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" Eine Tote am Schwanenteich in Gießen "

Gießen-Krimi von Anne Spitzner
Gießen-Krimi von Anne Spitzner
Hungen | Eine Frauenleiche wird am Schwanenteich gefunden, und die beiden Kommissarinnen Jana Bremer und Sandra Altholz von der Kripo Gießen ermitteln. Dies ist der Inhalt des Gießen-Krimis von Anne Spitzner mit dem Titel "Verratene Freundschaft". Auch das "Melchior's" kommt vor, ebenso die Giessener Allgemeine und der Gießener Anzeiger, die Gießener Zeitung allerdings nicht. Die Lahn, die Johanneskirche, der Seltersweg, die Löwengasse und Trohe sind ebenfalls erwähnt. Durch die emsige Ermittlungsarbeit der beiden Polizistinnen ist es trotz Intrigen, Lügen, vielen Verdächtigen und falschen Alibis nur eine Frage der Zeit, bis der Fall geklärt ist.

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Gießen (2315)
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Kommentare zum Beitrag

Peter Herold
26.783
Peter Herold aus Gießen schrieb am 06.11.2013 um 18:52 Uhr
Es gab da dieses Jahr auch einen toten Jugendlichen. Nur ein Schwan? Ja schon, aber er wurde eventuell mit Steinwürfen(wurde erzählt) ershlagen
Dr. Tim Mattern
639
Dr. Tim Mattern aus Wettenberg schrieb am 06.11.2013 um 21:22 Uhr
Ist das auch so amüsant wie Kommissar Bröhmanns Abenteuer? Oder "nur" ein Lokalkrimi?
Peter Herold
26.783
Peter Herold aus Gießen schrieb am 07.11.2013 um 07:37 Uhr
Der Schwanenteich ist doch eine sehr lokale Sache. Ich denke nur an die ganzen Aufregungen der letzten Monate.
Von B wie Bitterling bis S wie Schwan ;-)
Klaus-Dieter Willers
7.116
Klaus-Dieter Willers aus Hungen schrieb am 08.11.2013 um 12:45 Uhr
Hallo, Dr. Mattern, beide Krimis finde ich lesenswert. Amüsanter ist m. E. aber der Bröhmann-Krimi. Er enthält mehr verbale Gags und Feinheiten, und es ist mehr lokaler Bezug (Vogelsberg zwischen Alsfeld und Bad Salzhausen) enthalten. Vielleicht liegt es allerdings aber auch an meiner Liebe zum Vogelsberg.
Jutta Skroch
12.975
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 08.11.2013 um 23:07 Uhr
Hallo Peter, das stimmt so nicht. Zwar wurden die Schwäne von Jugendlichen mit Steinen beworfen. Nachdem sie aber von Passanten auf ihr Tun angesprochen wurden, verschwanden sie. Der Jungschwan ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit an Botulismus verendet. Das Krankheitsbild, das er zeigte, lässt darauf schließen.
Das Geschehen rund um den Schwanenteich und die Wieseckau kommt einem manchmal schon fast kriminell vor.
Eine Schnapsleiche war zu verzeichnen. Eine ganze Flasche Wodka ist auch für einen Osteuropäer etwas zuviel gewesen, dazu noch bütende Hitze.
Peter Herold
26.783
Peter Herold aus Gießen schrieb am 09.11.2013 um 02:39 Uhr
Da war ich auch dort, dachte mir nur nichts, wie er da auf der Bank lag. Eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass der Jungschwan dumm getroffen wurde, könnte doch bestehen.
Peter Herold
26.783
Peter Herold aus Gießen schrieb am 09.11.2013 um 13:08 Uhr
Und wo ist Ihr Kommentar zu dem Beitrag?
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Klaus-Dieter Willers

von:  Klaus-Dieter Willers

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Interessensgebiet: Hungen
Klaus-Dieter Willers
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