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„Hat Horst Röhrig keine andere Antwort auf die dringenden Problemlösungen, als Reden politischer Prominenz?“ - Für eine offene, ehrliche, bürgernahe Politik am 2. Dezember Hans Noormann wählen

Langgöns | Am 2. Dezember haben die Langgönser Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, einen neuen Bürgermeister für Langgöns zu wählen. Die Koalition aus CDU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen habe mit Hans Noormann einen gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten, der für Integration, Offenheit und Transparenz, der für eine aufgeschlossene, bürgernahe und fortschrittliche Zukunft in der Gemeinde stehe, sind sich Jürgen Knorz, Hans-Ottmar Müller (CDU), Barbara Fandré, Stefan Baldus (FDP), Dr. Michael Buss und Annette Mulitze (Bündnis 90/Die Grünen) sicher.

„Ihr Wahlrecht sollten alle Wahlberechtigten in der Großgemeinde wahrnehmen, um die Chance nutzen, sich für eine andere, dem Sozialen zugewandte Politik in Verbindung mit Bürgernähe und weitsichtigem Handeln zu entscheiden. Bei der künftigen Entwicklung von Langgöns sollte die Lebensqualität im Mittelpunkt stehen - mit allen Aspekten, die darauf Einfluss nehmen, wie Umwelt , Verkehr, Wirtschaftskraft, Soziales und solide Finanzen!“ Mit diesem Appell wenden sich die Kommunalpolitiker der Langgönser Koalition aus CDU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen in einer Pressemitteilung an die Langgönser Bürgerschaft. Jetzt, und nicht erst in sechs Jahren solle der Beginn für eine moderne, fortschrittliche und das Ehrenamt unterstützende Politik mit einem Bürgermeister Hans Noormann an der Spitze der Kommune auf den Weg gebracht werden!

„Unsere feste Überzeugung ist es, dass Langgöns diesen neuen Bürgermeister Hans Noormann braucht, der die Menschen in unserer Gemeinde wieder zusammenführt und mitnimmt, der das bürgerschaftliche Engagement auf allen Ebenen unterstützt, respektiert und wertschätzt, auch über die von uns sehr geschätzte und wichtige Vereinsarbeit hinaus“, sind sich die Koalitonäre unisono einig. Es genüge auf gar keinen Fall, wenn ein amtierender Bürgermeister, gestützt von viel sozialdemokratischer Prominenz, vor einer anstehenden kommunalen Wahl in hektische Betriebsamkeit verfalle und vorgebe, soziale Angelegenheiten prägten sein Tun und Handeln: „Hat Horst Röhrig keine andere Antwort auf die dringenden Problemlösungen, als Reden politischer Prominenz?“ fragen Hans-Ottmar Müller und Jürgen Knorz. Vielmehr sei Kontinuität während einer gesamten Wahlperiode gefragt! Dies erfordere Kreativität und Innovation, die auch der Wertschätzung von Anregungen und Ideen aus der Bürgerschaft erfordere. Vor diesem Hintergrund könne es keinesfalls sein, dass ein Bürgermeister, so wie Horst Röhrig (SPD) das während der Podiumsdiskussion mit Hans Noormann getan habe, das Ehrenamt in zwei Klassen teile!

„Unzählige Menschen – sei es privat, karitativ oder in Vereinen organisiert – tragen mit ihrer freiwilligen ehrenamtlichen Tätigkeit und bürgerschaftlichem Engagement zum Wohl der Gesellschaft bei“, so Stefan Baldus. Ehrenamt sei das unsichtbare Band, welches die Gesellschaft stärke und zusammenhalte und stelle keine Selbstverständlichkeit dar.

Ein guter Bürgermeister müsse weiterhin in der Lage sein über den Tellerrand zu schauen, wie das beispielsweise die Koalition während der letzten Legislaturperiode getan habe. „Die Seniorenwerkstatt nach dem Hüttenberger Modell wurde per Antrag von CDU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen mit großem Erfolg und nun von Horst Röhrig im Wahlkampf auf die eigne Fahne geheftet, auf den Weg gebracht“, kritisieren Barbara Fandré und Stefan Baldus, der auch für die innovative Breitbandinitiative „Bitte mehr Bit“ verantwortlich und damit für die zügige Umsetzung des schnellen Breitbandinternet in der gesamten Großgemeinde zeichnet.

Auf die Anregung von Hans Noormann, alle Langgönser Kindergärten als Familienzentren auszubauen, verweisen Michael Buss und Annette Mulitze. „Mit einer Portion „positiver“ Neugier und Interesse an Neuem, stößt man sehr schnell auf gute Projekte, die durchaus in Langgöns übernommen werden können“. Zudem könne man gleichzeitig die Erfahrungen anderer Gemeinden sofort in die eigenen Vorstellungen einfließen lassen, sind sich die die Kommunalpolitiker einig und fordern eindringlich:

„Wir brauchen den Umbruch, wir brauchen die Veränderung - jetzt sofort!“ Die demographische Entwicklung lasse keinen Stillstand mehr zu! Vielfalt - und dafür stehe Hans Noormann - sei der Schlüssel zum Erfolg einer Kommune!

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Kommentare zum Beitrag

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Alexandra Fischer aus Langgöns schrieb am 26.11.2012 um 13:17 Uhr
Auch ich finde es nach wie vor bezeichnend, dass Herr Röhrig soviel politische Prominenz anführen muss. Ja, es hat den Anschein, als ob er sich dahinter versteckt, bzw. die Themen für Wahlkampfveranstaltungen vorgibt und seine Gespräche von Parteikollegen moderieren lässt. So kommt ganz bestimmt keine einzige kritische Frage auf! Und genau so soll es wohl auch sein. Hier ist von Bürgernähe oder von Interesse an Bürgermeinung und Kritik nichts, aber auch gar nichts zu sehen……..
Solche „Informationsabende“ haben doch nichts mit dem zu tun, was uns Bürger/innen der Gemeinde Langgöns interessiert! Und die daran teilnehmenden „Prominenten Unterstützer“ können die Qualität der Arbeit von Horst Röhrig wohl kaum so gut beurteilen wie jeder Einzelne von uns, der jemals näher mit ihm zu tun hatte.
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von:  Barbara Fandré

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