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Hundebestandsaufnahme in Hungen

Hungen | Alle Städte und Gemeinden in Hessen sind berechtigt und verpflichtet, Hundesteuer zu erheben. Die Anmeldung von Hunden kann im Bürgerbüro der Stadtverwaltung Hungen vorgenommen werden, ebenso auch schriftlich durch Brief, Fax oder Email. Damit alle benötigten Angaben bei der Anmeldung vorhanden sind, empfiehlt es sich, den vorgesehenen Vordruck zu verwenden. Man findet ihn auf der homepage der Stadt unter www.Hungen.de oder erhält ihn im Bürgerbüro.
Aufgrund von verschiedenen Hinweisen muss davon ausgegangen werden, dass bisher nicht alle Hunde angemeldet wurden. Die Stadtverwaltung hat hochgerechnet, dass dies bis zu 10 Prozent der im Stadtgebiet lebenden Hunde betreffen könnte.
Für den ersten Hund wird jährlich eine Steuer von 60,00 Euro erhoben, weitere Steuersätze können beim Bürgerbüro erfragt oder in der Hundesteuersatzung der Stadt Hungen nachgelesen werden. Diese Satzung kann beim Bürgerbüro eingesehen werden und ist auch auf der homepage www.Hungen.de zu finden.
Um den Hinweisen nachzugehen, dass nicht alle Hunde angemeldet wurden, läßt die Stadt Hungen eine Erhebung des Hundebestands durchführen.
Im Zuge dieser Erhebung werden ab Montag, den 05. November Mitarbeiter der Firma adler wochentags in der Zeit von 10 Uhr bis 20 Uhr und samstags von 11 Uhr bis 16 Uhr die Hungener Haushalte aufsuchen, auch, um Hilfestellungen bei der Anmeldung zu geben. Die MitarbeiterInnen tragen gut sichtbar einen „Ausweis“, aus dem die Legitimation dieses Besuches ersichtlich ist.
Sollte die Anmeldung eines Hundes versäumt worden sein, empfiehlt es sich, sie schnellstmöglich nachzuholen, um eventuellen rückwirkenden Steuerzahlungen zu vermeiden.

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Kommentare zum Beitrag

Ilse Toth
32.873
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 28.09.2012 um 22:26 Uhr
Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen! Das sind ja wirklich Sorgen, die die Stadt Hungen hat! Sind das ehrenamtliche "Hundeerfassungsdedektive", oder werden die Kosten etwas von der Hundesteuer bezahlt? Die Gemeinden sind nicht verpflichtet, diese Steuer zu erheben, sondern berechtigt.
Berechtigt zu sein, heißt noch lange nicht, Recht zu haben! Wer sich so etwas ausdenkt, muss viel Phantasie haben. Der Hund ist heute für viele Menschen ein Sozialpartner- und diesen zu versteuern, ist in höchstem Maße unsozial.
6
Antje Reeb aus Hungen schrieb am 01.10.2012 um 12:17 Uhr
Also ich musste erst mal einen langen Spaziergang mit meinen zwei Hunden machen, um einen sachlichen Beitrag schreiben zu können. Unglaublich was die Stadt Hungen uns da für eine Posse bietet! Nicht nur, dass die Stadt sich "verpflichtet" gesehen hat, die Hundesteuer um fast das dreifache zu erhöhen, nein die Bürger werden noch verhöhnt. Wer seinen Hund jetzt noch schnell anmeldet, erhält 15 Hundekotbeutel gratis, danach 45 a 3,50 €. Liebe Stadtverordnete: bei ALDI gibt es Platiktüten, 120 Stück auf Rolle, die perfekt als Hundekotbeutel genutzt werden können, für noch nicht mal 1 €! Und wohin bitte mit den Tüten? Mülleimer sind Mangelware, vor allem in den Stadtteilen. Ich glaube nicht, das dies ehrenamtliche "Hundeermittler" sein werden. Was ich aber befürchte ist, viele Menschen, denen ihr Hund einziger sozialer Kontakt ist, wenig oder kein Einkommen haben, dem Ganzem mit unguten Gefühlen entgegensehen. Zuletzt sei die Frage erlaubt, wo ist noch mal der im Wahlkampf versprochene Hundestrand an einem der zahlreichen Seen?
Andrea Allamode
768
Andrea Allamode aus Buseck schrieb am 08.04.2013 um 15:13 Uhr
Städte und Gemeinden mögen ja berechtigt sein, Hundesteuern zu erheben - aber verpflichtet?? Komisch, es gibt durchaus aus Kommunen - auch in Hessen - die erheben keine Hundesteuer. Soviel zum Thema verpflichtet!
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