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Simone Linne

Es ist erschienen im Wartberg-Verlag und kostet 12,90 Euro.

Kommentare zu: Sachbuchtipp: Aufgewachsen in Gießen in den 50er und 60er Jahren

40 Kommentare letzter Kommentar von Simone Linne (10.08.2017 11:25 Uhr)

Simone Linne
Simone Linne schrieb am 06.10.2010 um 14:38 Uhr
ja, dem wunsch schließe ich mich an!!! ich starte mal einen aufruf!

Simone Linne
Simone Linne schrieb am 06.10.2010 um 15:45 Uhr
ja, liebe frau toth, genau die richtung, von kleinen läden, ersten apfelsinen (wie soll man sowas heute noch vermitteln???) und, und und! wir freuen uns drauf!

Simone Linne
Simone Linne schrieb am 06.10.2010 um 16:12 Uhr
Liebe Frau Wittich, auch an Sie der selbe Aufruf wie an Frau Toth ;-) Und im übrigen ist auch die Autorin im Umland aufgewachsen und hat später in Gießen studiert. Sie sind also in bester Gesellschaft!

Simone Linne
Simone Linne schrieb am 07.10.2010 um 10:59 Uhr
Liebe Frau Bernges
was für eine herzerfrischende geschichte! Ich hab grad zu meiner Kollegin gesagt: eine typische "Bernges'sche Lösung". Wären wir bei facebook, würde ich sagen: Gefällt mir!
Und all die anderen mit ihren tollen Anekdoten: Schön, Gießen mal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen. danke dafür!

Simone Linne
Simone Linne schrieb am 10.08.2017 um 11:25 Uhr
Freut mich, wenn der Buchtipp alte Kindheitserinnerungen hervorgebracht hat!!!

Kommentare zu: Literarische Deutschlandreise (1)

6 Kommentare letzter Kommentar von Ingrid Wittich (17.03.2016 10:45 Uhr)

Simone Linne
Simone Linne schrieb am 15.03.2016 um 19:36 Uhr
Die Maurer-Krimis sind super; ein wenig skurril und sehr unterhaltsam!!! Und Baumeister in der Eifel lesen, ist ein absolutes Muss!

Simone Linne
Simone Linne schrieb am 16.03.2016 um 22:08 Uhr
Ich habe es mir schon nicht gekauft, weil ich schon die erste Seite so brotlangweilig fand, dass ich es wieder ins Regal gestellt habe ... Auszeichnungen weisen nicht immer auf einen großen Lesegenuss hin. Aber es ist natürlich immer Geschmacksache, was man gerne liest und was nicht; manchmal sogar der "Tagesform" geschuldet.

Kommentare zu: Vogelpark Herborn

14 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (06.06.2015 11:46 Uhr)

Simone Linne
Simone Linne schrieb am 04.06.2015 um 22:00 Uhr
Es ist nur ein kleiner Park - ohne viel "Schnick-Schnack", aber gerade deswegen schön. Ich war erst vor ein paar Wochen wieder mal dort und es hat mir, wie immer, gut gefallen.

Kommentare zu: Meine Tage sind gezählt...

66 Kommentare letzter Kommentar von Christine Weber (02.01.2014 09:36 Uhr)

Simone Linne
Simone Linne schrieb am 21.12.2013 um 14:26 Uhr
Eines ist gewiss: Mit Melanie verliert die GZ eine sehr engagierte und wunderbare Mitarbeiterin. Aber dass sich die Kollegen hier zu Wort melden sollten, das geht ein wenig an den Realitäten der heutigen Arbeitswelt (die ich, und das möchte ich betonen, NICHT gut finde!!!) vorbei. Mein Herz stimmt Herrn Walther zu, unbedingt. Aber was gewinne ich, wenn ich mich - als noch angestellter - Mitarbeiter aus dem Fenster lehne??? Derjenige, der geht, der wird sowieso gehen, ich kann ihm damit nicht helfen. Und ich mache mir nur das Leben schwer und verliere möglicherweise als nächster meinen Job. Wenn es funktionieren soll mit der Solidarität, dann müssten ALLE mitmachen und das wird man selten erreichen. Zivilcourage ist eine tolle Sache - solange ich weiß, wie ich meine Miete zahlen soll. Nicht missverstehen, ich finde diese Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt mit den Zeitverträgen widerwärtig und gesellschaftspolitisch fragwürdig und sogar gefährlich. Wie soll man eine Familie gründen, wenn man immer wieder mit solchen Verträgen leben muss? Wie überhaupt ein Leben ein wenig planen? Herr Peters schreibt von einem "Angebot" über 2 Monate ... da verbietet sich ja schon das Wort Angebot, das ist kein Angebot sondern eine Unverschämtheit!!! Also, Melle, dir alles Gute; du wirst dein Plätzchen schon finden! Ich habe jedenfalls SEHR GERNE mit dir zusammengearbeitet!!!!

Simone Linne
Simone Linne schrieb am 21.12.2013 um 20:27 Uhr
@ Frau Bernges: Ich habe damals neue Wege gesucht und bin in den Schuldienst gegangen. Für mich eine sehr gute Entscheidung. Ich habe wirklich meinen Job in der Redaktion ausgesprochen gerne gemacht, aber für mich war es gut, an die Schule zu gehen. Ich mag meinen Beruf und - ich habe die Sicherheit der Verbeamtung ... fast ein Luxus, wie ich meine. @ Herr Herold: Denken Sie dabei vielleicht an Tonia Pöppler?!

Kommentare zu: ÜBRIGENS…

7 Kommentare letzter Kommentar von Stefan Walther (17.05.2013 21:10 Uhr)

Simone Linne
Simone Linne schrieb am 16.05.2013 um 21:55 Uhr
Ja, ein guter Vorschlag!!!! Ich stelle in der Schule immer wieder fest, dass Jugendliche Lesen langweilig finden. Und zwar nicht, weil es tatsächlich langweilig ist, sondern weil sie es gar nicht KENNEN ... "Nö, bei uns zu Hause liest niemand ...!" Wenigstens kennenlernen sollten sie es, nicht wahr!?

Umzingelt...

Kommentare zu: Störche bei Gießen!

9 Kommentare letzter Kommentar von Jutta Skroch (16.05.2013 22:54 Uhr)

Simone Linne
Simone Linne schrieb am 16.05.2013 um 21:51 Uhr
Sehr schöne Bilderreihe!!!!

Kommentare zu: Zum Verlieben!!!

5 Kommentare letzter Kommentar von Tara Bornschein (23.05.2013 15:41 Uhr)

Simone Linne
Simone Linne schrieb am 16.05.2013 um 21:49 Uhr
Stimmt, ich bin auch jedes Frühjahr wieder ganz verliebt in diese flauschigen Bälle ;-)

Nilgänse im Lande-Anflug

Kommentare zu: Im Gegensatz zu vielen Flughäfen herrscht in den Lahnauen noch reger Flugverkehr!

4 Kommentare letzter Kommentar von Silke Koch (23.01.2013 21:47 Uhr)

Simone Linne
Simone Linne schrieb am 22.01.2013 um 23:27 Uhr
... die wissen eben, wie es geht ;-)

Winzling Daisy sucht dringend ein artgerechtes Zuhause

Kommentare zu: Winzling Daisy trauert unendlich....vermittelt!

7 Kommentare letzter Kommentar von Christine Weber (13.10.2012 11:35 Uhr)

Simone Linne
Simone Linne schrieb am 10.10.2012 um 20:45 Uhr
Oh ja, da muss ich Ihnen Recht geben. Und das gilt im übrigen nicht nur für Hunde, das gibt es leider bei vielen anderen Tieren auch. Vögel, die nie fliegen dürfen, Rudel- und Schwarmtiere, die alleine gehalten werden usw. Es ist wirklich schauderlich und mancher Tierbesitzer ist sich nicht einmal darüber bewusst, was er seinem Tier da antut ... :-(

Frauenbeauftragte Angelika Kämmler

Kommentare zu: „Betreuungsgeld ist ein Signal einer rückwärtsgewandten Familienpolitik“

1 Kommentar letzter Kommentar von Simone Linne (30.06.2012 11:12 Uhr)

Simone Linne
Simone Linne schrieb am 30.06.2012 um 11:12 Uhr
Grundsätzlich sollten schlicht die Eltern entscheiden, welches Modell für sie und ihr Kind das passende ist. Da muss sich kein Staat einmischen und was die berühmten "anderen Leute" sagen, ist ebenso egal.
Dennoch ist dieses Betreuungsgeld in meinem Augen überflüssig. Niemand hat es gefordert, keiner erwartet und diejenigen, die es rein finanziell bräuchten, erhalten es z.T. gar nicht. Schade, es hätte sicherlich sinnvollere Möglichkeiten gegeben, Eltern zu unterstützen!

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