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7 Tote und ein Überlebender

erschreckend, nur an einem einzigen Tag auf einem Wegstück von ca. 50m am Bahndamm der ehem. Kanonenbahn bei Dorlar 7 Tote und dieser im Bild gezeigte Überlebende mit verkürztem Schwanz.
erschreckend, nur an einem einzigen Tag auf einem Wegstück von ca. 50m am Bahndamm der ehem. Kanonenbahn bei Dorlar 7 Tote und dieser im Bild gezeigte Überlebende mit verkürztem Schwanz.

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Kommentare zum Beitrag

Wolfgang Heuser
7.369
Wolfgang Heuser aus Gießen schrieb am 28.09.2017 um 18:35 Uhr
Schade drum, aber der Verkehr und Mensch nimmt da wenig Rücksicht auf solche Wanderer!
Otmar Busse
609
Otmar Busse aus Lahnau schrieb am 28.09.2017 um 18:51 Uhr
Leider ist das so, aber dieser Weg, entlang dem Bahndamm ist ein nicht asphaltierter Weg der nur für die Landwirtschaft freigegeben ist.
Ein dauerhaft angebrachter Amphibienschutz könnte dort warscheinlich schon hilfreich sein. Da andere Spaziergänger an einem anderen Tag mir von 13 Toten erzählten, wurde dies sowohl dem örtlichen Naturschutzverein sowie der Umweltbeauftragten der Gmeinde Lahnau gemeldet. Man kann gespannt sein ob sich etwas tut.
Nicole Freeman
9.365
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 29.09.2017 um 08:08 Uhr
ich hoffe es. die feuersalamander habe ich kaum zu sehen bekommen in den letzten jahren. schade drum
H. Peter Herold
27.102
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 29.09.2017 um 11:20 Uhr
Dann müsste ja die Landwirtschaft daran Schuld sein? Oder die Spaziergänger was ich nicht für möglich halte.
Oder sind das Verkehrsteilnehmer die den Weg widerrechtlich benutzen? Da wäre ja Abhilfe möglich!
Otmar Busse
609
Otmar Busse aus Lahnau schrieb am 29.09.2017 um 14:29 Uhr
Feuersalamander sind hauptsächlich nachtaktiv und von da her nehme ich an, dass sie auch eher weniger Opfer der landwirtschaftlichen Fahrzeuge sind. Zu dem wird dieser Weg von landwirtschaftlichen Fahrzeugen selbst tagsüber nicht sehr häufig befahren.
Vermutlich werden die Salamander Opfer von irgendwelchen "nachtaktiven" Menschen die per Auto ein lauschiges Plätzchen suchen.
Eine weitere Möglichkeit sind auch die Jagdgenossen. Es befinden sich in der Nähe nämlich 2 Hochsitze und es gibt dort ein großes Maisfeld in dem sie Wildschweine vermuten und daher dieses Feld bei Einbruch der Dunkelheit regelmäßig kontrollieren.
Die einzig wirklich wirksame Abhilfe wäre ein dauerhaft angebrachter Amphibienschutz, denn die Tiere finden in dem mit Gestein aufgeschütteten Bahndamm idealen Unterschlupf den sie hauptsächlich in feucht/warmen Nächten verlassen und dann auf diesen besagten Weg gelangen.
H. Peter Herold
27.102
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 29.09.2017 um 17:13 Uhr
Ist der Weg auch als Abkürzung verbotenerweise zu nutzen
Otmar Busse
609
Otmar Busse aus Lahnau schrieb am 29.09.2017 um 19:09 Uhr
Nein, eine Abkürzung ist dieser Weg nicht. Es ist für Autofahrer eher, weil Gott sei Dank nicht asphaltiert, ein unattraktiver Feldweg.
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von:  Otmar Busse

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Otmar Busse
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