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Bauernhöfe statt Agrarindustrie; Demo in Berlin

von Robert Parram 23.01.20131826 mal gelesen9 Kommentare
Hungen | Am Samstag hat in Berlin die Dritte bundesweite Großdemonstration für eine bäuerliche Landwirtschaft und gutes Essen mit Hungener Beteiligung stattgefunden

Endlich war es so weit: Am Freitagabend letzter Woche startete in Hungen nach zweimonatigem Einsatz für Werbung und Organisation ein Bus zur Großdemonstration „Wir haben Agrarindustrie satt“ in Berlin, am Samstag. Mit dabei waren auch Mitglieder der NABU-Ortsgruppe Langd, die diese Fahrt mit vorbereitet hatte. Nachdem die Mitfahrer aus Gießen und Alsfeld eingestiegen waren, ging es Richtung Berlin. In 60 weiteren Bussen kamen Demonstrationsteilnehmer aus allen Bundesländern.
Morgens um 7.00 Uhr erreichte die Gruppe die Markthalle 9 in Berlin - Kreuzberg, wo sie mit einem leckeren Bio - Frühstück empfangen wurde. Die Markthalle 9 ist eine historische und seit 2 Jahren wieder zum Leben erweckte Markthalle aus dem Jahre 1891, in der nun an kleinen Ständen regionale, saisonale und nachhaltige Lebensmittel angeboten werden.

Der Aufenthalt in der wettergeschützten Halle war eine willkommene Pause, um sich von dort aus gestärkt auf den Weg zur Auftaktkundgebung vor dem Berliner Hauptbahnhof zu machen. Dort hatten sich über 25.000 Menschen versammelt, um dann in einem bunten und langen Demonstrationszug mit dem Slogan „Wir haben Agrarindustrie satt“ durch das Regierungsviertel zu ziehen.
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Vertreten waren unzählige Gruppen und Initiativen unserer Gesellschaft: Gemeinsam demonstrierten hier Bauern (mit ihren Traktoren) und Imker als Erzeuger von Lebensmittel, Naturschutzverbände wie NABU, BUND und Greenpeace, Tierschützer, auch kirchliche Gruppen wie Brot für die Welt und Misereor, sowie engagierte Netzwerke wie Campact waren dabei.
Wichtig war allen die Forderung nach einem Verzicht auf Gentechnik sowie Patente auf Leben. Immer wieder wurden die Massentierhaltung mit ihrer Tierquälerei und der massive Antibiotikaeinsatz angeprangert. Unter dem Motto „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ wurden Alternativen aufgezeigt, wie mit einer bäuerlichen Landwirtschaft gesunde Lebensmittel erzeugt werden können. Die artgerechte Tierhaltung und eine artenreiche Naturlandschaft waren weitere Themen.
Eines der Schwerpunktthemen war das weltweit um sich greifende Bienensterben und dessen Auswirkungen auf die Lebensmittelproduktion. Die zahlreichen Imker in ihrer Imkerkluft forderten das Verbot von landwirtschaftlichen Giften, die zum Bienensterben beitragen. Das Bild von der „Blütenvielfalt statt Agrarwüste“, lies im frostig kalten Berlin die Oberhessischen Demonstranten an die blühenden Sommerwiesen des Vogelsbergs denken.

Nach der Abschlusskundgebung vor dem Kanzleramt, bei der die deutschen und inter-nationalen Redner und Rednerinnen die Anliegen fundiert vertraten, gab es noch eine
„Demo-Suppe“ für alle Teilnehmer. Eine der Anlaufstellen hierfür war die NABU-Bundesgeschäftsstelle, der die NABU-Mitglieder einen Besuch abstatteten (siehe beigefügtes Bild).

Mit all diesen Forderungen wollten die Demonstrationsteilnehmer ein Gegenbild zur zeitgleich in Berlin stattfindenden „Grüne Woche“ entwerfen. An die dort versammelten Vertreter von Politik und Agrarindustrie ging die eindeutige Botschaft, dass ein Umdenken auf allen Ebenen nötig ist, wenn in diesem Jahr auf europäischer Ebene wieder Weichen für die Subventionsvergabe in der Landwirtschaft der nächsten Jahre gestellt werden. Nur mit neu angepassten Rahmenbedingungen kann der „Landwirtschaftszug“ endlich in Richtung einer nachhaltigen Landwirtschaft fahren, die uns mit Lebensmitteln versorgt, die diesen Namen auch verdienen.

Letztendlich geht es darum, allen Menschen und der Natur eine lebenswerte Zukunft zu sichern. Auch die Welternährungsorganisation hat bereits in einem umfangreichen Bericht klargemacht, dass allein eine kleinteilige, regional orientierte Landwirtschaft eine Ernährung für alle Menschen sicherstellen und die Umwelt vor der Vernichtung schützen kann.

Probleme der gegenwärtigen Entwicklung sind: Regenwald-Rodung, nicht nur für Tier-futter, steigender Pestizideinsatz in immer größer werdenden Monokulturen, Übernutzung der Böden und Überfischung der Meere.

Aber nicht nur die Politik ist gefragt, jeder einzelne kann mit seiner Kaufentscheidung in den Lebensmittelgeschäften einen wichtigen Beitrag leisten.

Britta Kress
21.01.2013

 
 

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Kommentare zum Beitrag

Stefan Walther
3.906
Stefan Walther aus Linden schrieb am 23.01.2013 um 23:20 Uhr
Danke für den guten Bericht!
Wer sich intensiver mit dem Thema "Recht auf Nahrung" ( siehe 2. Bild ) beschäftigen möchte, dem empfehle ich das Buch:
- von Jean Ziegler
- "Wir lassen sie verhungern" ( Die Massenvernichtung in der dritten Welt )
hier werden konkret die Verbrechen der Agrarindustrie und vieler Staaten aufgedeckt, und anhand zahlreicher Fakten nachgewiesen, dass es heute kein Problem wäre die Weltbevölkerung ausreichend zu ernähren!
Peter Herold
23.890
Peter Herold aus Gießen schrieb am 24.01.2013 um 09:02 Uhr
... wir haben doch dadurch eine Überproduktion, weil jeder Hersteller marktbeherrschend sein möchte. Dadurch ergibt sich ein Überangebot, das dann nach Ablauf der Verfallsdaten in die Tonne kommt.
Wenn ich so an den Kassen beim Einkaufen stehe, muss ich mich oft wunderen, welche Mengen die Käufer da teilweise mitnehmen. Hauptsache billig, ja billig nicht preiswert, da die Qualität bei den Preisen gar nicht stimmen kann. Aber Hauptsache der Laden hat ein großes Angebot. Wenn es nicht verkauft wird, egal. Ab in die Tonne ;-( Dürfen es nicht an Bedürftige abgeben.
Martin Wagner
2.099
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 24.01.2013 um 10:05 Uhr
Peter - in deinem Kommentar stimmt fast Alles. Aber die Tafelbewegung (hierzulande allgemein "zuständig" für die Armenspeisung) ist heutzutage soweit, dass einzelne Handelsketten (Welche? Das erkennst du an einem kleinen Schild am Eingang - meist neben den Öffnungszeiten.) ganz offiziell Vereinbarungen mit den örtlichen Tafeln getroffen haben um an bestimmten Tagen im Laden nicht mehr verkaufbare Lebensmittel abzuholen, zu sortieren und dann an Bedürftige abzugeben.

Ja das ist offiziell erlaubt, dass im Laden nicht mehr verkäufliche Lebensmittel (nach Ansicht der Kette) zur Abgabe an bedürftige Mitmenschen (nach Ansicht der Behörden bzw. der Tafelbewegung) für noch geeignet erklärt werden können.

Warum das so ist, kann in den Kommentaren der hier eingestellten Artikel zum so genannten Keks-Prozess in Lüneburg (da geht es aber hauptsächlich um ein nur ähnliches Thema) entnommen werden.

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/60770/abgelaufene-kekse-brachten-ihn-vor-gericht
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/62880/gericht-in-lueneburg-spricht-angeklagten-im-keks-prozess-frei/

Kritiker der Tafelbewegung finden das aus mindestens zweierlei Gründen für nicht gut:

1. Bei bestimmten Produktgruppen (z.B. Gemüse) müssen die Ehrenamtlichen vor der Ausgabe die Ware sehr arbeitsintensiv sichten und nicht verzehrfähige Lebensmittel raus sortieren. Erstens Arbeit, welche eigentlich die Verkäufer machen müssten und zweitens besteht außerdem die Gefahr, dass da mal schief laufen kann. (Vor Jahren gab es da z.B. Schwierigkeiten in der Protokollierung der Aufrechterhaltung der Kühlkette von tief gefrorener Waren.)

2. Stetig aber langsam wird hier ein nicht geldmäßiges Hilfesystem für in der BRD arm gemachte Menschen aufgebaut. Ich bin da sehr skeptisch; ich denke in 5 bis 10 Jahren werden die staatlichen Behörden sagen: Bei der großen Anzahl von zu unterstützenden Armen sehen wir uns leider gezwungen ein Teil der den Bedürftigen zustehenden Hilfe in Form von Gutscheinen für Lebensmittel (einzulösen bei den Tafeln) auszugeben.
Peter Herold
23.890
Peter Herold aus Gießen schrieb am 24.01.2013 um 11:09 Uhr
zu 1. verstehe ich nicht die Kritik. Wenn schon Ware abgegeben wird, dann ist es doch ok. Eine gewisse Weiterverarbeitung muss/ist in Kauf zu nehmen.
zu 2. Aber soll deswegen das Ganze eingestellt werden? Ich sehe nur die Gefahr, dass Hartz IV-Bezieher eventuell auf einen Teil des Geldes verzichten müssen, da sie ja "so günstig" an Lebnensmittel herankommen
Martin Wagner
2.099
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 24.01.2013 um 13:06 Uhr
Grüß dich Peter,

kurz zu dem Unterthema (wir sollten aufpassen, dass wir vom Thema des Artikels nicht allzu weit weg kommen ....) Reduzierung des in der BRD recht hohen Anteils von verderbenden Lebensmittel am Ende einer Warenkette.

Als seit Jahren (leider jetzt inaktives) Mitglied eines progressiven Naturschutzverbandes ist mir die im Ansatz richtige Argumentation vertraut: lokal Lebensmittel erstellen - wenig Transport - regionale Vermarktung (vor ein paar Tagen war ja hier in der Onlihne-Ausgabe der Giessener Zeitung wieder einmal ein Artikel eingestellt, wo dafür geworben wurde) - keine verderbende Lebensmittel.

Ich denke "da hin zu kommen" sollte allen fortschrittlichen Kräften das mittel- bis langfristige Ziel sein. Aber - und da wirst du mir ja nicht widersprechen - seit einigen Jahrzehnten werden in der BRD immer größere Teile der Bevölkerung (so wie ich das gerne nenne) "arm gemacht". D.h., dass immer mehr Haushalte über weniger Geld (inflationsbereinigt gesehen) verfügen, wie vor Jahren. (Z.B. fällt seit Jahren der Reallohn; das ist z.B. der sicher Publikationen der sicher nicht als "links" angesehenen Institution DGB zu entnehmen.)

Also der Haushalt hat dann nur zwei Möglichkeiten: sich verschulden oder irgendwo zu sparen. Über die Zwangslagen von völlig überschuldeten Menschen möchte ich hier Nichts schreiben.

Auf der "Sparliste" steht offensichtlich in vielen deutschen Familien die Ausgaben für Lebensmittel und Kleidung. (Die Problematik von Billigkleidung dürfte geläufig sein.) Kurz gesagt: Es gibt z.Z. ein sehr starker Trend zu billigen Lebensmittel.

Dem kapitalistischen System kann man viel nachsagen, dass er aber nicht ein Gespür hat sich entwickelnde Märkte zu bedienen sicher nicht. D.h. gerade Lebensmittelketten ordern Riesenmengen an einzelnen Produkten der Lebensmittelindustrie (schreibe jetzt Nichts zu den Folgen dieser Preisdrückerei) um den Kunden ein preiswertes Angebot machen zu können. Übrigens in der Regel sind diese Produkte dann nicht aus der Region.

Aber das Kaufverhalten der Kunden ist nicht 100 - prozentig vorherzusehen. Folge: In den Filialen der Lebensmittelketten stapeln sich dann die nicht verkauften Packungen (kurz vor dem Verfallsdatum) "bis an die Decke". Der Kette würden dann hohe Entsorgungskosten entstehen, wenn es nicht die Ehrenamtlichen der nächsten Tafel geben würde die soundso oft in der Woche vorbei kommen und diese Waren mitnehmen.

Mir ist nicht bekannt, ob die abgebende Kette auch für diesen "kostenlose Entsorgung" so etwas wie eine Spendenbescheinigung zum Steuersparen bekommt. (Wundern würde mich das wengstens nicht.)

Peter, da fragst ja gezielt nach Hartz IV - Bezieher in dieser sich langsam einspielenden Konstellation.

Ich denke deine Argumentation geht so: Gut die Hartz - IV - ler bekommen vom Staat zu wenig Geld zum Überleben. Aber die Findigen unter ihnen können ja zusätzlich zur Tafel gehen und da einen Großteil ihrer Lebensmittel sich "für lau" besorgen (und das eingesparte Geld zum Beispiel für einen Kinobesuch oder so ausgeben ...).

Wie gesagt ich halte das für eine Übergangsphase. Ich schätze die Strategen der Einführung der Hartz-IV-Gesetzgebung (die arbeiteten ja im Hintergrund) war 2005 klar, dass die Ausgabe von Lebensmittelberechtigungskarten (mit Abzug vom Hartz-IV-Betrag) an "arm Gemachten" zu viel Protest erzeugt hätte.

Inhaltlich halte ich das überhaupt für nicht akzeptabel. Auch als Hartz-IV-ler möchte ich noch selber entscheiden, welche Lebensmittel ich mir (von dem wenigen Geld) kaufe. Und nicht auf ein eher zufällig zusammengestelltes Lebensmittelpaket (die Tafeln können natürlich nur das verteilen was gerade bei ihnen "rein gekommen" ist) angewiesen zu sein. Dieses Recht (ich meine Recht im umgangssprachlichen Sinne / keine Ahnung ob - wenn es soweit ist - eine Klage von Betroffenen eine Erfolgsaussicht haben wird) sollte eigentlich im 21. Jahrhundert allen Menschen gewährt werden können. Übrigens nicht nur ihn der BRD, sondern weltweit.
Peter Herold
23.890
Peter Herold aus Gießen schrieb am 24.01.2013 um 13:14 Uhr
Also auch wir Rentner sind davon betroffen, dass wir real immer weniger in der Tasche haben. Erhöhung der Rente gleicht Inflation und höhere Preise bei weitem nicht aus.
Ergo ich spare an den Lebensmitteln, aber gesund. Ich kaufe weniger, achte auf Qualität versuche aber zu sparen.
Kleidung brauche ich schon immer relativ wenig und seit ich nicht mehr Anzugträger sein muss, kann ich da echt sparen.

Das mit Hartz IV war so eine Idee und wenn ich so was denke, wer weiß, da denkt irgendeiner der das bestimmen kann sicher auch mal in die Richtung.
Stefan Walther
3.906
Stefan Walther aus Linden schrieb am 24.01.2013 um 22:41 Uhr
Ist ja ganz interessant eure "Tafeldiskussion", aber was hat das mit dem Beitrag zu tun?
Hier geht es um die Agrarindustrie, um die Abhängigkeit der Bauern von Großkonzernen, die Preise und die Produktion bestimmen... und nicht zuletzt um die globale Umweltzerstörung und damit um die Lebensgrundlage der gesamten Menschheit!
Peter Herold
23.890
Peter Herold aus Gießen schrieb am 25.01.2013 um 08:59 Uhr
Ja schon, aber Du weißt doch. Man verläßtbab und an schon mal das Fahrwasser. Ich glaube aber wenn jeder so einkaufen würde wie ich, wäre es schon ein Erfolg. Ich werfe mich nicht auf jedes Sonderangebot nur weil es gerade günstig erscheint.
Kaufe nach Bedarf aber nicht unbedingt BIO. Das schreckt mich manhmal direkt ab, was da so alles vermarktet wird. Zurück zum Beitrag: Bauernhöfe statt Agrarindustrie
Wie soll das denn vorgehen? Viele Bauern gibt es nicht mehr, kein Nachwuchs und falsche politische Unterstützung, dadurch, dass immer mehr Geld in die "Großbäuerliche Industrie" gesteckt wurde. Die drüben im Osten waren da ja auch fleißig tätig. Es wird hier nicht mehr viel geschehen können. Das Rad der Zeit dreht keiner mehr zurück. Wir Verbraucher können nur wenig dagegen ausrichten. Von was sollen wir uns ernähren? Es gibt keine kleine Bauern mehr die selber erzeugen das eas Millionen zum Leben benötigen.
Wie aber schon mehrmals hier geschrieben, wir können allenfalls durch Änderung unseres Konsumverhaltens eine kleine Änderung erreichen, aber niemals das, was in dem Beitrag gefordert wird. Über die Subventionierung unserer Großbauern möchte ich mich nicht auslassen. Nur noch eine kurze Bemerkung. Wer unterstützt denn unsere Kleinhandwerker so wie es der Bauernstand wurde? Es ist halt so. Wer nicht mehr auskommt mit seinen Einkünften aus selbständiger Tätigkeit muss aufgeben, ergo auch die Bauern.
Stefan Walther
3.906
Stefan Walther aus Linden schrieb am 25.01.2013 um 15:22 Uhr
Die Anliegen der Bauern sind keineswegs "rückwärts" gerichtet, als ein Beispiel stelle ich das gern auch hier unter diesem Beitrag nochmal ein:

http://bdm-verband.org/html/index.php?module=Content&func=view&cat=32&pid=6

Schade, dass der Beitrageinsteller, Herr Parr, nicht auf die Kommentare eingeht.
Hallo Lieber Leser
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