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Das Furnierwerk in Laubach baut ein Energiewerk

Timo Dörr (Betriebsleiter der Energiewerke), Planer Harry Wilhelm, Norbert Hülsmann (GF Dexion), Graf Reuttner mit seiner Frau, Lothar Birke (Stadtrat Laubach), Claus Spandau (Ehem. Bürgermeister), Wolfgang Vogeltanz (Dexion), Alfred Schäfer (Vorsitz
Timo Dörr (Betriebsleiter der Energiewerke), Planer Harry Wilhelm, Norbert Hülsmann (GF Dexion), Graf Reuttner mit seiner Frau, Lothar Birke (Stadtrat Laubach), Claus Spandau (Ehem. Bürgermeister), Wolfgang Vogeltanz (Dexion), Alfred Schäfer (Vorsitz
Laubach | Seit Juni 2008 ist Philip Graf Reuttner (Achstetten) Geschäftsführer des Furnierwerks in Laubach. Das war auch der Projektbeginn zur Planung eines neuen Heizwerks vor Ort. Im Laubacher Bürgelweg soll ein ökonomisches System entstehen. Am Dienstag wurde der erste Spatenstich gesetzt. Aus der Produktion des anfallenden Restholzes im Furnierwerk soll Wärme produziert werden. Die Kessel des geplanten Energiewerks, das im Dezember in Betrieb gehen soll, wird über eine Fernwärmeleistung von 7,5 Megawatt verfügen. Hier bleibt genügend Energie für eine Wärmeauskopplung. Erster Abnehmer, der die Fernwärme nutzen möchte, ist das benachbarte Unternehmen Dexion.
In seiner Rede klärte Philip Graf Reuttner darüber auf, dass die Idee zum Heizwerk weder von der Krise noch von Anderem negativ beeinflusst werden konnte. "Die Umwelt wird es uns danken, der Kohlendioxid-Ausstoß wird so drastisch reduziert". Aus der Substitution von rund 500.000 Liter Heizöl errechnet sich eine Einsparung von etwa 1500 Tonnen im Jahr.
Auch Lothar Birke, Erster Stadtrat Laubachs, der den verhinderten Bürgermeister Peter Klug vertrat, und der ehemalige Bürgermeister Claus Spandau (CDU) waren sich einig, dass das Energiewerk eine Sache mit Zukunft ist und lobten den unternehmerischen Mut Graf Reuttners.
Weitere Abnehmer für die Fernwärme sind bereits im Gespräch und eine Erweiterung des Industriegebietes wird noch mehr Abnehmer bringen.

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von:  Jasmin Hahn

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Jasmin Hahn
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