt-Frank

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