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Langgönser SPD-Fraktion in Klausur: Die gute Arbeit von Bürgermeister Horst Röhrig wird unterstützt!

Thomas Schmidt
Thomas Schmidt
Langgöns | Die Langgönser SPD-Fraktion weilte kürzlich ein Wochenende zu einer Klausurtagung in Motten-Kothen in der Rhön. 16 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus Fraktion, Gemeindevorstand und den Ortsbeiräten beschäftigten sich insgesamt mehr als zwanzig Stunden intensiv mit der Langgönser Kommunalpolitik. Fraktionsvorsitzender Thomas Schmidt und seine drei Stellvertreter Kristine Tromsdorf, Gerald R. Dörr und Karl-Heinz Wilhelm haben die Ergebnisse in einer Pressemittteilung zusammengefasst.
Die SPD-Fraktion begrüßt, dass der Bewilligungsbescheid des Landes Hessen für ein neues Feuerwehrgerätehaus und ein neues Löschfahrzeug für Cleeberg vorliegen und beide Investitionen in 2013 getätigt werden können. „Das lange Warten für Cleeberg hat ein Ende. Endlich bekommen die Feuerwehrkameradinnen und –kameraden ein zeitgemäßes Haus“ freut sich Thomas Schmidt. Gerald Dörr lobt in dem Zusammenhang den Bürgermeister: „Gut, dass Horst Röhrig selber Feuerwehrmann ist und weiß, was für die Sicherheit der Menschen in den sechs Ortsteilen notwendig ist. Das hat hier im Verfahren so manches beschleunigt“.
Für Oberkleen fordern die Sozialdemokraten den Neubau der Brücke in der Brückenstraße, die derzeit wegen der eingeschränkten Belastungsfähigkeit nur einseitig benutzbar ist. „Die teurere und unwirtschaftliche Grundsanierung lehnen wir ab“ erklären Dörr und Karl-Heinz Wilhelm, Mitglied im Bauausschuss.
Im weiteren Verlauf der Klausur setzten sich die Genossinnen und Genossen u.a. auch mit Bebauungsplan „Am Tiefen Graben“ in Niederkleen, dem Lindeplatz in Lang-Göns und der Entwicklung neuer Wohn- und Gewerbegebiete auseinander.
„Wir wollen auch weiterhin den Ausbau des Gewerbegebietes Perchstetten“ meint Thomas Schmidt. Unterstützung erhält er dabei von Kristine Tromsdorf: „Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in Langgöns hat sich allein in der Amtszeit von Horst Röhrig um deutlich mehr als 1.000 auf über 3.000 erhöht. Auch der Magna Park Rhein-Main entwickelt sich bestens und dadurch werden zahlreiche neue Arbeitsplätze geschaffen“.

Der vom Bürgermeister vorgeschlagene Ausbau der „Mäuseburg“ wird von der gesamten Fraktion befürwortet. „Lang-Göns benötigt sehr bald zusätzlichen Raum für die Kinder¬be-treuung und da ist es gut, dass Horst Röhrig bereits vorausschauend gehandelt und ein Aus-bau¬konzept beim Bauamt der Gemeinde in Auftrag gegeben hat“, erklärt Thomas Schmidt.
Kristine Tromsdorf
Kristine Tromsdorf
Gerald Dörr wünscht sich für seinen Wohnort Oberkleen ein besseres Spielplatzangebot und ist daher froh, dass ein im Rahmen der Dorferneuerung geförderter Mehrgenerationenplatz mit Spielfläche verwirklicht werden soll.
Doch in Oberkleen geht es nicht nur in Sachen Dorferneuerung voran. Auch beim Breitbandausbau gibt es Positives zu vermelden. „Der Bürgermeister hat beim Verlegen der Glasfaserverbindung zur Firma Gallus sofort und gut reagiert. Das wird das schnelle Internet ein Jahr früher nach Oberkleen bringen. Jetzt kann schon in 2013 der Ausbau für das Dorf in Angriff genommen werden.“ freut sich Gerald Dörr. „Und auch Dornholzhausen kann im Verlauf des Jahres 2014 mit schnellem Internet versorgt werden“ ergänzt Karl-Heinz Wilhelm, „Die im Rahmen der laufenden Wasser-, Kanal- und Straßenbauarbeiten eingebettete Leerrohrverlegung für Glasfaserkabel ist dabei sehr nützlich“.
Kristine Tromsdorf begrüßt den Antrag des Seniorenbeirates, das Angebot der AWO ein Demenzcafé in der Seniorenwerkstatt einzurichten, anzunehmen. „Eine gute Sache, die Seniorenwerkstatt entwickelt sich immer weiter und hier wird eine zusätzliche soziale Komponente eingebaut“. Dies passt auch insgesamt
Gerald R. Dörr
Gerald R. Dörr
zur Entwicklung von Langgöns als seniorenfreundlicher und barrierefreien Gemeinde. Die Gehwege der Gemeinde werden derzeit im Rahmen der Straßenbaumaßnahmen sukzessive barrierefrei gestaltet. Dornholzhausen ist der erste Ortsteil, wo in absehbarer Zeit der Ortskern quasi entsprechend ausgebaut ist. „Auch das „Grundnetz“ für den Ortsteil Lang-Göns sieht gut aus“ betont Tromsdorf. „Schade, dass sich der Ortsbeirat Lang-Göns dazu bisher noch nicht eingehend geäußert hat“. Da auch die barrierefreie Gestaltung von Bushaltestellen (u.a. für Espa) im Geschäftsgang ist, sollten diese, auch wg. möglicher Fördergelder, gemeinsam behandelt werden.
Karl-Heinz Wilhelm und Thomas Schmidt unterstützen die Pläne zum Sportgelände Langgöns. „Der Bürgermeister hat hier die Leichtathleten und die Fußballer von Beginn an in die Konzeption involviert. Ein gutes Beispiel von Bürgerbeteiligung. Diese Vorgaben hat das Planungsbüro soweit schon sehr gut umgesetzt“ erklären beide unisono und hoffen, dass der Baubeginn wirklich im November 2013 erfolgen kann.
Sehr zufrieden zeigt man sich in Reihen der SPD auch über die Entwicklung in Sachen Ausbau des Verbindungsweges Cleeberg-Espa. „Die SPD und der Bürgermeister haben sich schon seit Jahren dafür stark gemacht, dass der Weg ausgebaut wird. Dies bedeutet besser Bedingungen für die Pendler aus Cleeberg und mehr Ruhe für Espa. Hier profitieren wirklich alle. Schön, dass die beiden Ortsbeiräte hier an einem Strang ziehen, hartnäckig geblieben sind und scheinbar auch die anderen Parteien überzeugt haben“, meint Thomas Schmidt.
„Wer die ganzen Themen und ihre Entwicklung verfolgt, weiß, warum, wir auch weiterhin Bürgermeister Horst Röhrig unterstützen. Er macht einfach eine gute und vorausschauende Arbeit. Wir hoffen, dass dies die Wählerinnen und Wähler am 2. Dezember honorieren“ erklärt der gesamte Fraktionsvorstand abschließend.

Thomas Schmidt
Thomas Schmidt 
Kristine Tromsdorf
Kristine Tromsdorf 
Gerald R. Dörr
Gerald R. Dörr 

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Kommentare zum Beitrag

Barbara Fandré
385
Barbara Fandré aus Langgöns schrieb am 01.11.2012 um 12:18 Uhr
Die Sozialdemokraten im Gemeindeparlament haben den nachfolgenden Antrag der Koalition einmütig abgelehnt! Diese Art und Weise, sich mit der Arbeit von anderen zu schmücken, ist - mit Verlaub - einfach nur unanständig! Dass es immer mehr politikverdrossene Bürgerinnen und Bürger gibt, wundert nicht. Auch nicht, dass es an Nachwuchs in der Kommunalpolitik fehlt. Die Verantwortlichen dieser Pressemitteilung sollten sich schämen!

CDU/FDP Fraktion
im Gemeindeparlament Langgöns

An den Vorsitzenden
der Gemeindevertretung
Herrn Martin Hanika
St.Ulrich Ring

35428 Langgöns Langgöns, d. 20.05.2011


Gemeinsamer Antrag von CDU/FDP und Bündnis 90/Die Grünen

Barrierefreie Gestaltung des Bürgersteiges/Querungshilfe am Lidl- und zum
Rewe-Markt


Sehr geehrter Herr Hanika,

bitte nehmen Sie nachfolgenden Antrag auf die nächste Sitzung der Gemeindevertretung am
16. Juni 2011:

Der Gemeindevorstand wird beauftragt, als dringliche Sofortmaßname den Bürgersteig in Höhe der Querungshilfe am Lidl-Markt sofort umzusetzen.

Begründung:

Mit großer Mehrheit wurde in der Gemeindevertretersitzung bereits am 07. Mai 2009 ein Koalitionsantrag zur Umsetzung einer vollständigen Barrierefreiheit bei neuen sowie bei Bedarf auch bei bestehenden Bürgersteigen und Straßenquerungen in Langgöns beschlossen, um die Nutzungsmöglichkeit für Rollstuhlfahrer, Benutzer von Rollatoren, Eltern mit Kinderwagen und Menschen mit anderen Mobilitäts- und Sinneseinschränkungen zu verwirklichen.

Das Gebiet rund um das Einkaufsgelände am Lidl-Markt wird sehr stark von Bewohnern des AWO-Alten- und Pflegeheim frequentiert, die nicht selten mit Gehhilfen unterwegs sind oder die von ihren Angehörigen im Rollstuhl gefahren werden müssen. Es genügt nicht, dass Querungshilfen in der Mitte der Straße absatzfrei ist, um die Straße ohne Mühe zu überqueren. Auch die Bürgersteige müssen vollständig barrierefrei sein. An dieser Stelle besteht sofortiger Handlungsbedarf.



........................................ .................................... .....................................
Barbara Fandré Jürgen Knorz Hans Noormann
Barbara Fandré
385
Barbara Fandré aus Langgöns schrieb am 01.11.2012 um 12:25 Uhr
Dieser Antrag sollte ein gemeinsamer, von allen im Gemeindparlament vertretenen Parteien sein. Die Sozialdemokraten lehnten dies ab! Es gab insgesamt drei ehrenamtlich organisierte Besichtigungstermine der Hüttenberger Seniorenwerkstatt, die als Vorbild diente. Bürgermeister Horst Röhrig hat an keiner teilgenommen! Aktive Unterstützung - Weit gefehlt!!

Gemeinsamer Antrag der Fraktionen
CDU, FDP, Bündnis 90 die Grünen
in der Gemeindevertretung Langgöns


An den
Vorsitzenden der Gemeindevertretung
Herrn Martin Hanika
St. Ulrich Ring 13
35428 Langgöns




Seniorenwerkstatt


Antrag


Sehr geehrter Herr Vorsitzender!

Bitte nehmen Sie nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Gemeindevertretersitzung am Februar 2008:

Das Gemeindeparlament beschließt, der Gemeindevorstand wird beauftragt, nach geeigneten Räumen zur Einrichtung einer Senioren- und Kinderwerkstatt zu suchen. Ausgewählte, qualifizierte, engagierte Senioren und Eltern sind anzuschreiben mit dem Ziel, die personellen Voraussetzungen zu schaffen. Darüber hinaus ist zu prüfen, ob ein solches Vorhaben z.B. durch Landeszuschüsse oder andere Förderprogramme unterstützt werden kann. Finanzielle Mittel für dieses Vorhaben sind im Haushalt 2008 einzustellen. Weiterhin soll der Gemeindevorstand zusammen mit dem Ortsbeirat prüfen, ob das demnächst vakant werdende Feuerwehrgerätehaus für diesen Plan geeignet ist.

Begründung:

Generationsübergreifendes zusammen arbeiten ist zukunftweisend. Ein solches Projekt ist dazu geeignet, der demographischen Entwicklung hier in unserer Kommune wirkungsvoll entgegenzutreten. Ziel muss es sein, Anerkennung der Senioren in der Gemeinde zu erreichen. Schaffung von Beschäftigung und Kommunikationsmöglichkeiten der Senioren untereinander, sowie generationenübergreifendes Zusammenarbeiten. Ein Anwachsen der wichtigsten Einnahmeposition, die Schlüsselzuweisungen aus der Einkommensteuer kann nur durch Zuzug erfolgen.


Barbara Fandré Jürgen Knorz Dr. Michael Buss
FDP Fraktionsvorsitzende CDU Fraktionsvorsitzender Vorsitzender Bündnis 90
Die Grünen
Langgöns, den 22.01.08
Barbara Fandré
385
Barbara Fandré aus Langgöns schrieb am 01.11.2012 um 13:05 Uhr
Eine ambulante Demenzbetreuung zur Entlastung pflegender Angehöriger wurde vom Ortsverband der FDP bereits 2008 erfolgreich auf den Weg gebracht. Dieser Antrag sollte ein erster Einstieg sein, denn natürlich sind drei Stunden Betreuung viel zu wenig! Auf späteres Nachfragen wurde mir mitgeteilt, dass alle zu betreuenden Senioren mittlerweile in der Tagespflege seien. Ein schöner Erfolg! Allerdings wurde mir auch mitgeteilt, dass eine Tagespflege leider nur in den Räumlichkeiten der AWO in Butzbach möglich sei! Das ist natürlich schade. Aber im Hinblick auf eine ganztägigen Betreuung sicherlich zu leisten. Die Fahrt nach Butzbach dauert nur wenige Minuten.

FDP Fraktion
im Gemeindeparlament Langgöns

An den Vorsitzenden
der Gemeindevertretung
Herrn Martin Hanika
St.Ulrich Ring

35428 Langgöns



Antrag Demenzbetreuung in Langgöns

Sehr geehrter Herr Hanika,

bitte nehmen Sie nachfolgenden Antrag auf die nächste Sitzung der Gemeindevertretung am 12. Juni 2008:

Der Gemeindevorstand wird beauftragt, Informationen über die Demenzbetreuung in den Nachbargemeinden – insbesondere über das Fernwalder Modell – und den Sozialverbänden (Diakonie, Caritas, AWO etc) einzuholen und die Ergebnisse im Sozialausschuss für die weitere Beratung vorzustellen Es soll geprüft werden, ob in Langgöns eine Demenzbetreuung nach dem Fernwalder Modell aufgebaut werden kann, welches die Gemeinde durch das kostenlose bereitstellen geeigneter, behindertengerechter Räumlichkeiten und auch finanziell unterstützt. Sollte der Bedarf für ein solches Projekt bestehen, sind die Mittel, über deren Höhe noch zu beraten wäre, in den Haushalt einzustellen. Weiterhin ist zu klären, ob und in welcher Höhe ein solches Vorhaben vom Landkreises Gießen und/oder vom Verband der Pflegekassen finanziell gefördert wird.

Begründung:

Vor dem Hintergrund der Demographischen Entwicklung ist es für Städte und Gemeinden zwingend notwendig, Maßnahmen einer zukunftsorientierten Seniorenpolitik zu ergreifen und in praktikable Modelle zu überführen.

Ziel dieses Antrages ist es, den in Langgöns bisher nur theoretischen Ansatz zur Demenzbetreuung schnellst möglich umzusetzen, um Angehörige bei der häuslichen Pflege zu entlasten.

Projekte nach dem Fernwalder Modell zur Demenzbetreuung sind richtungsweisend und können darüber hinaus Entscheidungskriterium sein für zuzugswillige junge, gut ausgebildete Menschen. Dieses Modell sieht neben hauptamtlichen Mitarbeitern der Diakoniestation Pohlheim/Fernwald insbesondere auch die Unterstützung durch Ehrenamtliche vor.


........................................
Barbara Fandré
FDP Fraktionsvorsitzende
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