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Barbara Fandré

Kommentare zu: Wer kann mir weiterhelfen? Was ist das für ein Insekt? Mir fiel spontan die Bezeichnung "Skorpionwespe" ein. Googeln hat mir nicht weitergeholfen.

7 Kommentare letzter Kommentar von Barbara Fandré (08.05.2019 10:35 Uhr)

Barbara Fandré
Barbara Fandré schrieb am 06.05.2019 um 10:53 Uhr
Liebe Frau Freeman, lieber Herr Zeun, vielen Dank, auch für den Link. Ich habe vorher noch nie ein solches Insekt gesehen! Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit. Liebe Grüße nach Heuchelheim und nach Gießen

Barbara Fandré
Barbara Fandré schrieb am 07.05.2019 um 09:00 Uhr
Liebe Frau Freemann, ja, ich habe einen Garten. Einen naturnahen mit Teich und vielen unterschiedlichen Sträuchern, Pflanzen und Blumen. Im letzten Jahr waren Hornissen die Stars. Aktuell tummeln sich Wespen, Wildbienen und weitere Insekten dort. Libellen mehrerer Arten kommen, wenn es wärmer wird, hinzu. Auch Molche habe ich schon gesichtet. Nur meine Kröte hat sich noch nicht sehen lassen. Es gibt viele Katzen in der Nachbarschaft. Die haben im vergangenen Jahr dafür gesorgt, dass sämtliche Amselbabys, die kurz davor waren das Nest zu verlassen, nicht überlebt haben. Eine abgestorbene Eberesche werde ich jetzt wohl stehen lassen. Danke für den Tipp!

Barbara Fandré
Barbara Fandré schrieb am 08.05.2019 um 10:35 Uhr
:-)

Marius Reusch

Kommentare zu: Bürgermeisterwahl in Langgöns: Marius Reusch vereint fachlich hochqualifizierte und menschliche Qualitäten - Demokratisches Recht wahrnehmen und wählen gehen!

5 Kommentare letzter Kommentar von Barbara Fandré (29.10.2018 14:53 Uhr)

Barbara Fandré
Barbara Fandré schrieb am 24.10.2018 um 18:06 Uhr
ES KANN DOCH NICHT SEIN, DASS UNFAIRE METHODEN SICH DURCHSETZEN!!!
Leider hatte ich es aus zeitlichen Gründen gestern nicht geschafft, meinen Artikel für die Gießener Zeitung noch zu kommentieren bzw. zu erklären, warum ich diesen Beitrag schrieb. Jetzt bin ich völlig überrascht, von welch großem Interesse er zu sein scheint, weshalb ich das noch nachholen möchte: Mich ärgert es besonders, dass die Langgönser Sozialdemokraten ihren Kampf um das Bürgermeisteramt einmal mehr mit unsauberen Mitteln führen. So wird behauptet, dass Marius Reusch noch nie wirklich gearbeitet hätte. Ich frage mich, ist ein Job an der Uni als wissenschaftlicher Mitarbeiter keine Arbeit?? Frau Zeaiter und die Langgönser SPD werben jedenfalls exakt
mit dieser beruflichen Tätigkeit für sich um das Amt des Bürgermeisters! Das kann einen doch nur fassungslos machen. Neben seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter hat Marius Reusch an seiner Doktorarbeit gearbeitet und aktuell arbeitet er als Referendar an einer Gesamtschule in Altenstadt. Zwei Bürgermeisterwahlen "durfte" ich in meinen 13 Jahren kommunalpolitischer Arbeit in Langgöns miterleben und beide Male wurde mit unlauteren, ich würde sogar sagen, unredlichen Mitteln aus dem Sozialdemokratischen Lager heraus gearbeitet. Solche Methoden, das politische Gegenüber bei der Wählerschaft gezielt zu diskreditieren, sind für mich Wählerbeeinflussung.
ICH HOFFE NUN SEHR, dass solche Diffamierungen nicht zum Erfolg führen, denn solche Methoden sind einfach unanständig, unfair und menschlich für mich einfach völlig unakzeptabel. Außerdem ist dieses Verhalten weder sozial noch demokratisch!

Barbara Fandré
Barbara Fandré schrieb am 25.10.2018 um 17:15 Uhr
Lieber Herr Büttel, Sie glauben überhaupt nicht, wie dankbar ich für Ihre aufmunternde Worte bin. Irgendwie ist man so kurz vor der Wahl dann doch recht angespannt. Ich hoffe wirklich sehr, dass die Langgönser Genossen dieses Mal mit ihren Methoden keinen Erfolg haben werden. Herzlichen Dank für Ihre guten Wünsche, die ich sehr gerne an Herrn Reusch weitergebe. Liebe Grüße nach Hungen

Barbara Fandré
Barbara Fandré schrieb am 29.10.2018 um 14:53 Uhr
Ja, ich bin auch superhappy und erleichtert! Endlich hat dieses Parteisoldatentum ein Ende. Herzliche Grüße nach Hungen und nochmals vielen Dank für Ihre unterstützenden Worte.

v.l.: Dr. Hans-Joachim Schaefer, Erika Wagner, Elisabeth Puhl, Barbara Fandré

Kommentare zu: 2000 Euro für PalliativPro - Langgönser "Fingerfertige" übergeben Spende aus dem Erlös ihrer Handarbeiten

2 Kommentare letzter Kommentar von Barbara Fandré (12.12.2017 10:53 Uhr)

Barbara Fandré
Barbara Fandré schrieb am 12.12.2017 um 10:53 Uhr
Hallo Herr Wagner,
die Damen handarbeiten dafür auch ein ganzes Jahr! Generell denke ich, dass Handarbeit noch viel zu günstig verkauft wird.

Kommentare zu: 13. Benefizkonzert der Reihe "Business meets Classic" im Forum der Volksbank Mittelhessen - Stehende Ovationen für grandiose Darbietung auf höchstem Niveau

2 Kommentare letzter Kommentar von Barbara Fandré (12.12.2017 10:49 Uhr)

Barbara Fandré
Barbara Fandré schrieb am 12.12.2017 um 10:49 Uhr
Sehr geehrter Herr Wagner,
ich kann Ihre Frage leider nicht beantworten. Mir ist von einer solchen Aussage Seitens Herrn Dr. Witteck nichts bekannt.
M.f.G.
Barbara Fandré

Der Lang-Gönser Bahnhof

Kommentare zu: „Grüner Nachmittag“ mit Karin Müller, MdL - Langgönser Grüne präsentieren ihr Programm

1 Kommentar letzter Kommentar von Barbara Fandré (12.02.2016 14:14 Uhr)

Barbara Fandré
Barbara Fandré schrieb am 12.02.2016 um 14:14 Uhr
Viel Erfolg, Michael! Beste Grüße aus Berlin

Gruppenbild mit Künstlern, Ehrengästen und Palliativ-Pro-Vereinsvorstand (v. l.): Hans Schaefer, Inge Meixner, Reingard Forkert (PalliativPro), Kira Petry, Johannes Dittrich, Barbara Fandré, Amit Friedmann, Catherina Peeters, Dan Deutsch und Heinz Ruhrig

Kommentare zu: Elftes Benefizkonzert zugunsten des Förderverein PalliativPro

3 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (25.11.2015 09:02 Uhr)

Barbara Fandré
Barbara Fandré schrieb am 25.11.2015 um 08:12 Uhr
Hallo Herr Herold, vielen Dank! Ich habe mich gefreut, dass Sie kommen konnten.
Herzliche Grüße aus dem verschneiten Langgöns..... :-)

Der Vorsitzende der SPD Kleebachtal, Gerald R. Dörr

Kommentare zu: Grün-Schwarzes Doppelspiel im Niederkleener Ortsbeirat?

1 Kommentar letzter Kommentar von Barbara Fandré (04.06.2015 17:56 Uhr)

Barbara Fandré
Barbara Fandré schrieb am 04.06.2015 um 17:56 Uhr
Guten Tag Herr Dörr,

zunächst einmal muss ich Sie für die Headline loben. Allerfeinste "Bondmanier", die höchste Spannung verspricht. Liest man allerdings weiter, kann man sich als interessierter und mit den Sachverhalten vertrauter Leser nur verwundert die Augen reiben und ich frage Sie: Hat Langgöns, bedingt durch den Streik der Erzieherinnen und Erzieher, zur Zeit keine dringlicheren Probleme als eine Bruchsteinmauer in Niederkleen?

Ihr Bericht zeigt deutlich, wie die Schwerpunkte der Langgönser Sozialdemokraten ganz offensichtlich gesetzt sind. Bruchsteinmauer vor Kindergartenangelegenheiten.

Anstatt, wie ich meine, respekt- und unhaltbare Anwürfe gegen ehrenamtlich arbeitende Menschen zu machen möchte ich Sie doch bitten, sich an den Bürgermeister zu wenden damit dieser endlich den seit langer Zeit vom Parlament beschlossenen Kinderspielplatz im Oberkleener Baugebiet "Riebäcker" umsetzt. Die Mittel sind genehmigt und im Haushalt eingestellt! Warum kümmern Sie sich nicht einmal darum? Warum fordern Sie Ihren Bürgermeister nicht auf, den Willen des Gemeindeparlaments endlich umzusetzen?

Der Bürgermeister - wen wundert es - setzt diesen Beschluss einfach nicht um und Ihre Fraktion unterliegt augenscheinlich derart dem Fraktionszwang, oder sollte ich sagen, dem Bürgermeisterzwang, dass es die Genossinen und Genossen nicht wagen, auf Horst Röhrig einzuwirken. Meines Erachtens verfügt die SPD-Langgöns über kein eigenes Profil mehr. Für mich ist es jedenfalls nicht wahrnehmbar. Die Genossen folgen dem Patriarchen. Und dessen Verhalten hat weder mit Demokratie, noch mit sozial zu tun.

Anstatt Ihre Zeit mit derartigen Artikeln zu vergeuden würde ich Ihnen abschließend empfehlen, sich in der Kindernotbetreuung zu engagieren. Oder Sie nutzen Ihre freie Zeit, um "Das Hohe Haus" von Roger Willemsen zu lesen. Dort wird sehr gut der parlamentarische Umgang beschrieben, den Sie sich, zumindest in Teilen, zu eigen gemacht haben und der letztlich auch zur Politikvertrossenheit in der Bevölkerung führt. Ich hatte mir, als ich neu im Langgönser Parlament und in der Kommunalpolitik war, ein parteiübergreifendes Zusammenarbeiten vorgestellt und gewünscht. Leider musste ich schnell feststellen, dass das mit Bürgermeister Röhrig und Parlamentarier wie Ihnen einfach nicht möglich ist. Sehr schade.

Mit freundlichen Grüßen
Barbara Fandré

Kommentare zu: Hochklassiges Benefizkonzert im Langgönser Autohaus Bödeker

5 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (11.12.2014 11:46 Uhr)

Barbara Fandré
Barbara Fandré schrieb am 10.12.2014 um 21:19 Uhr
Hallo Herr Herold,

gerade eben lese ich Ihren Kommentar. Ich habe überhaupt keine Information via E-Mail darüber bekommen! Merkwürdig. Ich freue mich sehr, dass Ihnen das Konzert gefallen hat. Und ich sage: Danke Peter, für die tolle Kritik!

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie schöne und geruhsame Weihnachtsfeiertage und ein gutes Neues Jahr 2015. Bleiben Sie gesund.

Herzliche Grüße sendet Ihnen
Barbara

Kommentare zu: "Kunst im Unternehmen" im schönen Ambiente der ehemaligen "Blumengalerie" in Hüttenberg

2 Kommentare letzter Kommentar von Barbara Fandré (20.06.2014 14:20 Uhr)

Barbara Fandré
Barbara Fandré schrieb am 20.06.2014 um 14:20 Uhr
Bitte sehr, sehr gerne!

Der Vater

Kommentare zu: Was machen die 7 Haubentaucher

16 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (21.07.2013 13:30 Uhr)

Barbara Fandré
Barbara Fandré schrieb am 20.07.2013 um 21:18 Uhr
Was für schöne Bilder! Ja, es herrscht dort wirklich Friede und Idylle. Bitte noch mehr davon!

Barbara Fandré
Barbara Fandré schrieb am 20.07.2013 um 22:09 Uhr
Hallo Herr Herold, passen Sie gut auf die Kleinen auf! Ich würde auch immer nachschauen, wenn durch jemanden Alarm ausgelöst würde! Auch ich liebe die Natur, meinen Garten, meine Kröten, die unterschiedlichsten Vögel, meine Blumen, Molche, Libellen und die unterschiedlichsten Pflanzen. Ich muss auch mal wieder Fotos einstellen... wenigstens die Wunder der Natur sollte verbinden. Herzliche Grüße aus Langgöns!

Barbara Fandré
Barbara Fandré schrieb am 20.07.2013 um 22:25 Uhr
Wie schön! Das freut mich wirklich. Es muss einfach Dinge geben die verbinden und nicht spalten.

Barbara Fandré
Barbara Fandré schrieb am 20.07.2013 um 22:37 Uhr
Im Autohaus Bödeker organisiere ich einmal im Jahr ein Benefizkonzert zugunsten unheilbar erkrankten Menschen. Vielleicht begegnen wir uns mal aus diesem Anlass dort! Wenn Sie klassische Musik mögen, dann lade ich Sie sehr gerne ein.

Barbara Fandré

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