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Energiespar-Tipps!

Langgöns | Ich habe im letzten Jahr mehr als 200 Energiespar-Tipps für eine Energiesparbroschüre zusammengestellt.
Diese möchte ich den Lesern der Gießener Zeitung nach und nach zur Verfügung stellen.

Die Notwendigkeit liegt auf der Hand. In den letzten Jahren haben die Energieversorger wiederholt ihre Preise erhöht. Schon heute zahlen die Verbraucher jährlich mehr als ein Drittel ihres Haushaltsnettoeinkommens für Miete und Betriebskosten.

Wir Verbraucher haben nur eine Chance diese Entwicklung sofort zu stoppen:

ENERGIESPAREN!!

Wir alle können - aus Rücksicht auf Klima und den eigenen Geldbeutel - mithelfen, in dem wir die Energie so effizient wie möglich einsetzen.

Die Tipps habe ich in zehn Themenbereiche unterteilt:

I. Beleuchtung - "Der Herr spricht: man spare Licht!"
II. Kühlgeräte - "Die neue Eiszeit!"
III. Herd und Backofen - "Liebe geht durch den Magen!"
IV. Spülmaschine, Waschmaschine, Wäschetrockner - "Saubere Sache!"
V. Alles rund ums kostbare Nass – "Waterworld!"
VI. Heizen und Lüften - "Manche mögen’s heiß!"
VII. Wärmedämmung - "Land der Dichter und Dämmer!"
VIII. Mobilität - "Neue Wege fahren!"
IX. Arbeitswelt - "Büro, Büro"!
X. Diverses – "Quer durch Haus und Garten!"

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Die drei Tipps für diese Woche:

Bereich: Kühlgeräte - "Die neue Eiszeit!"

Ersetzen Sie alte Kühl- und Gefriergeräte durch neue! Der Austausch ineffizienter Geräte gegen Energie sparende Modelle macht sich meist sehr schnell bezahlt. Für die Umwelt lohnt es sich bereits, bei sachgerechter Entsorgung einen durchschnittlichen Kühlschrank aus dem Jahr 2000 gegen ein Gerät der Energieeffizienzklassen A+ oder A++ auszutauschen. Ein heutiges A-Modell braucht rund 25 Prozent mehr Strom als ein „A+ Gerät" und sogar 45 Prozent mehr als ein „A++ Gerät".

Bereich: Herd und Backofen - "Liebe geht durch den Magen!"

Kochen, backen und braten Sie – wenn Sie (umstellen) können – wie die Profiköche mit Gas. Das kostet 70 Prozent weniger an Energie und 60 Prozent weniger an Kohlendioxid als beim Kochen mit Strom.

Bereich: Heizen und Lüften - "Manche mögen’s heiß!"

Durch richtiges Lüften kann man viel Energie sparen. Die Fenster zum Lüften nicht kippen, sondern kurz weit öffnen, damit ein kompletter Luftaustausch stattfindet. In den Wintermonaten zweimal täglich fünf Minuten in jedem Raum. Schalten Sie dabei aber unbedingt die Heizkörper ab. Angekippte Fenster bringen wenig frische Luft, lassen aber viel Wärme hinaus. Richtiges Lüften ist auch gut für die Gesundheit. Zu wenig Feuchtigkeit in der Luft trocknet die Schleimhäute aus. Zu viel Feuchte begünstigt gerade an kalten Wänden Schimmelpilze.

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von:  Gerald R. Dörr

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Interessensgebiet: Langgöns
Gerald R. Dörr
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