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Högy für Zusammenhalt der Generationen

Alt und Jung gemeinsam mit Tatkraft und Erfahrung für Hungen, das möchte Elke Högy für ihre Heimatstadt.
Alt und Jung gemeinsam mit Tatkraft und Erfahrung für Hungen, das möchte Elke Högy für ihre Heimatstadt.
Hungen | HUNGEN, Die generationenübergreifende Stadtentwicklung war eines der wichtigen Themen, denen sich die Bürgermeisterkandidatin für ganz Hungen, Elke Högy beim Besuch im Gespräch mit den Bewohnern im Alten- und Pflegeheim des Oberhessischen Diakoniezentrums stellte. Begrüßt wurde sie dabei von der Vorstandsvorsitzenden und Heimleiterin Kathrin Wind sowie dem Pflegedienstleier Wilfried Ströher. Bis zu 87 Frauen und Männer können in dem Hungener Seniorenheim wohnen und zusätzlich werden dort auch 7 Kurzzeitpflegeplätze angeboten, wurde sie informiert.

Högy betonte in den Gesprächen, dass die Stadt Hungen Ziele formulieren und die Umsetzung für eine familien- und generationenfreundliche Kommune begleiten muss. Dies steigere die Attraktivität von ganz Hungen als Wohn- und Wirtschaftsstandort und sei damit Zukunftswichtig. Das beinhalte auch an eine an die Bedürfnisse ausgerichtete Seniorenpolitik der Stadt. Das vor Jahren von der SPD dargestellte Stadtentwicklungskonzept trage hier bereits heute Früchte. Högy tritt hier für eine Politik ein, die den Zusammenhalt aller Generationen unterstützt, betonte sie vor der Leitung und den Bewohnern. Vertreter des Heimbeirats, der gewählten Vertretung der Heimbewohner, übergaben ihr eine Wunschliste mit seniorengerechten Anforderungen an die Kommune. Wünsche waren hier unter anderem ein Begleitservice zum Arzt und Einkaufsfahrten auf Bestellung. Durchweg positiv wurde von den Heimbewohnern, die zentrale Lage der Pflegeeinrichtung im Grünen und doch nur wenige Gehminuten von der Hungener Stadtmitte bewertet. Das ermögliche auch den leichteren Besuch von Veranstaltungen im Kulturzentrum. Für die Innenstadt und die dortige Geschäftswelt bedeute dies eine Belebung durch die Bewohner und Besucher der Diakonie-Pflegeeinrichtung, so Högy im Gespräch. Die Heimleitung dankte dabei auch den Mitarbeitern der Stadt Hungen für die bisherige gute Zusammenarbeit.

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