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Premiere von „Da kommt noch wer“ auf der taT Studiobühne

Hungen | Diesmal saß das Publikum konventionell frontal zur Bühne, auf der sich eine weiße Wand aus Quadern befand. Dahinter, also nicht zu sehen, war das kleine Orchester. Ich versuchte meditativ auf die weiße Wand blickend die einzelnen Instrumente herauszuhören, da kam ein Paar (Naroa Intxausti und Tomi Wendt) und sang von dem neuen einsamen Haus am Meer welches sie gekauft hatten und stritten sich, ob da noch jemand käme. Und dann kam tatsächlich noch jemand, der ehemalige Hausbesitzer, der Tenor Thomas Stückemann. Darauf kam es zur Beziehungskrise und die Quader der Wand begannen geisterhaft ein Eigenleben (Marc Jungreithmeier für sehenswerte Bühne und Video). Die moderne Oper von dem Norwegischen Komponist Knut Vaage nach einem gleichnamigen Theaterstück von Jon Fosse wird in Giessen inszeniert von Stephanie Kuhlmann. Die musikalische Leitung hat Martin Spar.

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Kommentare zum Beitrag

H. Peter Herold
28.494
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.10.2014 um 09:31 Uhr
War im Vorgestellt und i h glaube ich schaue mir das Stück an. Von Oper möchte ich fast nicht sprechen.
Bernt Nehmer
2.174
Bernt Nehmer aus Hungen schrieb am 21.10.2014 um 08:42 Uhr
Eine Belcanto Oper ist es nicht.
H. Peter Herold
28.494
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 21.10.2014 um 09:32 Uhr
aber eine mit vielen Überraschungen
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Bernt Nehmer
2.174
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