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Otmar Busse

Der Frühling kommt auch noch einmal zu ihm...

Kommentare zu: Alter Baum erlebt den Frühling

2 Kommentare letzter Kommentar von Klaus Viehmann (19.04.2019 11:03 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 19.04.2019 um 09:27 Uhr
"Alter Baum erlebt den Frühling" .... ein interessantes Thema.
Könnte man direkt mal eine Fotogalerie über diese faszinierenden "Alten" anlegen.
Schade, sie können ihre Lebensgeschichte nicht erzählen, aber ihr bizarres Aussehen spricht eigentlich schon Bände.

Kommentare zu: Spaziergang um den Dutenhofener See

4 Kommentare letzter Kommentar von Otmar Busse (17.04.2019 10:01 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 17.04.2019 um 10:01 Uhr
"Und das Schöne liegt so nah" ... und man/Frau muss ein Auge dafür haben. Sehr schöne Bilder unserer heimischen Natur.

Kommentare zu: International Plant Appreciation Day – 13. April Ehrentag der Pflanze

2 Kommentare letzter Kommentar von Otmar Busse (13.04.2019 14:08 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 13.04.2019 um 14:08 Uhr
International Plant Apprecition Day - ein Tag an dem Pflanzen Anerkennung zu teil wird. Wenn es nicht so ernst wäre, würde man sagen ... ist schon witzig. Aber es ist tatsächlich notwendig geworden, die Menschen an die Bedeutung der Pflanzen zu erinnern und ihnen vor Augen zu führen, dass z.B. die im Artikel erwähnte Brennessel nicht als Unkraut, das Wort alleine ist schon sträflich, zu betrachten ist.
Viele der als Unkraut abqualifizierten Pflanzen, sind gesunde Nahrungsmittel und finden als Heilmittel Verwendung.

Kommentare zu: Gärten brauchen keine Pestizide

2 Kommentare letzter Kommentar von Otmar Busse (12.04.2019 09:34 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 12.04.2019 um 09:34 Uhr
Glückwunsch der Lollarer Grünen-Fraktion, für das Erreichen des Verzichts auf glyphosathaltige Pestizide. Ein Dank aber auch an die offenbar vorhandene Einsicht der Befürworter aus den anderen Parteien.

Würde doch diese Einsicht bloß von Lollar nach "Dollar" (Lahnau-Dorlar) rüberschwappen. Hier befürwortet die Mehrheit der Gemeindevertretung den weiteren Einsatz von glyphosathaltigen Herbiziden bis 2020. Unsinnigerweise auch noch dazu, um den Wiederaustrieb bei gefällten Robinien, die in einem geschützen Landschaftsbestandteil gefällt wurden, zu verhindern.

Auch die Idee mittels einer Pressemitteilung Haus- und Gartenbesitzer zu informieren und auf Verzicht des Gifts zu appelieren, ist großartig.

Den männlichen Star auf der Lebensbaumspitze

Kommentare zu: Frühlingszeit der Wildvögel in ihren Lebenräumen!

5 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (12.04.2019 11:06 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 11.04.2019 um 10:49 Uhr
Zuerst Herr Heuser, es ist eine sehr schöne Bilderserie unserer heimischen Gefiederten die Sie uns hier zeigen. Die farbliche Harmonie bei dem Bild von den Ringeltauben passt wunderschön zu deren ebenso harmonischer Körperhaltung.
Jetzt zu der Frage ... was braucht eigentlich so ein Wildvogel als Lebensraum?
Leider müssen wir immer wieder feststellen, dass viele Lebensräume, wider alles Wissen um die Not mancher Tier-und Vogelarten,verschwinden.
Mein "Revier" ist die Lahnau und ich erinnere mich noch an die Zeit, als man manchmal beim Spaziergang in den Feldern erschrak, wenn plötzlich eine Kette Rebhühner (mehr als 10 Tiere) vor einem aufflog. Sie hatten sich im trockenen Staub der Feldwege das Gefieder gepudert. Heute sind ein Großteil der Feld-und Wirtschaftsweg asphaltiert und die einstige abwechslungsreiche Kulturvielfalt der Äcker ist Mais oder Rapsmonokulturen gewichen. Rebhühner oder gar Fasane, die es auch gab, gibt es in dieser Gemarkung nicht mehr.
Und sollten sich ein zwei Tiere mal dort hin verirrt haben, wird man gleich erfahren ... och doch es gibt sie nocht. Dass das keine überlebensfähige Populationen sind, wird in diesem Zusammenhang vergessen.

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 11.04.2019 um 15:03 Uhr
Man könnte ein Buch darüber schreiben, doch wo fängt man an? Beginnt die Problematik nicht eigentlich schon damit, dass das Expertenwissen sehr unterschiedlich ausgelegt wird? Was der eine als schützenswerten Lebensraum betrachtet, sieht der andere als Möglichkeit für das Schaffen von Biotopen für andere als der dort vorkommenden Tier-und Vogelarten.
Zu allem Überfluss spielt der mögliche Erhalt von Ökopunkten oder Fördermitteln, die derzeit scheinbar in Millionenhöhe zur Verfügung stehen, für solche Entscheidungen, eine gewaltige Rolle.
Auch stellt sich die Frage ... wer sind denn die wahren Experten? Ist es der NABU, der BUND, die HGON, die Naturlandstiftung, oder haben die "Kleinen", die Männer und Frauen vor Ort, in ihren nicht diesen Organisationen angeschlossenen Naturschutzvereinen, vielleicht aufgrund ihrer jeweiligen Ortskenntnis, in manchen Fällen sogar mehr Ahnung? Mehr Ahnung in Bezug auf die örtlichen Gegebenheiten und Artenvorkommen.
Es ist so schwierig geworden sich in diesem Dschungel zu orientieren.

Kommentare zu: Die Wilde Ecke beim Roller wandelt sich

4 Kommentare letzter Kommentar von Nicole Freeman (12.04.2019 08:41 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 11.04.2019 um 14:37 Uhr
Es ist eine sehr vielfältige Entwicklung in der "wilden Ecke" zu erkennen.
Schön zu verfolgen was daraus wird.

Kommentare zu: Grünspecht auf der Wiese

8 Kommentare letzter Kommentar von Birgit Hofmann-Scharf (17.04.2019 08:37 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 11.04.2019 um 10:21 Uhr
Wunderbar. Sehr schön großformatig diesen hübschen Vogel abgebildet.

Annette Sander bei ihrer Rede "Verantwortung übenehmen!"

Kommentare zu: Verantwortung übernehmen! - Kundgebung zum Klimaschutz

3 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (13.04.2019 12:31 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 08.04.2019 um 14:06 Uhr
Guter Artikel, der Mut macht und hoffentlich viele Menschen animiert mit einer der angegebenen Organisationen Kontakt aufzunehmen, oder vielleicht beim nächsten Mal mit dabei zu sein.
Es darf nicht nachgelassen werden "den Finger in die Wunde zu legen" um die Menschen zu sensibilisieren und auf die Missstände aufmerksam zu machen.
Umwelt- und Klimaschutz fängt bereits im Kleinen, im eigenen Haushalt und der vielleicht kleinen Gemeinde, in der man wohnt, an.
Aufklärung darüber ist notwendig, denn viele Menschen fragen immer noch ... was soll ich als einzelner denn tun?
Jeder kann etwas tun!

Wiesen oder Acker Gelbstern?

Kommentare zu: In der Wilden Ecke wachsen die Pflanzen um die Wette

16 Kommentare letzter Kommentar von Irmtraut Gottschald (05.04.2019 19:20 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 04.04.2019 um 14:34 Uhr
Es ist erstaunlich, welche Vielfalt sich auf diesem Stückchen Erde befindet.
Bleibt interessant wie die "wilde Ecke" sich weiter entwickelt.

Schön grün, aber nichts für Bienen und Insekten

Kommentare zu: Ein schöner Garten kann so oder so sein!

6 Kommentare letzter Kommentar von Klaus Viehmann (29.03.2019 07:53 Uhr)

Otmar Busse
Otmar Busse schrieb am 26.03.2019 um 14:56 Uhr
Du hast recht, Klaus. So eine Insel im Rasen ist nicht nur ein Farbklecks im sonst einheitlichen Grün, sondern ein ausgezeichneter Futterplatz für Insekten.
Und wer keinen Rasen hat ... die niedrige Saatmischung lässt sich auch gut im Blumenkasten auf Terasse oder Balkon verwenden.

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