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Bürgermeisterwahl in Langgöns: Marius Reusch vereint fachlich hochqualifizierte und menschliche Qualitäten - Demokratisches Recht wahrnehmen und wählen gehen!

Marius Reusch
Marius Reusch
Langgöns | „Zwei Dinge machen einen Bürgermeister aus:
Er sollte fachlich qualifiziert sein und er muss menschliche
Qualitäten haben.Beides zeichnet Marius
Reusch (CDU)ganz besonders aus, darin sind sich
die Ortsvorsitzende der FDP, Barbara Fandré, der Fraktionsvorsitzende der CDU/FDP, Jürgen Knorz, und der Grünen-Chef Dr. Michael Buss, einig und bitten die Langgönser
Bürger daher, unbedingt am kommenden Sonntag ihr demokratisches Recht wahrzunehmen und an die Wahlurnen zu gehen. „Schließlich geht es um nichts Geringeres, als um die Entwicklung und die Zukunft unserer Kommune“, unterstreichen die Kommunalpolitiker die Wichtigkeit dieser Wahl.
Marius Reusch, seit 2 Jahren Erster Beigeordneter in unserer
Gemeinde, hat bereits vielfältige Verwaltungserfahrung sowie
hervorragende Kenntnisse der Personalführung und der Verwaltungsabläufe. Er ist fachlich wie auch menschlich „und das ist uns besonders wichtig“, bestens für das Amt eines Verwaltungschefs geeignet. Darüber hinaus verfüge er über jahrelange kommunalpolitische Erfahrung und stehe für Ausgleich, Zusammenarbeit, Transparenz, Glaubwürdigkeit und für einen respektvollen Umgang.
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„Dass der Begriff „parteiübergreifend“ für CDU/FDP und Grünen
nicht nur eine Floskel ist, zeigt die Einrichtung einer Seniorenwerkstatt am ehemaligen Standort des sogenannten Faselstalls, in der Wiesenstraße im Kernort“, sagt Barbara Fandré. Diese Einrichtung sei von der Koalition aus CDU/FDP und Grüne bereits 2008 auf den Weg gebracht und durch die ehrenamtliche Arbeit vieler Frauen und Männer aus der gesamten Großgemeinde zu einem Vorzeigemodell in der Region gemacht worden. Michael Buss ergänzt: „Hier ist jeder willkommen, der mitmachen will und so verstehen wir unsere politische Arbeit und das tut auch Marius Reusch, der fest verwurzelt ist in unserer Gemeinde, in den Vereinen, in der Dorfgemeinschaft, der mit viel Herzblut und Verantwortungsbewusstsein das Amt des Bürgermeisters ausfüllen wird“.
So sieht es auch Jürgen Knorz: ”Marius Reusch verkörpert diese
parteiübergreifende Haltung, indem er sich als ‘Brückenbauer’
sieht. Durch seine hochqualifizierte, akademische Ausbildung
und Arbeitserfahrung in einem großen Forschungsverbund verfügt Marius Reusch über die nötigen fachlichen und kommunikativen Kompetenzen und kennt zudem die Gemeinde, die Menschen hier und auch die Möglichkeiten und Chancen wie
seine Westentasche“, betont der CDU-Fraktionsvorsitzende.

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Kommentare zum Beitrag

Barbara Fandré
489
Barbara Fandré aus Langgöns schrieb am 24.10.2018 um 18:06 Uhr
ES KANN DOCH NICHT SEIN, DASS UNFAIRE METHODEN SICH DURCHSETZEN!!!
Leider hatte ich es aus zeitlichen Gründen gestern nicht geschafft, meinen Artikel für die Gießener Zeitung noch zu kommentieren bzw. zu erklären, warum ich diesen Beitrag schrieb. Jetzt bin ich völlig überrascht, von welch großem Interesse er zu sein scheint, weshalb ich das noch nachholen möchte: Mich ärgert es besonders, dass die Langgönser Sozialdemokraten ihren Kampf um das Bürgermeisteramt einmal mehr mit unsauberen Mitteln führen. So wird behauptet, dass Marius Reusch noch nie wirklich gearbeitet hätte. Ich frage mich, ist ein Job an der Uni als wissenschaftlicher Mitarbeiter keine Arbeit?? Frau Zeaiter und die Langgönser SPD werben jedenfalls exakt
mit dieser beruflichen Tätigkeit für sich um das Amt des Bürgermeisters! Das kann einen doch nur fassungslos machen. Neben seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter hat Marius Reusch an seiner Doktorarbeit gearbeitet und aktuell arbeitet er als Referendar an einer Gesamtschule in Altenstadt. Zwei Bürgermeisterwahlen "durfte" ich in meinen 13 Jahren kommunalpolitischer Arbeit in Langgöns miterleben und beide Male wurde mit unlauteren, ich würde sogar sagen, unredlichen Mitteln aus dem Sozialdemokratischen Lager heraus gearbeitet. Solche Methoden, das politische Gegenüber bei der Wählerschaft gezielt zu diskreditieren, sind für mich Wählerbeeinflussung.
ICH HOFFE NUN SEHR, dass solche Diffamierungen nicht zum Erfolg führen, denn solche Methoden sind einfach unanständig, unfair und menschlich für mich einfach völlig unakzeptabel. Außerdem ist dieses Verhalten weder sozial noch demokratisch!
Karl-Ludwig Büttel
3.595
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 25.10.2018 um 15:43 Uhr
Es ist ja nicht neu diese Art des Wahlkampfverhaltens. Vielleicht sollten Sie da mal den beruflichen Arbeitsnachweis des Hessischen Spitzekandidaten der SPD hinterfragen ......hier mal der Wertegang
"Nach einer halbjährigen Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter für Europäische Integration am Institut für Politikwissenschaft der Universität Gießen[4] war er von 1998 bis 2001 Referent des Sozial- und Jugenddezernenten der Stadt Gießen. Hier war er unter anderem für die Implementierung des Bund-Länderprogramms „Soziale Stadt“ in der Gießener Nordstadt zuständig. Weitere Schwerpunkte waren die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit und die Wohnungspolitik. Ab März 2002 nahm er eine Beratertätigkeit für die SPD-Landtagsfraktion Hessen wahr. Von 2002 bis zu seiner Wahl in den Landtag 2003 arbeitete er erneut als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Dezernat II der Stadt Gießen.
Das wäre ja dann auch nichts mit Arbeit. Das als Chef einer Arbeiterpartei es wäre ja zum Lachen wenn es nicht so Traurig wäre.
Ich wünsche Ihnen und den Mitstreitern vor allen Dingen Herrn Reusch viel Erfolg.
Barbara Fandré
489
Barbara Fandré aus Langgöns schrieb am 25.10.2018 um 17:15 Uhr
Lieber Herr Büttel, Sie glauben überhaupt nicht, wie dankbar ich für Ihre aufmunternde Worte bin. Irgendwie ist man so kurz vor der Wahl dann doch recht angespannt. Ich hoffe wirklich sehr, dass die Langgönser Genossen dieses Mal mit ihren Methoden keinen Erfolg haben werden. Herzlichen Dank für Ihre guten Wünsche, die ich sehr gerne an Herrn Reusch weitergebe. Liebe Grüße nach Hungen
Karl-Ludwig Büttel
3.595
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 29.10.2018 um 08:51 Uhr
Na hat doch funktioniert. Herzlichen Glückwunsch nach Langgöns.
Barbara Fandré
489
Barbara Fandré aus Langgöns schrieb am 29.10.2018 um 14:53 Uhr
Ja, ich bin auch superhappy und erleichtert! Endlich hat dieses Parteisoldatentum ein Ende. Herzliche Grüße nach Hungen und nochmals vielen Dank für Ihre unterstützenden Worte.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Barbara Fandré

von:  Barbara Fandré

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Interessensgebiet: Langgöns
Barbara Fandré
489
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