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Gastronomisches Highlight in Cleeberg wird zum Kulturtempel - Feuriger Flamenco und farbenprächige Bilder begeistern

v.l.: Robert Schröder, Alexander Koslowski, Gülay Geiss, Ute Edler, Barbara Fandré, Catherina Peeters, Rebekka Zygan vorne v.l.: Miriam Edler, Antonia Demirel
v.l.: Robert Schröder, Alexander Koslowski, Gülay Geiss, Ute Edler, Barbara Fandré, Catherina Peeters, Rebekka Zygan vorne v.l.: Miriam Edler, Antonia Demirel
Langgöns | Ganz im Zeichen des sonnigen Urlaubslandes Spanien stand die neunte Veranstaltung der Reihe „Kunst im Unternehmen“, und dementsprechend ging es von Anfang an auch überaus feurig und temperamentvoll zu. Initiatorin und Organisatorin Barbara Fandré hatte in die Räumlichkeiten der „Weinscheune zu Cleeberg“ im Langgönser Ortsteil Cleeberg eingeladen. Die Flamencogruppe „A Palo Seco“ um die Lang-Gönserin Ute Edler, verwandelte die von den Inhabern Gülei und Frank Geiss liebevoll renovierte ehemalige Hofreite, zusammen mit den heimischen Künstlerinnen Catherina Peeters (Niederkleen) und Rebekka Zygan (Wettenberg), am vergangenen Freitag in einen Kulturtempel.

„Die Natur hat dem Langgönser Ortsteil Cleeberg eine wunderschöne landschaftliche Umgebung geschenkt. Die Eheleute Geiss haben den Cleebergern ein gastronomisches Highlight mit vorzüglicher Küche beschert“, mit diesen Worten eröffnete Barbara Fandré den Abend und bedankte sich bei den Inhabern der Weinscheune: „Ihr verknüpft wirtschaftlichen Erfolg mit bürgerschaftlichen Engagement und gewährt heimischen Künstlern eine Plattform und rückt damit deren Können in ein öffentliches Forum!“ Weiter erläuterte sie:

„A Palo Seco“, das ist Gesang, Tanz, Lebensfreude, Temperament. A Palo Seco“, das sind Ute Edler (Tanz und Gesang), Miriam Edler (Cajon und Tanz), Antonia Demirel (Gesang und Tanz), Alexander Kosowski (Gitarre) und Robert Schröder (Cajon)“.

Zusammen mit Catherina Peeters und Rebekka Zygan bediente Barbara Fandré sogar zeitweise die Gäste die so zahlreich erschienen waren, dass die Räumlichkeiten bisweilen schier aus allen Nähten zu platzen drohten! Dies kommentierte sie launig später so: „Man lernt im Laufe der Jahre immer wieder neue Seiten an sich kennen!“ Unter den Gästen befanden sich auch der 1. Beigeordnete, Hans-Ottmar Müller, Jürgen Knorz, Chef der Fraktionsgemeinschaft CDU/FDP und Hans Noormann, Fraktionsvorsitzender der Grünen.

Temperamentvoll und mit Dynamik und Präzision vorgetragener Flamencotanz, Lateinamerikanische Musik, Rumba flamenca, Tango flamenco, sowie die Farbenpracht der Bilder, süffiger spanischer Landwein und leckeres Essen begeisterten die Besucher.

Ute Edler brillierte darüber hinaus mit ihrer hinreißend klaren und einschmeichelnden Stimme und beeindruckte mit dem von ihr selbst komponierten Alegría-Flamenco-Stück „Alegría de verdad“. Mit Rumba-Flamenca-Stücken wie „Volare“ von den Gypsie Kings, „Todo tiene su tiemp“ und „Deleitate“ von Alabastro riss „A Palo Seco“ die Gäste zu Beifallstürmen hin und einige Frauen zeigten sich von der anregenden Atmosphäre der „Weinscheune“ so animiert, dass sie spontan mittanzten.

Barbara Fandrés Wunsch temperamentvoll und feurig ins Wochenende zu starten wurde mehr als erfüllt. Erst nach vier Zugaben durften sich die musizierenden Künstler verabschieden. Am Ende waren auch drei Bilder verkauft. Unisono war man sich am Ende der Veranstaltung einig: „Hierhin kommen wir wieder!“

v.l.: Robert Schröder, Alexander Koslowski, Gülay Geiss, Ute Edler, Barbara Fandré, Catherina Peeters, Rebekka Zygan vorne v.l.: Miriam Edler, Antonia Demirel

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von:  Barbara Fandré

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Barbara Fandré
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