Bürgerreporter berichten aus: Langgöns | Überall | Ort wählen...

Mehrere Fahrzeuge in Brand gesetzt und weitere Sachbeschädigungen

Langgöns | Im Laufe der Nacht von Freitag auf Samstag zwischen 1.30 und 3 Uhr, ist es im Ortsbereich Langgöns (Landkreis Gießen) zu einer Serie von Sachbeschädigungen an Fahrzeugen gekommen; drei Fahrzeuge wurden dabei vorsätzlich in Brand gesetzt. Mehrere Anwohner meldeten sich fast zeitgleich bei der zuständigen Polizei und Feuerwehr und teilten unabhängig voneinander mit, dass mehrere Fahrzeuge brennen würden. Die Polizei hatte es zunächst mit drei brennenden Pkw zu tun. Schnell war klar, dass die Brände vorsätzlich gelegt wurden. Weitere Sachbeschädigungen, wie eingeschlagene Seitenscheiben, konnten festgestellt werden. Einige Autos wurden zusätzlich noch durch Farbschmierereien verunreinigt und beschädigt. Bislang geht die Polizei von einem Gesamtsachschaden von ca. 45.000 Euro aus. Eine sofort eingeleitete Fahndung durch mehrere Polizeistreifen, auch von den umliegenden Polizeistationen, blieb ohne Erfolg. Zu Täter oder Tatmotiven können bislang noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen der Polizei laufen auf Hochtouren. Hinweise oder Feststellungen zu den Straftaten bitte telefonisch an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Telefonnummer 0641/7006-2555.

Mehr über

Stöbern Sie in den Stichworten (Hilfe), um verwandte und ähnliche Beiträge zu entdecken:

Dies könnte Sie zum Thema auch interessieren

CDU kämpft für innere Sicherheit
Der Kampf gegen Wohnungseinbrüche, die Sicherheit im Internet und die...
Wie sicher ist der Gießener Bahnhof?
Ich nutze oft den Gießener Bahnhof, dessen Umfeld ja zuletzt auch...

Kommentare zum Beitrag

Simone Linne
5.040
Simone Linne aus Gießen schrieb am 23.12.2009 um 10:46 Uhr
Eigentlich möchte ich auf solche Kommentare gar nicht reagieren, aber wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie es unterlassen könnten, solche Behauptungen "mit Sicherheit von Tätern begangen wurden, die dem linken Spektrum ..." aufzustellen.
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 23.12.2009 um 10:54 Uhr
Ich kann mich meiner Kollegin wiederholt nur anschließen und Sie bitten, über solche Behauptungen in Zukunft besser nachzudenken. Denn auch im Kommentar könnte das übelst aussehen und der ein oder andere könnte das in den falschen Hals kriegen - was Ihnen aber sicher egal ist, wie ich Sie kenne. In die Psychiatrie gehören meines Erachtens andere Leute, aber Sie haben Recht: Wer den Besitz anderer nicht achtet, der vergreift sich vielleicht auch mal an Lebewesen.
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 23.12.2009 um 12:58 Uhr
Lieber Herr Schmidt,
genau diesen Fakt, den sie jetzt nennen, hatten Sie uns bislang vorenthalten. Damit wäre ihre Aussage ja auch unterstrichen gewesen. Warum das immer so schwer sein muss, seine Aussagen zu untermauern - und ja, das muss man trotz Recht auf freie Meinungsäußerung auch im Kommentar. Ich wünsche Ihnen trotzdem Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch.
Simone Linne
5.040
Simone Linne aus Gießen schrieb am 23.12.2009 um 14:41 Uhr
Eigentlich wollte ich nicht mehr darauf reagieren, aber ich lasse mir nicht vorwerfen, auf einem Auge blind zu sein. Ich hätte diesen Kommentar auch geschrieben, wenn Sie die Straftat dem "rechten Spektrum" zugeordnet hätten, ohne das irgendwie zu untermauern/zu erläutern. Im übrigen schließe ich mich meiner Kollegin an.

Frohe Weihnachten
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 23.12.2009 um 15:27 Uhr
Tja, der Aussage, dass ich auf einem Auge blind sein soll, kann ich nicht widersprechen. Bei mir ist das nämlich - aus rein medizinischer Sicht - de facto tatsächlich so ;-)
742
D. Theiß aus Lich schrieb am 25.12.2009 um 11:12 Uhr
Ich kann Herrn Schmidt nur beipflichten, ich setze eine Kopie aus dem Giessener Anzeiger vom 22.12.2009 herein, somit kann man erkennen auf wessen Mist diese Verwüstung gewachsen ist.

Zitatanfang:

Der Polizeipressesprecher Gerald Frost bestätigt gestern, dass es auch Farbschmierereien auf Wänden und Fahrzeugen gab. Unter anderem war das Zeichen für Anarchie aufgesprüht worden. Zu lesen war "Denkt an Afrika" sowie "Kapitalismus tut nicht gut - Frohe Weihnachten". Mittlerweile werde der Gesamt-Sachschaden bereits auf 50000 Euro geschätzt, so Frost.

Zitatende:

Ich kann ja verstehen dass ein Journalist anders Schreiben muss und darf wie ein Bürgerreporter, aber heißt es nicht, Schreiben sie so wie sie mit ihren bekannten Reden.
Sie aber wollen Beiträge und Kommentare, aber solche Beiträge die gegen in bestimmte Richtung tendieren die werden niedergemacht, wie im Beispiel des Herrn Schmidt.
Wo, bleibt da die freie Meinungsäußerung? (die es schon lange nicht mehr gibt)
Jeder Bericht und Kommentar wird doch, wenn er etwas unbequem, ist solange zensiert bis er den maßgeblichen Personen passt.

Frage:
Wie viel Beweise werden noch benötigt?
Eine Tatsache ist es doch auch, dass solche Menschen, die anderen so etwas antun weggesperrt gehören, wer ersetzt jetzt den Menschen ihren Schaden, es soll tatsächlich vorkommen, das es Menschen gibt die ihren PKW benutzen um täglich an ihre Arbeit zu fahren, um mit Ihren Abzügen diesem Geschmeiß das Leben erst zu ermöglichen.
Wenn ein Hund sich so verhalten würde, würde er höchstwahrscheinlich eingeschläfert und solche Menschen gehören weggesperrt.
Manfred Guth
208
Manfred Guth aus Mücke schrieb am 26.12.2009 um 11:33 Uhr
Hallo Herr Schmidt,
sogenannte Farbschmierereien werden teilweise bewußt gemacht um auf andere Gruppen abzulenken.
Und Statistiken: trau keiner Statistik die Du nicht selbst gefälscht hast.
Es ist leider Tatsache, das heute Randale betrieben wird nur um seinen Frust gegenüber der Gesellschaft auszuleben.
6
Matthias Aigner aus Langgöns schrieb am 31.12.2009 um 15:45 Uhr
Vor wenigen Monaten liefen übrigens im genau gleichen Stadtgebiet Personen mutwillig über Autos und beschädigten diese. Die gerufene Polizei nahm die Schäden zwar auf, tat aber meiner Meinung nach viel zu wenig um die Täter zu fassen. Beispielsweise waren auf einigen Autos deutlich die Schuhabdrücke zu erkennen. Natürlich wäre so etwas kein wasserdichter Beweis und vor Gericht vermutlich kaum verwendbar, aber man hätte möglicherweise den Verdacht an manchen Personen erhärten können. Mit den mutmaßlich Beschuldigten (von den Beschädigten wurde ein bestimmter Personenkreis als mögliche Täter beschrieben) hätte man diese Schuhabdrücke einmal abgleichen können, damit diese wissen, dass hier gefahndet wird. Möglicherweise wäre es dann zu dem o.g. Vorfall erst gar nicht gekommen.
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 04.01.2010 um 12:08 Uhr
Ich kann Herrn Aigner nur beipfichten, dass manchmal nicht zu verstehen ist, wie die Polizei vorgeht. Manches könnte man vermeiden, wenn man mal rechtzeitig den A... hochkriegen würde.
@Herr Herr Theiß: Hier wird nichts zensiert, hier wird nach Quellen gefragt, was presserechtlich unabdingbar ist. Denn auch in Kommentaren muss man seine Meinung belegen. Und das ist ja durch die Links von Herrn Schmidt erfolgt.Sie haben recht, Herr Theiß: Bürgerreporter schreiben anders als Journalisten. Wir sind aber eben genau dafür dar, einzugreifen als Moderatoren, wenn Dinge unzureichend dargestellt werden von Bürgerreportern - eben als Hilfestellung, denn das ist nunmal unser Job.
742
D. Theiß aus Lich schrieb am 04.01.2010 um 18:54 Uhr
Frau Glinke, wenn ich einen Kommentar schreibe und äußere meine Meinung, keine Behauptung, so kann ich doch nicht meinen Kopf als Link hinstellen, stelle ich hingegen eine Behauptung auf, so kann und muss ich die Quellen nennen.
Oder wie soll ich meine Meinung darstellen?
Deswegen haben wir ja auch die Meinungsfreiheit, solange ich niemanden damit beleidige, beschuldige oder sonst irgendwelche Strafrechtlich Relevante Sachen vom Stapel lasse.
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 04.01.2010 um 19:30 Uhr
Lieber Herr Theiß,
auch Meinung muss begründet und fundiert sein und darf nicht diffamierend oder beleidigend formuliert sein. Wenn Sie von Person A denken, sie sei ein Arschloch, dann dürfen Sie das auch nicht sagen, da dies eine Beleidigung darstellt. Sie dürfen es aber anders formulieren, so dass jeder zwischen den Zeilen erkennen kann, was Sie denken. Die Grenzen sind schwer pauschal zu ziehen, was zu weit geht. Ist eine Fall-zu-Fall-Entscheidung.
92
Infoladen Gießen aus Gießen schrieb am 04.01.2010 um 19:39 Uhr
Was bringt schon ein Link, wenn man den Inhalt dort nicht versteht? Herr Schmidt schreibt:
"Vergleicht man die Zahlen in den Kriminalstatistiken, spielen nämlich Taten mit rechtsradikalem Hintergrund, gegenüber den Taten mit linksradikalem Hintergrund oder Migrationshintergrund, eine verschwindend kleine Rolle."

Mal davon abgesehen, dass es überhaupt keinen Sinn ergibt (außer einer rassistischen Motivation) kriminelle Handlungen von Menschen mit Migrationshintergrund hier zu erwähnen.

Allerdings steht im gesetzten link von zeit.de: "Im Jahr 2008 waren deutschlandweit 5866 linksextreme Straftaten registriert worden – 9,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Im gleichen Zeitraum gab es 17.607 Straftaten aus dem rechtsextremen Spektrum".

Schade wenn einfache Summenvergleiche nicht gelingen. Aber dahinter steckt eben ein hier zu Tage tretender Wahn und leider nicht Dummheit. Letztere wäre leichter mit didaktischen Mitteln beizukommen.

Und dass Herr Schmidt es für akzeptabel hält Neofaschisten marschieren zu lassen wundert nicht wirklich. Er selbst offenbart in der Summe seiner Beiträge ein geschlossenes extrem Rechtes Weltbild. Samt antisemitischer Verschwörungstheorien, die durch die Behauptung, der "ZdJ" (was ja wohl Zentralrat der Juden" meint) lasse Meinungsfreiheit nicht zu , deutlich wird.

Und auch die Akzeptanz von Gewalt - sofern sie ihm richtigen Sinne angewandt wird -, über die sich Herr Schmidt stets aufregt, dringt deutlich durch:
"Ich glaube, diesen asozialen, linksradikalen Schwachköpfen muss man, wenn man sie auf frischer Tat erwischt, mit ganz anderen Methoden entgegentreten. Soll zwar schmerzhaft, aber dafür äusserst wirksam sein."

Ich kann mir schon vorstellen aus welchem historischen Erfahrungstopf im Umgang mit "Asozialen" sich Herr Schmidt seine Inspiration holt. Die Forderung, dass Menschen wegen Sachbeschädigung, also jene, wie Herr Schmidt schreibt, die "sich an 'toten Gegenständen' vergreifen, [...], in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen" werden sollen, deutet ja schon einiges an.
742
D. Theiß aus Lich schrieb am 04.01.2010 um 21:29 Uhr
@Frau Sabrina Glinke,

wie sollte denn ihrer Meinung nach die Täter, die Pkws anzünden und sonstige Zerstörungen anrichten bestraft werden?
Auch wenn es, wie in Langgöns laut Polizeibericht, der Linken Fraktion Angehörige waren, die Schmierereien Deuteten auf diese Tätergruppe hin, obwohl es noch schlüssiger Beweis ist.
Dasselbe gilt aber doch auch für die Schmierereien in Wetzlar, alles deutet auf die Rechte Szene hin, aber ein schlüssiger Beweis fehlt doch, oder können sie das in etwa widerlegen.
In der Bundesrepublik gilt jemand immer noch als Unschuldig solange nichts bewiesen wurde, der Verdacht geht jedenfalls in Langgöns in die Linke Richtung und in Wetzlar in die Rechte Richtung, aber wie schon geschrieben nur de Verdacht und das können auch sie nicht abstreiten oder unter den Teppich kehren.
Was ihre Artikel und Kommentare betrifft, sie stellen jeden der nicht nachplappert was sie vorgeben in die rechte Ecke, noch gilt die Meinungsfreiheit ob ihnen das passt oder nicht und der materielle Schaden der in Langgöns angerichtet wurde ist nun einmal höher wie der Schaden in Wetzlar, obwohl man bei beiden nur sagen kann, die dieses angerichtet haben war so oder so Schwachköpfe egal welcher Richtung sie angehören.
742
D. Theiß aus Lich schrieb am 04.01.2010 um 21:54 Uhr
Entschuldigung soll heißen
@ Frau Sabrina Linke
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 05.01.2010 um 11:28 Uhr
Offenbar merken hier einige Schreiber wieder einmal nicht, dass Sie sich deutlich im Ton vergreifen. Noch einmal: Begriffe wie "Gesocks" haben hier nichts zu suchen, und das hat nichts mit Zensur oder Eingreifen in die Meinungsfreiheit zu tun - sondern mit einem vernünftigen Verhalten unseren Mitmenschen gegenüber und auch mit dem Verhaltenskodex auf dieser Plattform. Seien Meinung kann man auch mit vernünftiger Wortwahl zum Ausdruck bringen.
Lieber Herr Theiß, es gibt Beweise für einige der Taten in Wetzlar, da sich die Anti-Antifa Wetzlar auf ihrer eigenen Internetpräsenz mit den Taten brüstet und dazu bekannt. Außerdem gibt es einschlägige Videos, gedreht vom Jugendnetz Wetzlar, die Aussagen und Aktionen dieser Gruppierung zeigen, wo einem der Deckel hochgeht, wenn man bei klarem Verstand ist.
Und, lieber Herr Schmidt, mit keinem Wort sagen Frau Linke und Frau Fries, dass sie Straftaten von Linksextremisten gut heißen. Denn Straftat bleibt Straftat, wer sie begeht, spielt da keine Rolle. Und auch die Schadenshöhe spielt eine untergeordnete Rolle, denn das macht man einfach nicht. Fakt ist, dass es in Gießen keine Übergriffe von Linken gegeben hat in jüngster Zeit, das genannte Kulturzentrum aber eindeutig von der rechten Szene angegriffen und bedroht wird.
742
D. Theiß aus Lich schrieb am 05.01.2010 um 15:58 Uhr
@ Frau Glinke,
ich zitiere:

Lieber Herr Theiß, es gibt Beweise für einige der Taten in Wetzlar, da sich die Anti-Antifa Wetzlar auf ihrer eigenen Internetpräsenz mit den Taten brüstet und dazu bekannt. Außerdem gibt es einschlägige Videos, gedreht vom Jugendnetz Wetzlar, die Aussagen und Aktionen dieser Gruppierung zeigen, wo einem der Deckel hochgeht, wenn man bei klarem Verstand ist.

Wo ist jetzt das Problem?
Meinem Wissenstand nach ist die Antifa eine linke Gruppierung oder?

Zu den Übergriffen seitens der Linken ist anzumerken, die gab es sehr wohl in 2009 in Gießen, nach einer so genannten Spontandemo (wegen eines Übergiffes auf ein Mädchen, seitens einer Rechten Gruppierung) gab es nach Beendigung der Demo schon brennende Müllbehälter und zerstörte Schaufenster. Dieses natürlich mit der der Spontandemo der Antifa in Verbindung zu bringen liegt mir fern.
Die beiden von ihnen genannten Damen sind schon sehr deftig im Bezug auf Herrn Schmidt, es hat den Anschein, alles was nicht die Meinung der beiden Damen vertritt ist Rechtsorientiert, um aber solche Behauptungen aufzustellen sollte man sich schon einmal mit den Menschen die man angreift beschäftigen, man sollte auch einen Kommentar nicht einfach damit abtun einfach nur indiskutabel, dies ist einfach nur frech und erinnert an Politiker aus der Vergangenheit, die duldeten auch keine andere Meinung, und wer es trotzdem wagte anderer Meinung zu sein wurde kaltgestellt, aber noch haben wir Meinungsfreiheit und was diskutabel und indiskutabel ist entscheidet Gott sei dank keine Frau Linke. Wenn eine Frau Linke meint das wäre indiskutabel, soll sie den Kommentar nicht lesen und was sehr wichtig für mein Seelenheil wäre, nicht mit irgendwelchen Sprüchen beantworten.
Wer versucht mich in die Rechte Ecke zu stellen, der sollte sich wirklich einmal die Mühe machen und recherchieren, das aber wäre ja wiederum zu viel verlangt, die Hauptsache ist man kann irgendwo draufschlagen, in diesem Fall wie bei Herrn Schmidt und mir noch Verbal.

Anhang: Frau Glinke, wie nennen sie den die Verbalen Auswüchse der Frau Linke?
92
Infoladen Gießen aus Gießen schrieb am 05.01.2010 um 16:27 Uhr
Na dann mal ein paar Nachweise bitte für ihre hier aufgestellten Behauptungen von brennenden Mülleimern und zerstörte Schaufenstern
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 05.01.2010 um 16:39 Uhr
Lieber Herr Theiß,
Sie müssen schon richtig lesen: Ich rede von der Anti-Antifa, einer deutlich rechten Gruppierung aus Wetzlar. Die Antifa ist mit großer Sicherheit eine linksorientierte Gruppierung, aber die hatte ich nicht gemeint, sondern eben die Anti-Antifa oder auch die Autonomen Nationalisten, wie sich die Gruppe auch gerne nennt.
"Deftig" verbal agieren die beiden Damen mit großer Sicherheit nicht - "defitig" sind nur beleidigende Ausdrücke wie "Gesocks", aber das will ja Herr Schmidt nicht einsehen, da er meint, sich kultiviert auszudrücken. Was aber leider nicht den Tatsachen entspricht. Nehmen Sie sich doch einmal den Spiegel vor Augen, wenn Sie den Damen vorwerfen, nur ihre eigene Meinung gelten zu lassen und alles andere als rechtsradikal einzuordnen: Sie tun es doch auch, in dem Sie die Autoren in eine linke Ecke drängen. Und das ist nunmal leider Gottes Ihre Meinung, die Sie hier ja so oft gewahrt haben wollen - dann lassen Sie bitte aber auch anderen ihre andere Meinung, denn das heißt nun einmal Demokratie. Wenn Frau Linke schreibt, ein Kommentar sei indiskutabel, ist das auch nur eine Meinung und die sollten wir ihr doch lassen. Verbale Auswüchse - was auch immer das sein soll - kann ich hier jedenfalls nicht feststellen, da die Damen ihre Aussagen auch mit Quellen zu belegen wissen. Was man ja nicht von allen Nutzern behaupten kann. Wer wann hier wo und wie oft Kommentare liest und eigene schreibt, entscheidet im Übrigen immer noch jeder Nutzer selber. Niemand hat Sie in eine rechte Ecke gestellt, zu keiner Zeit.
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 05.01.2010 um 16:43 Uhr
Im Übrigen bleibt noch zu erwähnen, dass ich Gewalt - ganz gleich ob gegen Personen, Tiere oder Gegenstände - jeglicher Form verabscheue. Wir sollten in unserer angeblich so zivilisierten Gesellschaft andere Formen der Konfliktlösung wählen. Und wie hoch die Konflikte sich unter Umständen schaukeln können, sieht man bereits an dieser Diskussion.
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 05.01.2010 um 17:51 Uhr
Ich möchte hier überhaupt niemand irgendwie "tituliert" haben, wenn es sich bei den entsprechenden Begriffen um Schimpfwörter oder Diffamierungen handelt. Man kann das auch ohe Schimpfwörter treffend formulieren. Was nicht heißt, dass ich angezündete Autos in irgendeiner Weise tolerierbar finde oder gar gutheiße.
Aufgebauscht wird hier sicher nichts. Denn sonst wären die Attacken wohl kaum im Polizeibericht gelandet. Bei der von mir genannten Internetseite handelt es sich auch nicht um ein Forum, sondern um die offizielle Internetpräsenz der Gruppierung. Teilweise werden da auch Namen genannt; auch in einem Video des Jugendnetzes tritt einer der Extremisten, die "Wetzlar sauber halten wollen", namentlich in Erscheinung. Alle genannten Vorfälle sind belegbar - da habe ich gut recherchiert. Und dass wir viel nachhaken, dürften Sie gemerkt haben.
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 05.01.2010 um 18:11 Uhr
Naja, ist dem tatsächlich so? Warum ist dann die NPD nicht verboten oder die REPs? Würde das gerne mal zur allgemeinen Diskussion stellen. Dort wird ja immer wieder mal über ein mögliches Verbot debattiert.
Und doch: Die Übergriffe in Wetzlar werden von der genannten Gruppierung bestätigt. Googlen sie mal nach "Rock gegen Rechts" und "Franzis Wetzlar", dann werden Sie fündig.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) von Amtswegen

von:  von Amtswegen

offline
Interessensgebiet: Gießen
13.927
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
Rentenversicherer muss Hinterbliebenenrente nachzahlen Bei eingetragenen Lebenspartnerschaften konkrete Hinweispflicht auf neue Rechtslage
Das Sozialgericht Gießen hat jetzt der Klage einer 58jährigen Frau...
Kriminalpolizei bittet um Hinweise: Wer erkennt die Männer im Mercedes?
Mit dem Bild aus einer Geschwindigkeitsüberwachungsanlage bittet die...

Weitere Beiträge aus der Region

Ersttagsbrief vom 14.Juni 1968  Dr. Karl Landsteiner – seit 2004 „Weltblutspendetag“
Lich, 40 Jahre Ausstellungen für das Rote Kreuz
40 Jahre Ausstellungen für das Rote Kreuz Am 26. Oktober 1976...

Dieser Beitrag als Banner

Um diesen Beitrag als Banner auf deine eigene Homepage einzubinden, kopiere einfach folgenden Link und füge diesen Code in deiner Homepage ein.
Link:
Übrigens: unter "Meine Seite" findest du auch einen Banner zum Einbinden der letzten Beiträge, die du selbst verfasst hast.