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Harald Mohr

Kommentare zu: Beschämendes Urteil – oder Kuscheljustiz im Namen des Volkes!

2 Kommentare letzter Kommentar von Harald Mohr (26.04.2018 12:52 Uhr)

Harald Mohr
Harald Mohr schrieb am 26.04.2018 um 12:52 Uhr
„Der damals Verurteilte Marko B. hat die ihm auferlegten Sozialstunden bei einem Pfarrer im Ostkreis abgeleistet. Er prahlte bei Bekannten damit, dass er nur drei Tage gearbeitet hat und der Pfarrer ihm die restlichen Stunden einfach so abgeschrieben habe. Nun ist es sicherlich recht schwierig dieses zu beweisen, und der Pfarrer wird sich da nicht wirklich selbst belasten wollen! Die Sozialstunden waren als Strafe gedacht, nicht einfach nur eine Beschäftigungstherapie. Marko B. lachte sich wieder mal ins Fäustchen, dass er alle anderen verarscht hat.“ So die damals persönliche Mitteilung seiner "Ehefrau ?" vom 26.03.2013, der er sich per Gerichtsbeschluss schon damals wegen Gewaltexzesse nicht bis auf ?? Meter nähern durfte!!!

Und zu guter letzt: Für meinen o.g. Pressebericht wurde ich für die beabsichtigte 2.ehrenamtliche Legislaturperiode trotz Meldung, nicht mehr als Jugendgerichtsschöffe nominiert bzw. gewählt, obwohl man doch immer ehrenamtliche Gerichtsschöffen händeringend sucht?! Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Kommentare zu: Frage der Woche: Ist der Frauentag noch zeitgemäß?

25 Kommentare letzter Kommentar von Thomas Knecht (04.03.2013 21:24 Uhr)

Harald Mohr
Harald Mohr schrieb am 03.03.2013 um 18:54 Uhr
Bei den Sportvereinen des TV Großen-Buseck und TSV Freienseen stellt sich diese Frage nicht. Selbstbehauptung- und Selbstverteidigung für Mädchen und Frauen ist bei diesen Vereinen immer zeitgemäß, um diese bundesweite, sportart-übergreifende Aktion für mehr Frauen-Sicherheit anzubieten.
Beide Vereine beteiligen sich an der DOSB Aktion "Gewalt gegen Frauen - nicht mit uns", anlässlich des „Internationaler Frauentag“ am 08.03.2013.
Der TSV Freienseen lädt somit zur Auftaktveranstaltung am 14.03.2013 um 17:30 Uhr alle interessierten Mädchen und Frauen in das DGH Freienseen ein.
Der Turnverein Großen-Buseck wird diese Veranstaltung dann am 22.03.2013 um 16:15 Uhr in seiner Turnhalle durchführen. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich! Weitere Veranstaltungstermine werden an den jeweiligen Abenden bekannt gegeben.
Informationen sind jederzeit bei dem Vorsitzenden des TV-Großen-Buseck, Rainer Volk 06408/2306 oder dem Vorsitzenden des TSV-Freienseen Hermann Hans Hermannski 06405/7544, so wie beim Uz. dieses Kommentars erhältlich.

Kommentare zu: JETZT REICHT ES !!!!!!! Zur geplanten Steuererhöhungen der Stadt Laubach

20 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Orth (12.01.2013 13:13 Uhr)

Harald Mohr
Harald Mohr schrieb am 30.12.2012 um 16:15 Uhr
Hallo lieber Udo,
ich zolle dir meinen vollsten Respekt zur Mandatsniederlegung und Parteiaustritt bei der FWG, bzw. wie Du die politische Lage für die Bürger von Laubach und Röthges siehst.
Allerdings sollte man gegen die Mehrheitsfraktionen bzw. politischen Machthaber (generell) im Laubacher Parlament entgegen wirken und nicht den Kampf aufgeben.
Es gilt solche Machthaber auf demokratische Weise unschädlich zu machen und das geht nur durch Wahlen, in dem das Volk auf deren Unfähigkeit aufmerksam gemacht wird!! Allerdings ist dies bei dieser schwerfälligen und kostspieligen demokratischen Diktatur sehr schwer möglich. Persönlich gesehen, ist Deine Entscheidung, viele bei der FWG sind Dir schon gefolgt, logisch und nachvollziehbar.
Gerade das Wahlversprechen „Deiner früheren Bürgermeisterpartei - Freien Wähler - mit Grüne und BfL“, haben u.a. die Stärkung der Ortsbeiräte in 2011 mit beantragt und jetzt „mit Füßen getreten!“ Es sollten für die OBR 3000 € jährlich zur Verfügung gestellt werden, ohne große Verwaltungsabläufe zu bestreiten, aber...
Die „Sorgen, Nöte und Wünsche u.a. des Stadtteils Röthges wurden in den Jahren 2011 und 2012 nicht im Geringsten beachtet. Sogar 2009 wurde ein Antrag auf finanzielle Unterstützung zur Anschaffung eine Aufsitzmähers gestellt, dem bis heute nicht entsprochen wurde! Der Bürgermeister Klug antwortete damals, „..dass er als Waldbesitzer im Moment mit der „Weltwirtschaftskrise“ zu kämpfen habe..“, daher keine abschließende Bewilligung erlassen kann, der Antrag aber so lange im Geschäftsgang bleibt. Ja, er stellte damals sogar den Antrag für die Stadt Laubach, auf Auszahlung des Jagdpachterlös von Röthges, weil die Stadt Laubach Jagdgenosse sei! Anwesende Jagdgenossen u.a. aus Münster, Oberbessingen und Wetterfeld waren erbost!
Die Einwohner von Röthges mussten sogar in 2012Geld für Pflegegeräte der Gemeindeanlagen wie Festplatz/Sportplatz sammeln, diese selber anschaffen und auch die Pflegemaßnahmen „ehrenamtlich“ durchführen, einschl. der bes. von Betriebsstoffen! Die Stadt kassiert aber die Nutzungsgebühr von täglich 176,- €uro, das ist doch schizophren (widersprüchlich).
Andererseits werden in Laubach-Kernstadt die Gemeindeanlagen durch „Bauhof/Gartenamt“ gepflegt usw., „Kernstadtbürger müssen sich nicht Bücken um Dreck aufzulesen oder Wiese zu mähen!“ Ja sogar großartige Spenden wurden durch die Stadt getätigt z.B. u.a. ein Denkmal für ein Schullehrer der „gerne Basketball spielte“ wurde mit 500,- Euro finanziert, die Bücherei der „Katholischen Kirche in Laubach“ wurde mit 1500,- Euro unterstützt usw.! In Röthges wurde weder eine notwendige Kaffeemaschine, noch Dunstabzugshaube ins DGH usw. installiert und nichts beantragtes gemacht, „das schlägt dem Fass dem Boden aus!“
Und jetzt werden die Steuern erhöht, im Glauben es rechnet sich, wird durch die „politischen Machthaber“ mehr kaputt gemacht, als es die Sache wert ist!
Bei „soviel Solidarität“ durch die „städtischen Machthaber“ in Laubach, wird in Röthges auch keiner mehr für das „Ehrenamt Ortsbeirat“ kandidieren, geschweige für das Amt eines neuen Ortsvorstehers, denn der hat in Röthges zum 31.12. ebenfalls sein Mandat niedergelegt!
Der Begriff „Ehrenamt“ ist für Politiker nur ein „schönes Lippenbekenntnis“, im Prinzip geht es nur um „billige Arbeitskräfte“, damit die Ämter und Behörden finanziell entlastet sind und für ihre (persönlichen) Belange aus dem „Geldsäckel“ schöpfen können. Die „dummen Wähler“ werden die Karriere der hauptamtlichen- und nebenamtlichen Politiker schon ermöglichen, dafür sind sie gut, ansonsten, wie Du schon sagst, „ein notwendiges Übel!“
Persönlich profitiere ich von meinem „Mandat“ als SPD-Stadtverordneter nicht, außer der Hoffnung auf Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit für unsere Mitmenschen, „vornehmlich in meiner Heimat“, denen es nicht so gut geht wie mir, das Leben bei uns erträglicher zu gestalten !

Landrätin Anita Schneider (links) und Erster Kreisbeigeordneter Dirk Oßwald unterzeichneten den Vertrag, den den Landkreis Gießen teilentschuldet.

Kommentare zu: Kommunaler Schutzschirm für Landkreis Gießen: Vereinbarung über die Teilentschuldung von mehr als 89 Mio. Euro unterzeichnet

2 Kommentare letzter Kommentar von Martin Wagner (18.12.2012 12:10 Uhr)

Harald Mohr
Harald Mohr schrieb am 18.12.2012 um 11:13 Uhr
Ich denke das heist HKRS "Hessischer Kommunaler Rettungsschirm", warum wird denn jetzt immer vom "Kommunalen Schutzschirm" (also HKSS) gesprochen?
Retten ist doch ganz was anderes wie Schützen, oder ??

Harald Mohr

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