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Otmar Busse

Auf Futtersuche

Kommentare zu: Neues vom Bingenheimer Ried

4 Kommentare letzter Kommentar von Otmar Busse (19.02.2019 15:00 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 19.02.2019 um 15:00 Uhr
Bild 1 ist auch mein Favorit. Ist doch immer wieder ein schönes Gefühl, wenn Meister Adebar und all die Weggereisten wieder den Weg zu uns gefunden haben.

Kommentare zu: Sonnenaufgang in der Wieseckaue

5 Kommentare letzter Kommentar von Nicole Freeman (20.02.2019 06:17 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 19.02.2019 um 14:53 Uhr
Sehr stimmungsvolle Bilderserie. Das eine oder andere könnte durchaus großformatig als Fototapete dienen. Bild 7 (im Uhrzeigersinn) ist mein Favorit.

Kommentare zu: Ein zweifarbiger Kormoran

5 Kommentare letzter Kommentar von Bettina Kunz (19.02.2019 18:08 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 19.02.2019 um 14:50 Uhr
Vermutlich handelt es sich bei diesem Exemplar um einen "Jungvogel". Manche Jungvögel haben in den ersten zwei Jahren einen hellen bis weißen Bauch.

Er ist wahrscheinlich noch alleine

Kommentare zu: Er ist wieder zurück

12 Kommentare letzter Kommentar von Otmar Busse (16.02.2019 09:21 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 16.02.2019 um 09:21 Uhr
... und einen Tag vorher haben die Naturschützer genau dieses Nest repariert. Rechtzeitig für die Ankunft von Meister Adebar.
Ist doch immer wieder ein kleines Glücksgefühl wenn man sie sieht und sie wieder von ihrer Reise heil zurück gekommen sind.
Schöne Bilderserie, die Lust auf Frühjahr macht.

Kommentare zu: Jahresmitgliederversammlung "Schützt die Lahnaue" e.V.

4 Kommentare letzter Kommentar von Otmar Busse (14.02.2019 10:37 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 13.02.2019 um 09:27 Uhr
Gute Sache, auf diese Möglichkeit kommen wir bestimmt noch zurück.
Danke!
Werde diese Info an unseren Vorstand weiterleiten.

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 14.02.2019 um 10:37 Uhr
@ Meik Schneider

"Der Einsatz von Glyphosat ist für die Landwirte nicht mehr wegzudenken" Diese Aussage kann nicht korrekt sein, denn
bereits 2017 wurde jeder zehnte Hof von einem Bio-Bauern bewirtschaftet und da geht es ohne die ganz große Chemiekeule.
Fakt ist: Die Deutschen kaufen immer mehr Bio-Produkte,was zur Folge hat ... immer mehr Bauern stellen auf Ökolandbau um.
Gut so, dann ht auch Rebhuhn und Hase eine Chance zu überleben :-)

Kommentare zu: Bayern macht‘s vor

4 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (17.02.2019 13:18 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 14.02.2019 um 10:20 Uhr
@ Meik Schneider

Der letzte Satz ihres Artikels irritiert mich ein wenig. Er irritiert mich, weil ich die Einschränkungen für die, die unterschrieben haben, nicht erkennen kann.
Wir dürfen nicht vergessen, es ist nicht mehr 5 vor 12, es ist drüber. Gerne erinnere ich in diesem Moment an die Botschaft von Alexander Gerst, dem deutschen Astronauten der auf der ISS war und mit Blick auf den geschundenen Planeten Erde, eine Botschaft an uns Menschen hier unten schickte und sich bei den Enkeln für den Zustand, wie wir ihnen Mutter Erde hinterlassen, entschuldigte.
Ein paar Einschränkungen hinzunehmen, sollte es uns allen Wert sein.

Kommentare zu: Wahnsinn ohne Ende

8 Kommentare letzter Kommentar von Otmar Busse (13.02.2019 17:32 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 13.02.2019 um 07:52 Uhr
Och Herr Walter, Sie müssten erst mal die Kommentare dieser Personen hören.

" Die Gifitigkeit der aufgetragenen Menge Glyphosat entspricht der von gepökelter Wurst"
oder

" Wenn wir dort durch die pflegemaßnahme die Landschaft verändern und neue Lebensräume schaffen, ja dann spielen wir halt ein bisschen Gott"

Am Verstand dieser Menschen die in Lahnau Politik mchen und solche Entscheidungen treffen, muss man zweifeln.

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 13.02.2019 um 09:23 Uhr
"Soviel zu den Naturschutzverbänden " - damit haben Sie völlig recht, Herr Büttel.
Auch hier ist es so, dass die in meinem Artikel beschriebene Maßnahme, von der NABU-Ortsgruppe Lahnau komplett und inklusive der Glyphosatbehandlung für gutgeheißen und unterstützt wird. Bei Ihnen sind es die Pappeln an der Horloff und bei uns die Robinien an der Bahntrasse, die als ortsunüblich zum Feind erklärt wurden. Ungeachtet dessen, dass diese Bäume seit mehr als 80 Jahren dort heimisch und eine ausgezeichnete Bienenweide sind, werden sie beseitigt. Von den Vorteilen für das Kleinklima, die CO² - Bindung und der Sauerstoffabgabe, dieses Grünzuges, der sich in der Gemarkung Dorlar über eine Länge von rund 5 km erstreckt, mal ganz zu schweigen.
Und ja, Herr Büttel, auch damit haben Sie recht ... "und von Ort zu Ort wird Naturschutz wohl anders gesehen". In der Tat, denn in der Forsetzung der Bahntrasse, mit Beginn der Gemarkung Kinzenbach, wurde die Pflegmaßnahme und der Einsatz von Glyphosat von der NABU-Ortsgruppe Heuchelheim-Kinzenbach abgelehnt. Hier darf die Natur bleiben wie sie ist.

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 13.02.2019 um 09:58 Uhr
@ Nicole Freeman

Es ist schön und es tut gut, zu lesen, dass in Heuchelheim die Verantwortlichen anders ticken, hier gibt es lediglich von der Wählergemeinschaft geo Unterstützung. Die sind aber in der Minderheit.
Ihren Satz " Was nutzt es, etwas mit aller Gewalt zu verändern, wenn die Natur etwas anderes damit vor hat?" sollte man in Großbuchstaben schreiben und den hiesigen Verantwortlichen vor die Nase halten. Sie begreifen es nicht und halten, unterm Strich vermutlich wegen der Ökopunkte, die es für die Beseitigung von gewachsener Natur gibt, mit aller Sturheit an einem nicht angepassten Konzept fest.

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 13.02.2019 um 17:32 Uhr
@ Jutta Skroch
"Das drehen die sich, wie es ihnen gerade in den Kram passt" - kann ich absolut bestätigen. Als die Bäume an der Trasse im Ortsbereich gefällt wurden und es von Anwohnern Anrufe bei der Gemeinde gab, erklärte man ihnen zur Beruhigung ... das ist eine Sicherungsmaßnahme. Als man ihnen sagte ... diese Bäume, es waren in dem Fall rund 90, waren alle gesund und hatten keine Neigung zur Straße hin, sagten sie ... es ist Teil der Pflegemaßnahme. Hü und hott.
Auch die Erklärung, dass diese Bäume ortuntypisch wären, ist widersprüchlich, denn Luftlinie 3km entfernt, im Dorlarer Forst, hat man genau diese Bäume (Robinien) großflächig gepflanzt.

Kommentare zu: Bundesumweltministerin Svenja Schulze im Laubacher Rathaussaal

5 Kommentare letzter Kommentar von Otmar Busse (30.01.2019 13:28 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 30.01.2019 um 10:30 Uhr
"Möglichst keine Flugreisen/Fernreisen" - fromme Wünsche sind das.
Solange ein Flug von Frankfurt nach Palma de Mallorca ab 29,99 € angeboten werden darf, ist kaum mit einem Verzicht auf diese Art zu reisen, zu rechnen.
Bleiben wir beim Reisen und der Umweltbelastung.
Ein einziges Kreuzfahrtschiff stösst pro Tag ungefähr so viel Co² aus wie 84.000 Autos, soviel Stickoxide wie etwa 421.000 Autos.
Die Feinstaubbelastung eines (1) kommt der von mehr als 1 Million Autos gleich und die Schwefeldioxidbelastung entspricht gar rund 376 Million Autos.
Und der Trend zu Kreuzfahrten war nie größer als heute.

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 30.01.2019 um 11:18 Uhr
jawoll Herr Nehmer
machen wir ruhig weiter so, wir sind ja nicht mehr die Jüngsten und werden es schon überleben ... und nach uns die Sintflut.

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 30.01.2019 um 13:28 Uhr
Greta Thunberg, die 16 jährige Schwedin hat in Davos den Politikern mit folgenden Worten die Leviten gelesen:

"Erwachsene sagen immer wieder: Wir sind es den jungen Leuten schuldig, ihnen Hoffnung zu geben. Aber ich will eure Hoffnung nicht,ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre.Jetzt ist es an der Zeit, deutlich zu sein. Die Klimakrise zu lösen, ist die größte und komplexeste Herausforderung, der die Menschheit je gegenüberstand“.

Und ja, Herr Nehmer, wenn Sie mit dem "Weiterso" nicht einverstanden sind, dann habe ich Ihren Kommentar tatsächlich mißverstanden.

Der Bieberbach

Kommentare zu: Durch Menschenhand geformt und von der Natur veredelt. Die Lahnaue zwischen Heuchelheim, Dutenhofen, Atzbach und Dorlar

18 Kommentare letzter Kommentar von Nicole Freeman (31.01.2019 09:04 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 30.01.2019 um 09:37 Uhr
Die Lahnaue in Wort und Bild wunderbar präsentiert.
Passen wir acht, dass das so bleibt und ihr nichts geschieht!

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 30.01.2019 um 09:41 Uhr
Die Idee von Birgit, die Lahnaue von dieser Seite einmal kennenzulernen, ist prima und ich kann mir vorstellen - Nicole, die BI "Schützt die Lahnaue" würde daran bestimmt auch mit interessierten Mitglieder teilnehmen.

Kommentare zu: Fridays for Future Demo

5 Kommentare letzter Kommentar von Birgit Hofmann-Scharf (29.01.2019 17:53 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 28.01.2019 um 10:02 Uhr
Ach du lieber Himmel Herr Theiß ... Schulschwänzen ist das einzige was Ihnen dazu einfällt.
Respekt vor diesen jungen Menschen, die trotz möglicher Sanktionen, die ihnen seitens der Schulen drohen können, für ihre Zukunft auf die Straße gehen und den Politikern Protestschilder vor die Nase halten.
Gehören Sie auch zu den Menschen, die glauben, dass die Probleme, die Veränderungen, Verarmungen der Natur und der Klimawandel, was bis hin zu Katastrophen führt, immer nur woanders eintritt?

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