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Hauptamtlicher Kreisbeigeordneter Siegfried Fricke für wirtschaftliche Stärkung des ländlichen Raumes

Laubach | „Der Bau einer Energiezentrale zur Erzeugung von Fernwärme hier in Laubach entspricht genau meinen Vorstellungen von moderner Wirtschaftsentwicklung. Die wirtschaftliche Stärkung des ländlichen Raumes hier im Landkreis Gießen hat für mich oberste Priorität“, erklärte der Hauptamtliche Kreisbeigeordnete Siegfried Fricke anlässlich einer Besichtigung des Energiewerks Laubach in dieser Woche.
„Meine persönliche Unterstützung gilt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gerade der Sicherung von Arbeitsplätzen für die Bürgerinnen und Bürgern im Umfeld ihres Heimatortes“, erklärte Fricke im Gespräch mit Philip Graf Reuttner, Geschäftsführender Gesellschafter des Energiewerks Laubach.
Die wirtschaftlichen Impulse, die hier von der Energiezentrale in Laubach ausgehen, geben nach Einschätzung des Dezernenten positive Signale für die gesamte Wirtschaft in der Region. Die Politik müsse die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen, dass Unternehmen auch in ländlichen Regionen für Investitionen und den Erhalt von Arbeitsplätzen optimale Voraussetzungen vorfinden.
„Ich setze mich gerade für solche Maßnahmen ein, damit langfristig
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die Gewinne der Unternehmen in der Region bleiben“, erklärte der hauptamtliche Kreisbeigeordnete und veranschaulichte ergänzend, dass die Wertschöpfung bei der Energieerzeugung mit Rohöl lediglich bei rund fünf Prozent liege. Bei der Energiegewinnung mit Holz, liege die regionale Wertschöpfung bei annährend 100 Prozent.
Die Energiewerk GmbH plant eine Energiezentrale zur Erzeugung von Fernwärme für industrielle und private Wärmeabnehmer. Als Fernwärme werde nach Aussage von Timo Dörr (Betriebsleiter Energiewerk GmbH) der Transport von thermischer Energie in einem wärmegedämmten, überwiegend erdverlegten Rohrsystem vom Wärmeerzeuger zur Wärmeabnehmer bezeichnet.
Gespeist wird die Energiezentrale durch Restholz aus der Furnierherstellung des benachbarten Furnierwerkes und mit Brennholz aus den umliegenden Wäldern. „Für private Haushalte mit einem Ofen oder Kamin bieten wir auch gespaltenes, trockenes Brennholz zum Verkauf an“ erläutert Dörr abschließend.

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