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DRK Laubach bedankt sich für Notfall-Beleuchtungsgerät

Vertreter der Stadtwaldstiftung mit den Frauen und Männern des DRK beim Empfang auf dem Bereitschaftsgelände im Katzengraben.
Vertreter der Stadtwaldstiftung mit den Frauen und Männern des DRK beim Empfang auf dem Bereitschaftsgelände im Katzengraben.
Laubach | Mit einem Empfang haben sich die Frauen und Männer der Bereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Laubach für die bereits im Sommer erfolgte Zuwendung der Stadtwaldstiftung, mit der ein Notfall-Beleuchtungsgerät – ein so genannter AirStar – angeschafft wurde, bedankt. Der Beleuchtungskörper, der mit einem Aggregat betrieben wird und eine Fläche von rund 2.500 Quadratmetern taghell ausleuchten kann, wird auf einem Stativ montiert und ist dem Katastrophenschutzfahrzeug der DRK-Bereitschaft Laubach zugeordnet. „Wir danken der Stadtwaldstiftung für ihre Zuwendung. Wir werden den AirStar in Ehren halten“, sagte der ehemalige, langjährige Vorsitzende der DRK-Bereitschaft Laubach, Siegbert Maikranz, der zudem angab, dass „die Stadt auch in der Vergangenheit immer wieder für das DRK da gewesen ist“. Hans-Jürgen Scherer, der aktuelle Vorsitzende, wies darauf hin, dass man bereits im vergangenen Jahr ,als zwei autistische Kinder im Bereich Lauter gesucht wurden, ein solches Gerät hätte brauchen können. Scherer sagte auch, dass man für die Laubacher Bereitschaft noch weitere Wünsche habe, die allerdings nicht an die Stadt gerichtet seien: So stammen die Unterkunftsgebäude der Bereitschaft noch aus den 60er Jahren und benötigen nach Aussage des Vorsitzenden mittelfristig eine Erneuerung. Bürgermeister Claus Spandau betonte die problemlose und kooperative Zusammenarbeit mit dem DRK, das „Erhebliches für die Stadt Laubach leistet“. Ob beim Mahngang zur Reichspogromnacht oder zu den zahlreichen kulturellen Veranstaltungen der Stadt – „die Frauen und Männer des DRK seien sofort „Gewehr bei Fuß“ – auch ohne eine große Entschädigung zu erwarten“. „Wenn`s euch nicht gäbe, dann müsste man euch erfinden“, ergänzte Vorstandsmitglied Karl-Heinz Weicker.
Im Anschluss hatten die Besucher die Gelegenheit, sich im Bereitschaftsheim zu stärken und auf dem Hof die Fahrzeuge der Bereitschaft näher erläutert zu bekommen.

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