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Erinnerung an die DDR Grenze!

Langgöns | Schießbefehl, Todeszone, Mauerflucht, Flucht mit dem Ballone, über unterirdische Gänge, durch Flüsse. Sehr viele Menschen haben bei ihrer Flucht, aus der DDR, mit dem Leben bezahlt. Sie wollten in den Westen um in "Freiheit" leben zu können. Ich habe die Bilder der Flüchtling in Ungarn nicht vergessen! Den Augenblick, der Erleichterung als Außenminister Genscher ihre Ausreise bekannt gab. Die Öffnung der Grenze, das herzliche Willkommen von 18 Millionen Ost-Deutschen, später die Aufnahme von 4,5 Millionen Russland-Deutschen. Das Alles haben wir geschafft! Damals wurden keine Flüchtlingsheim niedergebrannt oder Handgranaten geworfen. Sie leben heute in Freiheit und Wohlstand. Ist das Alles schon vergessen?
Asyl bedeutet: Schutz vor Gefahr und Verfolgung. Flüchtlinge, die um ihr Leben fürchten und verfolgt werden, sollten unter unserem Schutz stehen. Deshalb ist das Recht auf Leben weitaus höher Einzustufen als Freiheit oder Wohlstand.

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Kommentare zum Beitrag

759
D. Theiß aus Lich schrieb am 06.02.2016 um 00:05 Uhr
Wenn ich das richtig verstehe was ich lese, (dann habe ich etwas an der Birne) ich kann mich nicht entsinnen dass 18 Mio DDR Bürger in den Westen gekommen sind und die Rußland Deutschen das war ein Vertrag der vor mehr als 300 Jahren geschlossen wurde.
Ihr Vergleich der hinkt nicht nur, er stinkt auch noch, Punkt.
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von:  Gabriele Meidt

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Interessensgebiet: Langgöns
Gabriele Meidt
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