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Das 2. Symphoniekonzert im Stadttheater Gießen

Hungen | Mit dem Takt des ÖPNV kam ich gut in das Stadttheater, jedoch war die Konzert Einführung mit dem Beitrag zu this Midnight hour (2015) von Anna Clyne schon Geschichte. Das Werk selbst fängt einfach rockig an und geht dann in der Grundstruktur differenziert und verfeinert in die Verästlung. Sehr interessant.
Dann kam der Pianist Louis Schwizgebel und setzte sich an den Steinway Flügel. Das
1. Klavierkonzert C-Dur op.15 von Ludwig van Beethoven ist in Wahrheit nicht sein erstes. Es waren 2 Klavierkonzerte in der Jugend Beethovens von insgesamt fünf Klavierkonzerten, die das Genie schrieb und aufführte.
Tocare meint berühren und was Schwizgebel mit dem Tastenberühren aus dem Instrument herausholt, ist unglaublich. Es sind nicht die gefühllosen Tastenhämmer der Laptop Schreibtastatur sondern Kunst. Auch die Zugabe konzentrierter akzentuierter bedachtsamer Vortrag der ohne Technik auskommen muss, um das Werk zu benennen.
Nach der Pause die 8. Sinfonie G-Dur op. 88 von Antonin Dvorak (1770-1827) mit Bratschen Beginn. Das tschechische Vöglein konnte ich bei vollem Einsatz des hr-Sinfonie Orchesters unter der Leitung des jungen Dirigenten Ben Gernon nicht heraushören. Es lag mir wahrscheinlich der Kretin noch im Magen. Ein bildungsförmiger Ansatz mal klassische Musik zu erleben. Wunderbar.

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