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Thomas Kraft

Markus Velten stellte seine Ideen für Lahnau vor

Kommentare zu: Markus Velten erhält volle Zustimmung von der Wählergemeinschaft geo für seine Bürgermeisterkandidatur

9 Kommentare letzter Kommentar von Martin Wagner (21.12.2016 13:52 Uhr)

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 19.12.2016 um 00:35 Uhr
Wagner, der Ausgangskommentator ist der Grund meines Textes hier. Herr Wagner, ich muss feststellen, dass Sie hier in dieser Zeitung viele Artikel im breit gefächerten Blumenstrauß kommentieren. Leider musste ich mir die Arbeit machen. In ganz anderen Zusammenhängen musste ich auch diverse Kommentare von Ihnen zur Kenntnis nehmen, welche in weiten Teilen des Lesens nicht wert sind. Es hat den Eindruck als ist es Ihr Hobby, hier Tag und Nacht vor dieser Internetzeitung zu sitzen. Meines ist es nicht und ein Glück ist die breite Masse der Bevölkerung noch nach anderen Dingen aus. Wenn sich Menschen für die Gesellschaft engagieren und auch für Mandate bereit erklären, brauchen wir nicht den in einer Minderheit in die Mode gekommenen Protestbürger, der plumpe Mutmaßungen über Dinge anstellt, zu Verbänden und Parteien schreibt, ja über Dinge von denen er anscheinend keine ausreichenden Kenntnisse hat. Vielleicht sollte man mal die Redaktion über den unnötigen Blumenstrauß informieren.

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 19.12.2016 um 12:55 Uhr
Herr Wagner, ich melde mich mit einem hoffentlich nicht zu langen Text hier ein letztes Mal zu Wort. Sie haben offenbart, dass Sie sich in Lahnau überhaupt nicht auskennen, da sollte man sich zurückhalten. Dann argumentieren mit völligen Allgemeinplätzen zu dem Thema Bürgermeisterwahl und ehrenamtliche Mandatsträger. Wenn Sie sich über das kasinokapitalistische Staatssystem auslassen wollen, wozu ich auch eine sehr kritische Beurteilung habe, dann kann dies an anderer Stelle und in anderen Foren erfolgen, jedoch nicht hier. Ihnen fehlt neben anderen Dingen die Information, dass das (Rück-)Spenden von Einkünften aus Mandaten, ob hauptamtlich oder ehrenamtlich, gesetzlich untersagt ist. Es ist einfaches Getrommele, welches selbst dem Faktum der Boulevardpresse nicht genügt. Seien Sie sicher, dem Protestbürger, der im Wechsel mal Nichtwähler ist, mal die AfD wählt, mal die Linke, ja wie es ihm gerade in die Tagesform passt, solchen Menschen sage ich die verbale gesellschaftliche Auseinandersetzung zu, so dass dieses Treiben in Zukunft der wirklichen politischen Bildung und Debatte weicht. Suchen Sie sich andere Schlachtfelder aus als den Bürgermeisterwahlkampf einer kleineren aber doch urbanen und dadurch nah am Leben sowie Bildungsbürgertum befindlichen Gemeinde, wo die Menschen bei der Bürgermeisterwahl am 05.03. und 19.03. sicherlich ohne Ihre Eingebungen die Entscheidung alleine werden treffen können. Sollten Sie sich auch in Zukunft eine gleiche oder ähnliche Wortwahl u.a. hier im Medium erlauben, sofern es denn meine Interessensgebiete betrifft, da können Sie auf mein wachsames Auge hoffen.

Kommentare zu: 27.12.2014 erster Schnee, jetzt füttern.

8 Kommentare letzter Kommentar von Andrea Mey (03.01.2015 15:56 Uhr)

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 28.12.2014 um 12:36 Uhr
Das soll ja hier eigentlich eine "Zeitung" sein und keine x-fache Möglichkeit der Selbstdarstellung. Dafür gibt es soziale Netzwerke genug und die Leute raffen nicht, dass das Bedürfnis nach eigener Darstellung schon zur Sucht ausartet, wie hier Bilder von Haustieren und Schneelandschaften hineinzusetzen, die ohnehin jeder für sich im Alltag aktuell wahrnehmen kann.

Kommentare zu: Waldgirmes - Winter - Wonderland II

2 Kommentare letzter Kommentar von Bettina Kunz (28.12.2014 16:51 Uhr)

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 28.12.2014 um 12:30 Uhr
Schöner wäre es, wenn man schreiben würde, "Lahnau......", wir sind doch eigentlich eine Gemeinde.

Kommentare zu: Ikea kommt nach Gießen?

4 Kommentare letzter Kommentar von Thomas Kraft (27.01.2014 21:46 Uhr)

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 27.01.2014 um 21:46 Uhr
Als wenn wir in Mittelhessen sonst keine Probleme haben und auch keine Themen, die uns neben unserem Arbeitsplatz in der Freizeit gesellschaftlich beschäftigen sollten. Das Thema ist für Mittelhessen so wichtig, dass wir es schnell die Lahn herunter spülen sollten. Hoffentlich gibt es endlich mal ein funktionierendes Kartellamt, welches solch einen Expansionsmüll wie Ikea von vorn herein verbietet.

Bahnhof Lollar, auch diese Bahnstation soll nicht mehr von der Hessischen Landesbahn angefahren werden.

Kommentare zu: PRO BAHN steht weiterhin voll hinter den Unterwegshalten zwischen Marburg und Gießen

7 Kommentare letzter Kommentar von Martin Wagner (28.01.2014 09:09 Uhr)

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 23.01.2014 um 13:32 Uhr
Hallo Herr Wagner,

es besteht zwischen Verantwortlichen von PRO BAHN und und dem mitbewerbenden Verband an anderer Stelle eine gute Zusammenarbeit, so z.B. im Lahn-Dill-Kreis.

Hier in dem Fall Gießen-Marburg ist neben der unterschiedlichen Meinung auch die Vorgehensweise bei der Öffentlichkeitsarbeit seitens des mitbewerbenden Verbandes suspekt. Dieses Thema wird in den Mittelpunkt gestellt, als sei dies die einzige Stellschraube zur Lösung der Probleme bei der Main-Weser-Bahn. Man nimmt, nur um für die Vertretung Partikularinteressen in der Stadt Marburg Anerkennung zu gewinnen, eine deutliche Verschlechterung für andere hin. Wenn es für die Unterwegshalte eine Ersatzlösung geben würde und die HLB-RE würden durchfahren, dann hätten wir auch kein Problem damit.

Es sind inzwischen auch andere Organisationen aus dem einseitig dominierten Projekt "Main-Weser-Bahn im Takt" ausgestiegen, bzw. uns als PRO BAHN e.V. wurde sowieso keine konstruktive Mitarbeit ermöglicht.

Es liegt wahrlich an Einzelakteuren in der mitbewerbenden Organisation, warum es in absehbarer Sicht nicht möglich erscheint, beide Verbände auf Landesebene wieder zusammen zu führen, was durchaus positive Wirkungen erzielen würde.

Wir versuchen jedenfalls mit konstruktiven Inhalten an die Öffentlichkeit zu treten und suchen nicht die persönliche Auseinandersetzung. Insofern war dies hier nur ein kurzer einmaliger Exkurs in der Struktur- und Persönlichkeitsfrage. Die Idee einer verbandlichen Annäherung wollen wir nicht aus dem Blick verlieren.

Viele Grüße
Thomas Kraft

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 26.01.2014 um 12:40 Uhr
Für mich als Verfechter der Beibehaltung und des Ausbaus von Strukturen, sowohl im öffentlichen Bereich als auch im vereinsrechtlichen Bereich sehe keine alleinige Lösung darin, Dinge zusammen zu legen. Die Vergangenheit lehrt mich, dass wenn was zusammen gelegt ist, immer weniger aktive Personen dabei sind.

Im übrigen kann von dem inhaltlichen Mitbewerber, ich nenne bewusst keinen Namen, ja überhaupt nicht von einem Verband gesprochen werden, weil unter einem Verband erst eine Organisation mit Stufenaufbau von der kommunalen Ebene bis zur Bundesebene vorhanden sein muss. Die Kollegen des anderen Vereins haben sich damals freiwillig abgespalten und die handelnden Personen sind zu einem nicht unerheblichen Teil heute noch die gleichen. Diese können also selbst die Initiative ergreifen, ob sie wieder zu PRO BAHN zurück kehren wollen. Wir werden dann als Verantwortliche von PRO BAHN darüber beraten und entscheiden, ob es möglich ist, sofern sie es denn überhaupt wollen.

Wie gesagt, wenn ich die Vorgehensweise im Fall der Main-Weser-Bahn sehe, dann möchte ich bei den Mitbewerbern deutliche personenbezogene Unterscheidungen treffen. Anders als bei der Main-Weser-Bahn sieht es, wie ich sagte, in anderen Landkreisen und Regionen wie dem Lahn-Dill-Kreis oder Nordhessen aus.

Bei dem Thema "Main-Weser-Bahn im Takt", da sind ja nun mehrere Vereinigungen genannt, es wurde durch die Sprecher bewusst lange Zeit Verschleierung betrieben. Es werden die Partikularinteressen vertreten. Das beste ist, ich bin nunmehr seit 4 Jahren Regionalsprecher für Mittelhessen von PRO BAHN e.V. und ich wurde zu keinem einzigen Treffen eingeladen, solange wir als Unterstützer im Internet verzeichnet waren. Was ist das für ein Verhalten? Nur dadurch, dass ich die Initiative ergriffen habe, bestand ein schriftlicher Kontakt. Wir haben uns, wie einige andere, inzwischen von der Liste auf der Internetseite streichen lassen.

Keiner will den Marburgern den Stundentakt mit schnelleren RE nach Frankfurt streitig machen. Nur darf das nicht auf Kosten von Weimar, Fronhausen und Lollar gehen. Es gibt ggf. auch Lösungen, die beide besser stellt.

Was ich in dem Gesamtzusammenhang mache ist, dass ich Marburg mit Wetzlar vergleiche. Warum soll nun die Sonderstatusstadt Marburg alle Stunde durch RE mit Frankfurt verbunden werden und die Sonderstatusstadt Wetzlar nur alle 2 Stunden, ansonsten besteht nur die Umsteigemöglichkeit in Gießen in den Doppelstock von und nach Kassel....? Die Main-Weser-Bahn braucht ein Gesamtkonzept in Sachen Fahrplan, Streckenintensivierung und -ausbau und nicht ein "parzielles Herumgemenge". Übrigens der Main-Lahn-Sieg-Express hat das Anschlussproblem in Siegen. Wenn der andere Teil in Richtung Marburg noch langstreckiger unterwegs ist und nun am Wochenende auch diesen Ast fahren muss, dann wird die Pünktlichlichkeit in Siegen noch weniger gewährleistet sein. Gerade am Wochenende ist die Verbindung über Siegen gut ausgelastet. Alles in allem Murks, was im Moment unter "Main-Weser-Bahn im Takt" verkauft wird.

Wie ich eingangs schrieb, es ist von Person zu Person, von Gegend zu Gegend unterschiedlich aber mit Akteuren, die so handeln wie die von MWBiT, da kann die Zusammenarbeit nicht funktionieren.

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 27.01.2014 um 21:37 Uhr
Herr Wagner Sie widersprechen sich in Ihren eigenen Ausführungen. Dieser Tage schreiben Sie, dass Sie mich und PRO BAHN auffordern, doch wieder mit den Kollegen des anderen Vereins zusammen zu arbeiten (oder vielleicht auch mehr), gerade weil Sie schon mal in dem anderen Verein aktiv waren. Nun interessiert Sie das nicht. Seltsam schon. Danke für die Wünsche für ein künftiges erfolgreiches Engagement für die Main-Weser-Bahn.

Ein Bus der Linie 11 beim Verlassen von Lützellinden. Im Dezember 2014 wohl für immer.

Kommentare zu: PRO BAHN fordert für Lützellinden Umlegung der Linie 310 anstelle der Linie 11

18 Kommentare letzter Kommentar von Birgit Hofmann-Scharf (27.01.2014 19:34 Uhr)

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 23.01.2014 um 13:01 Uhr
Hallo Herr Wagner, wir haben als Fahrgastverband PRO BAHN Stellungnahmen zu allen in der Fortschreibung befindlichen Nahverkehrsplänen gegeben, so auch den zur Stadt Gießen und den zum Landkreis Gießen. In beiden Stellungnahmen ist der mit der Linie 310 enthalten.

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 23.01.2014 um 13:11 Uhr
Hallo Frau Hofmann-Scharf,

zwei Aspekte in Ihrem Kommentar, die die beantworten will. Es stimmt, die Planung sieht vor, ab dem Fahrplan Dezember 2014 den Buslinienverkehr, nach bisherigen Planungen ja nur die verstärkte Linie 1, nur noch über die Rheinfelser Straße zu führen und zunächst am Feuerwehrhaus (kleiner Umbau wohl geplant), später am Kreisverkehr Autohof wenden zu lassen. Wir haben uns in der Frage der Führung durch Lützellinden noch nicht festgelegt. Mein Ziel ist es, mit dem Ortsbeirat Lützellinden ein Treffen zu vereinbaren, um vor Ort zu erfahren, welche die beste Streckenführung ist.

Was die Anbindung von Dutenhofen anbetrifft, so scheinen die Würfel gefallen zu sein. Die Stadt Wetzlar mit den WVB wollen um alles in der Welt von Dutenhofen direkt nach Kleinlinden fahren. Wetzlar will Fahrtzeit rausholen, um einerseits mit der Linie 11 den Leitzpark anzufahren und "mit allen Fahrten" in einer Schleife den Dutenhofener Bahnhof.

Unser Ansinnen ist, dass in der Hauptverkehrszeit zumindest einzelne Fahrten über Allendorf geführt werden, so dass man dann von Lützellinden kommend in Allendorf umsteigen könnte, um nach Dutenhofen zu kommen. Ansonsten soll wohl die Umsteigezeit zwischen der 1 und der 11 in Kleinlinden so angepasst werden, dass man nicht lange warten muss. Das ist natürlich keine Alternative für Lützellinden nach Wetzlar.

Leider denken die Verantwortlichen bei der Ausweisung von Gewerbegebieten an der Peripherie so gut wie nie daran, dass auch Menschen mit dem Bus dorthin kommen müssen.

Viele Grüße
Thomas Kraft

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 23.01.2014 um 13:14 Uhr
Hallo Herr Wagner,

noch ein Nachtrag hierzu. Wir haben in die Stellungnahme zum Gießener Stadtverkehr auch hinein geschrieben, dass die lange Linie 1 in zwei Abschnitte getrennt wird (Linie 1 Lützellinden-Innenstadt) und Linie 8 (Bahnhof-Rödgen).

Viele Grüße
Thomas Kraft

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 26.01.2014 um 11:58 Uhr
Herr Wagner, Sie beachten nicht die Tatsache, dass sich der Konzessionär und Betreiber der Linie 11, Wetzlarer Verkehrsbetriebe und Lokale Nahverkehrsorganisation der Stadt Wetzlar beharrlich weigern, weiterhin die beiden Gießener Stadtteile anzufahren und auch nicht einen Meter von der Landesstraße Dutenhofen-Kleinlinden weg wollen. Da können Sie noch so viele Bocksprünge machen, da müssen Sie auch mal einen B in der Tasche haben. Wenn Sie sich im Verkehrsbaurecht auskennen, dann dürfte klar sein, dass es entlang der L 3451 nicht mit zwei Haltestellenschildern getan ist.

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 26.01.2014 um 12:41 Uhr
Dann werden Sie keinen Erfolg erzielen. Es ist immer ein Geben und ein Nehmen.

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 26.01.2014 um 12:42 Uhr
Frau Eppstein, eine nicht unerhebliche Zahl der Bürgerinnen und Bürger von Lützellinden sieht das anders, da muss ein Kompromiss gesucht werden.

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 26.01.2014 um 18:42 Uhr
Herr Wagner, auch eine Haltestelle an der "Landesstraße" L 3451 müsste letztlich die Stadt Gießen bezahlen, da sie als Lokale Nahverkehrsorganisation ein Ansinnen hat und nicht das Land Hessen. Die Stadt Gießen kann allerhöchstens auf Zuschüsse nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz hoffen. Die Sache mit der Schleife über die Hoppensteinstraße steht zumindest als vorläufige Variante in der Stellungnahme von PRO BAHN zum Nahverkehrsplanentwurf der Stadt Gießen. Es gibt aber bei der Hoppensteinstraße auch noch das Problem der Widmung dieser Straße. Mindestens einmal muss der Linienbus bei Einfahrt von der Hoppensteinstraße in die L 3451 "links" einbiegen. Es wird selbst dann einer Genehmigung durch den Straßenbaulastträger des Landes Hessen kommen müssen. Im übrigen ist die Hoppensteinstraße die alte Trasse der Durchgangsstraße, bis 1989 war der Vorgänger der heutigen L 3451 noch die B 49, die Bezeichnung ist erst dann auf die vierspurige Schnellstraße komplett gelegt worden. Dann kann ich mir nicht vorstellen, dass bei der östlichen Einfahrt in die Hoppensteinstraße es ohne kleine Veränderungen einen dauerhaften Linienbusverkehr geben wird.

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 26.01.2014 um 18:44 Uhr
Herr Herold, Sie haben zweimal Linie 1 geschrieben und einmal ist es sicherlich die Bezeichnung Linie 11. Häuser drohen hier in Mittelhessen nicht aufgrund von Linienbussen einzustürzen und ich sage Ihnen voraus, dass aufgrund der Veränderungen der Rahmenbedingungen in einigen Jahren wieder viel viel mehr Menschen den Linienbus benutzen müssen, weil sie das Geld für die Unterhaltung eines Kfz. nicht mehr haben werden.

Der Amthof und die Atzbacher vermissen ihr Schulkinder

Kommentare zu: Amthof - Offener Brief an Heinz Schreiber und den Kreistag

3 Kommentare letzter Kommentar von Thomas Kraft (17.07.2013 22:13 Uhr)

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 17.07.2013 um 22:13 Uhr
Ja wir geben nicht auf, doch wieder einen Grundschulstandort Atzbach zu bekommen. Vorher sind im Lahn-Dill-Kreis ein dutzend anderer Schulen mit viel viel weniger Einwohnern und viel viel weniger Grundschulkindern im Vergleich zu Atzbach zu schließen, wobei ich in meiner sozialen Einstellung alle Schulen erhalten würde. Die politische Auseinandersetzung muss jetzt auf den Lahn-Dill-Kreis und seine krassen Fehlentscheidungen gelenkt werden. Man gewinnt immer mehr den Eindruck, als spielt im politischen Alltag des Landrats Schussster der Altkreis Wetzlar zunehmend eine untergeordnete Rolle. Dann ein neues Kreishaus für 26 Mio. Euro bauen, obwohl in naher Entfernung in der Wetzlarer Innenstadt einiges an Büroraum leer steht. Die Kinder sollen aber alle weite Schulwege in Kauf nehmen. Diese Politik ist nicht zu dulden und deswegen bitte ich alle Mitwirkenden, ob in der Initiative, den Vereinen, den Parteien, bitte die Energie des Jahres 2011 wieder gewinnen und offen zeigen, hier wird gegen die Bürgerinnen und Bürger und gegen die Entwicklung der Regionalplanung gehandelt, weil man nur noch Kurzzeitdenken an den Tag legt. Dass ein roter Landrat mit dem Büsergewand nach Wiesbaden zum schwarzen Finanzminister fährt, weil der LDK-Karren versenkt ist, sagt schon alles über das Handeln oder Nicht-Handeln aus.

Künftig halten hier wesentlich mehr Züge und der Mittelbahnsteig wird in den nächsten Jahren komplett saniert.

Kommentare zu: PRO BAHN begrüßt Halt der Lahntalbahn in Dutenhofen ab Dezember 2011 und anstehende Sanierung.

7 Kommentare letzter Kommentar von Mathias Engelhart (03.11.2011 00:32 Uhr)

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 23.09.2011 um 23:08 Uhr
Das ist verkehrt, die Lahntalbahn, das habe ich aus dem Bereich Nahverkehr der Stadt Wetzlar, neben anderen Stellen, erfahren.

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 24.09.2011 um 08:32 Uhr
Ich werde das nochmal nachfragen. Die Stadt Wetzlar hat für den Halt in Dutenhofen 30.000 Euro bereit gestellt. Es war jüngst ein Gespräch, nachdem von den 38 Fahrten 8 aufgrund der Fahrplanumläufe nicht durchgeführt werden können. Auch bei Gesprächen direkt beim RMV vor einigen Wochen wurde von dem Halt in Dutenhofen gesprochen. Wie gesagt, ich schreibe nochmal Mails an die entsprechenden Stellen und hoffe auf schnellstmögliche Antwort. Die kriegst Du natürlich dann umgehend.

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 26.09.2011 um 16:48 Uhr
Ich habe soeben die schriftliche Mitteilung per Mail, sowohl aus Hofheim (R
MV) als auch von der Nahverkehrsorganisation der Stadt Wetzlar erhalten, dass die HLB-Züge Limburg-Gießen-Fulda bis auf wenige Ausnahmen, welche vom Umlauf her nicht funktionieren, ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2011 halten. Woher andere Fahrpläne und Nachrichten halten, das ist deren Worte zu zitieren "schleierhaft".

Kommentare zu: Parteien und Bürgermeister gemeinsam am Rathausplatz in Lahnau

2 Kommentare letzter Kommentar von Thomas Kraft (25.03.2011 12:00 Uhr)

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 25.03.2011 um 12:00 Uhr
Man sollte als parteigebundener Mensch wie Herr Kontz nicht mit solch einer Überschrift diesen Text schreiben. Es wäre besser gewesen, der Artikel wäre von einem unabhängigen Journalisten hier veröffentlicht worden. Herr Kontz ist noch neu in Lahnau und kennt unsere Spielregeln noch nicht. Wenn wir was gemeinsam machen als Organisationen als Parteien, dann machen wir auch eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit. Herr Kontz, willkommen in Lahnau.

Freie Fahrt nach Siegen!

Kommentare zu: Zwischenfazit nach einem Monat Fahrplanwechsel: Reisen von Köln nach Gießen oft unzumutbar

3 Kommentare letzter Kommentar von Thomas Kraft (23.01.2011 00:18 Uhr)

Thomas Kraft
Thomas Kraft schrieb am 23.01.2011 um 00:18 Uhr
Es ist eine Katastrophe, der Rhein-Main Verkehrsverbund vernachlässigt Mittelhessen total. Es muss einen aktiven, offensiven und nachhaltigen Widerstand geben. Man nennt so etwas Schönfärberei. Man kann außer sonntags nun nach 19:23 Uhr nicht mehr von Köln nach Gießen fahren. Ich sammele Unterschriften gegen die Verschlechterung der Verbindung Gießen-Köln. Wer mitmachen will beim Widerstand gegen die Kürzungen von Mittelhessen nach Köln und auch gegen die schlechte Fahrzeugausstattung auf der Strecke Siegen-Gießen-Frankfurt, der melde sich bei mir unter "thomaskraft1970@yahoo.de"

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