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Schnappschüsse aus dem Sudan

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Laubach | 2004/2005 war ich als Entwicklungshelfer in den Nuba-Bergen im südlichen Teil des Sudans, hierbei durfte ich diese wunderbaren "Schnappschüsse" machen...

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Kommentare zum Beitrag

Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 19.10.2009 um 15:48 Uhr
Das klingt toll, erzählen Sie uns doch noch mehr über ihre Tätigkeit im Sudan...
Marco Schindler
192
Marco Schindler aus Laubach schrieb am 19.10.2009 um 15:51 Uhr
Ich habe vor hier eine Serie über die 6 Monate Entwicklungshilfe zu schreiben, evtl werden ja (6sollten es werden) auch gedruckt. Leider habe ich erst ein Monat aufs Papier bekommen, dies aber sind schon 38 DIN A4 Seiten...
Rita Jeschke
2.807
Rita Jeschke aus Gießen schrieb am 19.10.2009 um 17:31 Uhr
Wunderbare Aufnahmen! Ich denke, dass das eine sehr interessante Zeit war und dass viele GZler gerne einen "Tätigkeitsbericht" lesen würden :-))
Ullrich Drechsel
1.732
Ullrich Drechsel aus Gießen schrieb am 19.10.2009 um 17:38 Uhr
Hallo Herr Schindler, wir sind sozusagen Kollegen - meine Frau und ich arbeiten in Yei, 150 km südöstlich von Juba. Derzeit sind wir leider krankheitsbedingt in Deutschland, hoffen aber, bald wieder zurück in den Sudan reisen zu können. Wenn ich Ihnen eine kleine Empfehlung geben darf: Schreiben Sie kurze Episoden, nicht mehr als höchstens zwei A4-Seiten. Die reizüberfluteten deutschen Leser schaffen einfach nicht mehr, und es wäre schade um Ihren Bericht. Bis demnächst wieder! Ihr Ullrich Drechsel
Marco Schindler
192
Marco Schindler aus Laubach schrieb am 19.10.2009 um 17:58 Uhr
Hallo Herr Drechsel,
danke erst mal für den Tipp. Habe schon gemerkt das ein so langer Bericht erst einmal auf ein einschlägt. Werde ein Teil raus nehmen und später wieder rein setzen. Ich hoffe für sie das es keine Malaria ist. Selber musste ich die Erfahrung machen wie die Auswirkungen sind, hatte aber Glück im Unglück und habe sie (nach mehreren Tagen mit fast 42 Fieber) mit Medikamenten ausheilen können. Alles Gute soweit und noch viel Freude und Erfolg bei der Arbeit im Sudan. Es ist zwar von jedem einzelnen nur ein kleiner Tropfen, aber irgendwann bringt auch dieser ein Fass voll :-)
Alles Gute und eine baldige Genesung. Vielleicht läuft man sich ja irgendwann mal persönlich über den Weg.
LG Marco
Astrid Patzak-Schmidt
3.415
Astrid Patzak-Schmidt aus Gießen schrieb am 20.10.2009 um 15:17 Uhr
Lieber Marco,
größten Respekt vor Ihrem Engagement! Es ist gut und wichtig, dass es immer wieder Idealisten gibt, egal auf welchem Gebiet.
Wenn man sich doch bloß sicher sein könnte, dass unser aller Hilfe in Form von Geld auch da ankommt, wo es helfen soll. Ich habe einen persönlich Bekannten, der nach seiner Pensionierung aus eigener Tasche ein Schulprojekt in Namibia betreut. Ihm spende ich gerne Geld, da ich weiß, es wird 1:1 umgesetzt, d.h. es kommt zu 100 % den Hilfsbedürftigen zugute.
Leider kann man da bei anderen Hilfsorganisationen nicht so sicher sein ...
Wie beurteilen Sie das - oder auch Sie, Herr Drechsel?
Marco Schindler
192
Marco Schindler aus Laubach schrieb am 20.10.2009 um 20:08 Uhr
Hallo Astrid,
bei CapAnamur weiß ich mit Sicherheit, dass das Geld zum größten Teil in die verchiedenen Projekte geht. Nicht wie bei den "Großen" Hilfsorganisationen (um keine Namen zu nennen), die ein haufen Geld in Werbung/Prospekte etc. stecken um bis zu 80% der Gelder in Managment zu stecken. Die Reise war zwar vom Büro wenig organisiert, man hatte aber überall anlaufstellen. Man musste sich zum Teil einen Weg suchen wie man später weiter lesen kann, aber das hat das ganze im nachhinein bereichert und man durfte so viel mehr erleben als wenn man einreist wie mit einem Reiseunternehmen. Ferner wird bei CA die ganze Logistik aus dem Projekt gesteuert, im ersten Moment höhere Telefonkosten mit dem Satelitentelefon, aber dann doch noch wesentlich geringere als wenn man wie die "Großen" in jedem Ort ein Büro hat was nur zu 25-50% ausgelastet ist. Die Verwaltung ist bei CA klein gehalten. Kurz gesagt, hier kommt das meiste Geld an... Aber mehr bei meinen weiteren Beiträgen.
LG Marco
Marco Schindler
192
Marco Schindler aus Laubach schrieb am 20.10.2009 um 20:14 Uhr
Dabei möchte ich aber nicht die Anderen kleinen Organisationen vergessen, die ebenfalls mit geringsten Aufwand "Großartige Arbeit" leisten und lobenswert mit den Geldern umgehen!
Norbert Fust
2.915
Norbert Fust aus Gießen schrieb am 27.12.2009 um 12:28 Uhr
Ihre wunderschönen Bilder erinnern mich an meine eigenen Aufenthalte in Afrika, die jedoch (abgesehen von Ägypten) in Westafrika stattfanden.
Einmal trug ich mich mit dem Gedanken dort als 'technischer Entwicklungshelfer' tätig zu werden. Doch hat mich dann die Bürokratie abgeschreckt (zusätzlich zur Deutschen auch noch die jeweils afrikanische in den einzelnen Ländern).
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Marco Schindler

von:  Marco Schindler

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Interessensgebiet: Laubach
Marco Schindler
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