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Die RöMinis: Arbeiten mit Wachs wie die alten Römer

Die RöMinis beim Teelichter gießen
Die RöMinis beim Teelichter gießen
Lahnau | Die Bienen wurden schon in der Antike wertgeschätzt: Honig und Wachs konnten die Menschen schon damals gut gebrauchen. Bei ihrem letzten Treffen in 2017 erwartete die Röminis ein ganz besonderes Erlebnis.
Hobby-Imker Herr Hoffmann und sein Sohn Felix hatten mehrere große Wachsblöcke mitgebracht, die von den Kindern zerteilt, von den Betreuern im Wasserbad geschmolzen und anschließend von den Kindern verarbeitet wurden.

Sehr geschickt zeigten sich die RöMinis beim Ausgießen der Schreibtäfelchen - die bildeten im Römischen Reich eine preiswerte Ergänzung zu dem euren Papyrus, da sie nach Gebrauch mit dem stumpfen Ende des Schreibgerätes (Stylos) geglättet und wieder benutzt werden konnten.

Einen weihnachtlichen Akzent bildete das Gießen der Teelichter, auch das Herstellen einer Creme aus Bienenwachs, Traubenkern- und einem Schuss Orangenöl machte den Kindern viel Spaß und war ein willkommenes Weihnachtsgeschenk für die Eltern.

Und natürlich erfuhren die Kinder so manch Wissenswertes über die Bienen. Die Röminis und ihre Betreuerinnen Hildegard Wille und Tamara Barnusch danken Herrn Hoffmann für dieses Highlight und freuen sich auf die Inbesitznahme und "Einweihung" der Schreibtäfelchen im nächsten Jahr.

Alle Infos zu den RöMinis und Termine erhalten Sie hier: http://www.waldgirmes.de/roeminis.htm

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Die fertigen Produkte mit Bienenwachs
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