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Das Hörvermögen und der Straßenverkehr

Laubach | Bereits ab dem 30. Lebensjahr beginnt die Hörfähigkeit grundsätzlich abzunehmen. Sollte bei Ihnen ein Hörverlust diagnostiziert worden sein, verzichten Sie am besten auf eine Freisprechanlage und Musikhören im Auto. Das gleiche gilt auch für Fußgänger und Radfahrer, die z.B. durch Kopfhörer den Straßenverkehr nur beeinträchtigt wahrnehmen. Sofern Sie auf etwaige Sinneseinschränkungen verzichten, fällt es Ihnen leichter, akustische Signale wie ein Martinshorn oder das Hupen anderer Verkehrsteilnehmer hören zu können.
Auch ein Gespräch mit dem HNO-Arzt Ihres Vertrauens kann Klarheit über Ihre Hörfähigkeit schaffen.

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Kommentare zum Beitrag

Christine Stapf
7.036
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 03.10.2017 um 11:07 Uhr
Danke für Ihren Bericht.

Als Autofahrer habe ich eine Verpflichtung dafür zu sorgen, dass ich höre und auch sehe. Aber leider denkt nicht jeder Autofahrer so.
Günther Labuda
65
Günther Labuda aus Laubach schrieb am 03.10.2017 um 12:42 Uhr
Ja, auch auf das Sehvermögen zu achten ist besonders wichtig. Bei der Risikoabschätzung für das Autofahren insbesondere bei Dunkelheit müssen wir Sorgfalt walten lassen. Bei Gegenlicht fühlt man sich unangenehm geblendet oder bei Dämmerung lässt das Sehvermögen beträchtlich nach. Diese Beeinträchtigungen können leider nicht durch Sehhilfen ausgeglichen werden. Der Gang zum Augenarzt ist anzuraten
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Interessensgebiet: Laubach
Günther Labuda
65
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