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Fraktionsvorsitzender der FDP im Hessischen Landtag, Wolfgang Greilich: Steuererhöhungspläne von Rotrotgrün treffen den Facharbeiter genauso wie den Mini-Jobber oder den Rentner

Langgöns | Langgöns. Im Rahmen seiner Wahlkampftour hat Wolfgang Greilich, Fraktionsvorsitzender der hessischen FDP im Landtag und FDP-Kandidat für die Landtagswahl im Wahlkreis 18 / Gießen-Stadt zwei Langgönser Unternehmen besucht. Begleitet wurde er dabei von seiner Ehefrau Annette. Der Einladung von Nicole und Stefan Baldus, beides Augenoptikermeister und Inhaber von „optik baldus GmbH“ sowie Monika Heidt, Floristikmeisterin und Inhaberin der „Blumenstube Rzehak“ in der Straße Am Mühlberg in der Kerngemeinde sei er sehr gerne gefolgt, betonte Greilich.

Besonders wies Wolfgang Greilich auf die Bedeutung kleiner und mittelständischer Unternehmen für die Stabilität unserer Volkswirtschaft hin. „Wer mit in der Geschichte der Bundesrepublik einmaligen Steuererhöhungsplänen auf die gesamte Mitte der Gesellschaft losgeht gefährdet die wirtschaftliche Prosperität Deutschlands. Die Pläne von R2G (Rotrotgrün) treffen den Facharbeiter genauso wie den Mini-Jobber oder den Rentner. Wer behauptet, man habe nur „die Reichen“ im Visier, versucht abzulenken und die Wähler zu täuschen. Richtig ist, dass alleine der Spitzensteuersatz
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Wolfgang Greilich (6)Steuererhöhungspläne (1)Stefan Baldus (14)SPD (512)Rentner (11)Grüne (240)FDP Langgöns (21)FDP (433)Facharbeiter (2)Barbara Fandré (54)
schon bei Einkommen von weniger als dem Doppelten des Durchschnittseinkommens greifen soll. Da von Besteuerung der Reichen zu sprechen ist schlicht gelogen,“ so Greilich. Und der Liberale mahnte die Abgabe der Zweitstimme für die FDP an: „Deutschland geht es gut, und Hessen geht es gut. Nur mit der FDP kann die erfolgreiche Politik der regierenden Koalition fortgesetzt werden. Wer in Kauf nimmt, ohne die FDP regiert zu werden, läuft Gefahr, am 23. September als rotrotgrüner Steuerknecht aufzuwachen.“

Wolfgang Greilich und seine Ehefrau zeigten sich von dem umfangreichen Angebot beider Geschäfte beeindruckt und Stefan Baldus berichtete, dass demnächst eine Augenoptikermeisterin das derzeitige Team verstärke. Ab Oktober käme noch eine Auszubildende dazu. Fernbrillen, Lesebrillen, Bildschirmarbeitsplatz- und Gleitsichtbrillen sowie individuell bestimmte Spezialbrillen für Sport, Musik usw. werden ausschließlich von Meisterhand in der eigenen Werkstatt auf CNC-Maschinen gefertigt. Ein einzigartiges Videozentriersystem namens „Anyview Vertex“, das nach Wissen des Inhabers hessenweit noch einmalig ist, simuliert den Blick durch ein Gleitsichtglas, so dass der Kunde bereits beim Aussuchen einen virtuellen Blick durch seine neue Brille werfen kann. Seit neuestem ist „optik baldus“ auch einer von insgesamt bundesweit nur 51 lizensierten Partnern von „EGO-Kontaktlinsen“. Das sei ein besonderes Qualitätsmerkmal, weil für die Kooperation ganz bestimmte Standards erfüllt werden müssten, betonte Stefan Baldus. Die individuelle Anspassung von Kontaktlinsen sei eine Kunst für sich, deshalb gebe es diese speziellen Kontaktlinsen nur bei besonders qualifizierten und erfahrenen Spezialisten, informierte Baldus weiter. Die direkt benachbarte Blumenstube „Rzehak“ ist bereits seit 1979 im Familienbesitz und wurde von Hannelore Rzekak, Mutter der jetzigen Inhaberin Monika Heidt, gegründet und viele Jahrzehnte geführt. Die gute Nachbarschaft in der Mitte von Lang-Göns habe schon zu gemeinsamen Aktionen geführt, berichten die Geschäftsführer. Weitere seien geplant!

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Kommentare zum Beitrag

Torsten Herwig
339
Torsten Herwig aus Langgöns schrieb am 16.09.2013 um 09:24 Uhr
Soso, "Nur mit der FDP kann die erfolgreiche Politik der regierenden Koalition fortgesetzt werden. Wer in Kauf nimmt, ohne die FDP regiert zu werden, läuft Gefahr, am 23. September als rotrotgrüner Steuerknecht aufzuwachen.“

Wirklich rührend, wie sich die FDP um die kleinen Leute sorgt.
Vor dem Hintergrund der vergangenen Abstimmungen irgendwie unpassend...

Ich denke da z.B: an die Privatisierung der Wasserversorgung. Zwei Anträge dagegen von Linke und Grünen hat Schwarz-Gelb ja mit der eigenen Mehrheit blockiert, einmal mit 84,95 Prozent und nochmal mit 84,95 Prozent.

Zwei Anträge, die Steuergeschenke für Hoteliers wieder zu kassieren, wurde von Schwarz-Gelb mit eigener Mehrheit blockiert, die FDP stimmte mit 92,47 Prozent und 94,62 Prozent dagegen! Mann was hat die FDP doch für die sozial Schächeren der Gesellschaft übrig...

88,17 Prozent der FDP haben auch gegen den Antrag gestimmt, die Nebeneinkünfte von Abgeordneten offenzulegen. "Passenderweise" blockierten auch 95,70 Prozent der FDP schärfere (bzw. überhaupt endlich mal) Regelungen gegen Abgeordnetenbestechung...!

Die FDP als Partei, die sich um die sozial Schwachen und "die Mitte" sorgt? Ich geh' mal kurz lachen...
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von:  Barbara Fandré

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Interessensgebiet: Langgöns
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