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Redaktion GZ

Kommentare zu: Lächle,Du wirst fotografiert.

2 Kommentare letzter Kommentar von Susanne Jörg (13.02.2010 22:41 Uhr)

Redaktion GZ
Redaktion GZ schrieb am 12.02.2010 um 12:28 Uhr
Das Foto ist nett, wird durch die Überschrift noch witziger! ;-))

Kommentare zu: Angriffe auf alternatives Wohn- und Kulturzentrum AK44 in Gießen

38 Kommentare letzter Kommentar von Sabine Glinke (13.01.2010 12:18 Uhr)

Redaktion GZ
Redaktion GZ schrieb am 07.01.2010 um 18:36 Uhr
Achtung: Weitere Beiträge unter diesem Thread werden gelöscht, sollte die Diskussion nicht mehr unseren Leitlinien entsprechen. Laut unserer Vorgabe und unserem Verhaltenskodex soll giessener-zeitung.de von Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Offenheit und einem charmanten Umgang miteinander geprägt sein. Um diesen Anspruch einzulösen, ist jeder Nutzer gefordert, seine Veröffentlichungen (ob Beitrag oder Kommentar) auf diese Kriterien und die Wahrung des Verhaltenskodexes hin zu prüfen.

Entsteht auf Seiten der Betreiber das Gefühl, dass dies nicht mehr gegeben ist, schließen wir - nach Vorwarnung - zum Schutze der Nutzergemeinschaft das Forum an dieser Stelle. Wer durch sein Verhalten beständig das Schließen von Foren notwendig macht, der wird durch das Team von giessener-zeitung.de gesperrt werden.

Redaktion GZ
Redaktion GZ schrieb am 07.01.2010 um 22:33 Uhr
Na, also. Es geht doch auch in einem vernünftigen Ton. Hier hat übrigens auch niemand etwas angezweifelt, doch Quellen müssen - auch vor allem für die anderen Leser immer her. Und ja, Steuerverschwendungen sind anzuprangern. Ein Nicht-Steuerzahler hat ja keinen Grund, sich aufzuregen.

Kommentare zu: Der Kampf gegen Frost und Hunger

1 Kommentar letzter Kommentar von Redaktion GZ (07.01.2010 12:20 Uhr)

Redaktion GZ
Redaktion GZ schrieb am 07.01.2010 um 12:20 Uhr
Ich hab heute Morgen auch alte Äpfel ins Gebüsch geworfen, dass die Vögel nicht verhungern...

Kommentare zu: Erinnerungen

6 Kommentare letzter Kommentar von Ingrid Wittich (12.11.2009 09:49 Uhr)

Redaktion GZ
Redaktion GZ schrieb am 11.11.2009 um 16:47 Uhr
Äh? Welcher Domplatz ist das nochmal genau?

Kommentare zu: Baustadtrat Rausch verweigerte Antworten auf Anfragen von Bürgern zum Thema Schlangenzahl

12 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (14.11.2009 18:59 Uhr)

Redaktion GZ
Redaktion GZ schrieb am 07.11.2009 um 00:10 Uhr
Hier die Fragen, die die IG für die Sitzung eingereicht hatte:

1. Laut Auskunft des Stadtplanungsamtes wurden im Vorfeld der Entscheidung für einen Investor für das NVZ Schlangenzahl mehr als ein Dutzend Interessenten angeschrieben und mit drei potenziellen Investoren konkrete Verhandlungen geführt. Welche planungsrechtlichen und erschließungstechnischen Rahmenbedingungen in Bezug auf die Durchfahrtsmöglichkeit und Parkplatzgestaltung auf dem Gelände des Nahversorgungszentrums Schlangenzahl wurden potenziellen Investoren vorab durch die Stadt Gießen mitgeteilt?

2. Gab es Angebote von potenziellen Investoren, die eine faktische Parkplatztrennung mit einer jeweiligen Zufahrtsmöglichkeit (vom Gießener Ring und von der Straße Schlangenzahl) ohne Durchfahrtsoption vorgesehen haben?
a. Zusatzfrage 1: Wenn ja, wie viele waren es?
b. Zusatzfrage 2: Warum war die faktische Trennung des Parkplatzes des Nahversorgungszentrums Schlangenzahl keine Grundvoraussetzung für die Wahl des Investors?

3. Der tegut-Frischemarkt hat eine Verkaufsfläche von 1.200 – 1.500 qm. Gab es im Vorfeld eine durch die Stadt Gießen durchgeführte oder beauftragte verkehrsplanerische Vorabevaluation bezüglich der erwarteten bzw. für einen Markt dieser Größe erforderlichen Verkehrsströme durch die Straße Schlangenzahl im Zusammenhang?
a. Zusatzfrage 1: Wenn ja, von welchen Planzahlen (Menge an Pkw-Fahrten pro Werktag) wurde für die Straße Schlangenzahl ausgegangen?
b. Zusatzfrage 2: Wenn nein, ist es üblich und entspricht es den Anforderungen an ein modernes Management bei der Planung und Entwicklung größerer Neubaugebiete und angrenzender Nahversorgungszentren, auf entsprechende verkehrsplanerische Vorabevaluationen zu verzichten?

4. Wurde die von der Stadt Gießen in den Verhandlungen mit der GEG vorgenommene Modifikation der ursprünglich vorgesehenen Lösung mit zwei getrennten Parkplätzen protokolliert?
a. Zusatzfrage 1: Wenn ja, wie ist der genaue Wortlaut der modifizierten Lösung?
b. Zusatzfrage 2: Wenn nein, ist es üblich und entspricht es den Anforderungen an ein modernes Verwaltungsmanagement, solche Modifikation ohne eine klare schriftliche Fixierung vorzunehmen?

5. Wie genau lautet die Klausel im Vertrag der Stadt Gießen mit dem Investor GEG, die eine Umgestaltung des Parkplatzes im Falle des Durchfahrtsmissbrauches vorsieht?

6. Aus der lokalen Presse ist bekannt, dass es in den vergangenen Wochen Versuche des Gießener Baustadtrats gegeben hat, mit tegut eine Veränderung der aktuellen Schrankenlösung zu vereinbaren. Nichtsdestotrotz hat sich seit Eröffnung des Marktes Ende August faktisch nichts verändert. Nachwievor ist eine Durchfahrt zum Ring möglich, nachwievor können Tickets gezogen werden, ohne dass man mit dem Auto oder Motorrad an die Schrankenanlage fährt, was von einigen Personen zu einer Durchfahrt vom Ring in Richtung Schlangenzahl genutzt wird etc.
Wie ist der konkrete Stand der Verhandlungen der Stadt Gießen mit tegut in diesem Zusammenhang?
a. Zusatzfrage 1: Inwieweit ist der Investor GEG in die Verhandlungen eingebunden?

7. Der Parkdruck für den Einfahrtsbereich in das Neubaugebiet Schlangenzahl (v. a. im oberen Abschnitt Schlangenzahl / Ecke Georg-Haas-Straße) durch Studierende des Fachbereichs Zahnmedizin nimmt z. T. unerträgliche Ausmaße an und gefährdet die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer (Schulweg für die Grundschüler, fehlende Einsichtsmöglichkeit in die Georg-Haas-Straße für den von „unten“ kommenden Verkehr etc.). Welche kurzfristigen Maßnahmen werden von der Stadt Gießen zur Entlastung dieser Situation ergriffen?
a. Zusatzfrage 1: Inwieweit gibt es in dieser Frage eine Abstimmung mit der JLU Gießen?

Redaktion GZ
Redaktion GZ schrieb am 07.11.2009 um 00:13 Uhr
Und hier der Redebeitrag von Stadtrat Rausch aus der Bauausschusssitzung. Diesen bereits gehaltenen Redebeitrag erhielt die GZ-Redaktion übrigens aus dem Baudezernat, als sie am Donnerstag um eine Stellungnahme zum Artikel von Frau Braschoß (siehe oben) bat.

Sehr geehrte Damen und Herren,

den Magistrat haben am Montag sieben Anfragen für die Bürgerfragestunde des Ausschusses für Planen, Bauen, Wohnen und Verkehr erreicht. Diese Anfragen gingen am Freitag zwischen 11.34 Uhr und 20.40 Uhr bei der Stadtverwaltung ein und konnten teilweise erst montags weitergeleitet werden.

Zu den vielfach von der Interessengemeinschaft Schlangenzahl, aber auch anderen Anwohnern im Gebiet Schlangenzahl aufgeworfenen Fragen kann zunächst pauschal folgendes geantwortet werden:

1. Die Beschilderung im Bereich der Autobahn, des Kreisels und den jeweiligen Zufahrten, die heute in Richtung tegut-Markt mit "Am Schlangenzahl" ausgeschildert ist, wird in nächster Zeit auf die Bezeichnung "Adolph-Kolping-Straße" geändert. Eine entsprechende Genehmigung des zuständigen Amtes für Straßen- und Verkehrswesen in Schotten liegt der Stadt vor. Die Beschilderungsfirma muss diese Maßnahmen nur noch ausführen.

2. Der vielfach geäußerte Vorwurf, dass auch neuere Navigationsgeräte eine direkte Durchfahrt über den tegut-Markt von der Autobahn Richtung Schlangenzahl vorsehen, kann leider durch die Stadt Gießen nicht geändert werden, da diese Daten für die Navigationssysteme nicht von der Stadt Gießen zur Verfügung gestellt wurden. Nach Recherchen des zuständigen Amtes werden solche Daten aus Luftbeobachtungen und anschließenden Auswertungen gezogen und dann später auch manuell bearbeitet. Bei diesem Vorgang können die vermutlich in den Luftbildern nicht erkennbaren verschiedenen Sperren ggf. übersehen worden sein. Eine Abfrage nach Daten hat es bei der Stadt Gießen nicht gegeben. Die Herkunft der Verbreitung dieser Daten ist für die Stadt Gießen auch nicht ersichtlich.

3. Die Frage, wie zukünftig die Regelung der Zufahrt zum tegut-Markt sowohl vom Kreisel als auch vom Schlangenzahl aus geregelt werden soll, ist so zu erläutern, dass sowohl der Investor, die Fa. GEG, als auch der Betreiber, die Fa. tegut, sich nach einer Anwohnerversammlung auf deren Anregung hin darauf verständigt haben, dass eine direkte Durchfahrt mit der Errichtung von beidseitigen Schrankenanlagen, also auch an der Adolph-Kolping-Straße, verhindert werden soll. Die Ausfahrt wäre dann nur mit entsprechend an den Einkaufskassen des tegut-Marktes entwerteten Einfahrttickets noch möglich. Die Stadt Gießen hat für eine solche beidseitige Schrankenlösung mit entwerteten Tickets ihre grundsätzliche Zustimmung gegeben, da damit eine direkte Durchfahrt über den Parkplatz ohne Einkauf im Markt nicht mehr möglich wäre. Für eine letztendliche Entscheidung der beiden Firmen zur Umsetzung dieses allseits tragfähigen Kompromisses und zur Verhinderung der direkten Durchfahrt ohne Einkauf fehlt aber noch die letzte Rückkopplung der Vertreter der IG Schlangenzahl, bei denen von tegut bereits mehrfach schriftlich wegen einer Antwort nachgefragt wurde.

4. An die Vertreter der IG Schlangenzahl und alle Anwohner, die auch in der letzten Stadtverordnetensitzung meine eine Antwort zu einer Frage der SPD-Fraktion hinsichtlich eines offiziellen Merkblattes zum Gebiet Schlangenzahl mitverfolgt haben, möchte ich persönlich noch folgende Erklärung abgeben:

Hinsichtlich meiner Antwort vom 17.09.2009 auf diese Anfrage der SPD-Fraktion (ANF/2608/2009) bzgl. der Herausgabe eines offiziellen Merkblattes des Magistrates habe ich mich getäuscht. Die gegebene Antwort wurde von der Verwaltung erarbeitet und von mir lediglich verlesen.
Ich möchte hier offiziell erklären, dass ich mich für diese Unrichtigkeit entschuldige und natürlich vom Magistrat das von der IG Schlangenzahl bereits bekannte Informationsschreiben herausgegeben wurde. Ich bitte auch persönlich um Entschuldigung. Bei der Vielzahl der von unterschiedlichen Ämtern in dieser Sache über Jahre gegebenen Informationen war es mir als Dezernent leider nicht möglich, jedes Schriftstück, jede Veröffentlichung und jede Information dauerhaft erinnerlich zu behalten. Ich bitte Sie, die heute Anwesenden, dies auch Ihren anderen Mitgliedern entsprechend mitzuteilen.

5. Die sieben Bürgerfragen konnten wegen der Kürze der Zeit von der Verwaltung noch nicht beantwortet werden, da hierzu ein umfängliches Studium der Akten verschiedener Ämter erforderlich ist. Eine Beantwortung soll in den nächsten 14 Tagen erfolgen.


Vielen Dank.

Der ADFC möchte gefährliche Begegnungen zwischen Radfahrern und Fußgängern vermeiden. Die Stadt soll daher ausreichend dimensionierte und für Fußgänger und Radfahrer getrennte Wege bei Tunnelneubauten schaffen.

Kommentare zu: ADFC kritisiert Pläne für Bahnunterführungen

7 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (14.08.2009 18:16 Uhr)

Redaktion GZ
Redaktion GZ schrieb am 14.08.2009 um 16:28 Uhr
Das Baudezernat der Stadt Gießen entgegnet dazu Folgendes:
"Zu den Kritikpunkten des ADFC ist städtischerseits folgendes anzumerken: es handelt sich hier um einen ersten Entwurf aus der vom Stadtparlament beschlossenen Rahmenplanung. Dieser stellt keine Feinplanung, auch keine Bauausführungsplanung dar, sondern dient nur der Einleitung eines längeren planerischen Verfahrens. Nach der Veröffentlichung kann sich jeder beteiligen, Vorschläge machen, die überprüft und bewertet werden. Dies ist auch die vielfach geforderte Bürgerbeteiligung, die Stadtrat Thomas Rausch unterstützt und auch befördern will."

Eingang zum Gelände

Kommentare zu: Kleiner Verein an der Ringallee soll Landesgartenschau weichen

4 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (15.07.2009 08:58 Uhr)

Redaktion GZ
Redaktion GZ schrieb am 14.07.2009 um 16:45 Uhr
Die Redaktion hat bei der Stadt Gießen nachgefragt. Oberbürgermeister Heinz-Peter Haumann und Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich befinden sich derzeit beide im Urlaub. Eine Rücksprache hat aber statt gefunden.
Hier nun die Stellungnahme der Stadt Gießen:
"Es ist richtig, dass im Zuge der Landesgartenschau derzeit Überlegungen laufen, wie das große Projekt konkret umgesetzt werden kann. Die Stadt Gießen muss derzeit festlegen, welche Kriterien für den europäischen Realisierungswettbewerb den Bewerbern vorgegeben werden sollen." Eines der Kriterien sei die Option, dass der Sportplatz, der derzeit von Blau-Weiß genutzt wird, dauerhaft verlegt wird. Damit stehe eine Verlegung des Sportplatzes aber noch nicht zwingend fest. Möglich wäre auch eine zeitweise Umnutzung durch den Aufbau von temporären Gebäuden für Hallenschauen. Erst durch die Auswahl des Wettbewerb-Siegers werde klar, was mit dem Sportplatz passieren und wie er weiter genutzt werden soll.

Achterrennen bei der Pfingst-Regatta

Kommentare zu: Pfingst-Regatta ist abgesagt - Rahmenprogramm findet statt

5 Kommentare letzter Kommentar von Redaktion GZ (27.05.2009 13:14 Uhr)

Redaktion GZ
Redaktion GZ schrieb am 27.05.2009 um 13:14 Uhr
Arne Simann, der Pressesprecher der Ruder-Bundesliga, hat sich bei der Redaktion der GIEßENER ZEITUNG zu Wort gemeldet, da er mit der Darstellung von Seiten des Gießener Rudervereins nicht so ganz einverstanden ist. Hier seine Stellungnahme:
Zitat:"Hinzu kommt, dass die ohne Abstimmung mit allen Regatta-Veranstaltern vom DRV geförderte Ruder-Bundesliga für Achtermannschaften der Männer und Frauen beträchtliche Schatten auf die Giessener Pfingst-Regatta wirft. Denn Mannschaften, die 2008 noch in Gießen gestartet sind, ziehen es vor, an Pfingsten an den Rennen der Ruder-Bundesliga in Ratzeburg teilzunehmen."
Tatsächlich sei es so, sagt Simann, dass von ungefähr 510 gestarteten Booten 2008, nur etwa sechs Boote mit Bundesligaruderern besetzt waren. Dazu zählt in zwei Booten (Männer-Einer) Jens Raab aus Frankfurt. Weiterhin sind die beiden Hannoveraner Achter, die 2008 zum allerersten Mal überhaupt in Gießen teilgenommen haben, in der Ruder-Bundesliga vertreten, sowie eine Ruderin aus einem Frauenzweier.
Ein Mann, eine Frau und zwei Achter, die 2008 einmal gestartet sind, könnten kaum verantwortlich sein für die Absage der Pfingstregatta.
6 von 510 Booten, die nicht mehr kommen, könnten kaum zu einer Absage führen.
Simann: "Ich weiß aus persönlicher Erfahrung, dass die Gießener Pfingstregatta eine wunderschöne Traditionsstrecke in einer idyllischen Naturlage im Herzen von Deutschland ist. Und auch ich selbst bin immer sehr gerne in Gießen gerudert, weiß also genau um die Stärken der malerischen Lahn".
Er möchte jedoch nicht, dass die neue Ruder-Bundesliga (RBL) als Sündenbock durch Gießen getrieben werden sollte, um die Absage der Regatta zu rechtfertigen. Vielmehr würde sich die RBL freuen, wenn die Gießener Rudervereine RC Hassia und Gießener RG selbst einen schlagkräftigen Achter bei den Damen und/oder Herren zusammenstellen und die Chance nutzen würden, mit den 35 besten Clubachtern Deutschlands auf Tour gehen. Einer der prominentesten Rudervereine Deutschlands mit so einer bekannten Regatta sollte doch eigentlich auch mit einem Team in der Bundesliga vertreten sein. Denn auch das über die Stadtgrenzen Gießens bekannte Regatta- und Sportpublikum fände sicherlich großen Gefallen an einer Bundesliga- oder Zweitligamannschaft aus der eigenen Stadt, die sie bejubeln und zu "Auswärtsregatten" begleiten könnten.
Die Ruder-Bundesliga wünscht dem Regattaverein Gießen jedoch viel Erfolg für 2010 und hofft, dass so eine wichtiger Regattastandort auch in Zukunft weiter besteht. Gerade durch vielen ehrenamtlichen und fleißigen Helfer, die viele Stunden, Tage und Wochen ihrer Feizeit geopfert haben ist jetzt schon belegt, dass Giessen ein tolles Team Rund um den Rudersport, sowohl auf dem Wasser, als auch an Land aufzuweisen hat, mit dem die ganze Stadt gemeinsam optimistisch in Richtung 2010 blicken kann.
Die Ruder-Bundesliga hofft in Zukunft auf ein Fortbestehen der Gießener Regatta, vielleicht einen Gießener Bundesliga-Achter und auch weiterhin eine gute Zusammenarbeit mit dem Gießener Regattaverein.

Regen vermasselt den Skatern die Tour. (Foto: pixelio/berwis)

Kommentare zu: Petrus mag keine Inline-Skater

5 Kommentare letzter Kommentar von Florian Theis (12.05.2009 20:10 Uhr)

Redaktion GZ
Redaktion GZ schrieb am 12.05.2009 um 18:43 Uhr
@Florian Burger: Vielleicht solltet ihr auf einen anderen Wochentag ausweichen. Dann gibts eben künftig "Monday Night Skating" ;-) Die Redaktion leidet immer gespannt mit.

Unser dicker Igel , der nicht geschlafen hat und jeden Tag pünktlich zum Fressen kam!

Kommentare zu: Der etwas andere Igel! Er frißt jeden Abend zusammen mit dem wilden Gastkater vor der Haustür!

10 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (23.03.2009 11:45 Uhr)

Redaktion GZ
Redaktion GZ schrieb am 23.03.2009 um 10:26 Uhr
Auf dem Dachboden meiner Schwägerin (in spe) überwintert auch so eine kleine Stachelkugel. Vor einigen Wochen hatte er es sich in einem Laubhaufen bequem gemacht, da wog er 500 Gramm. Jetzt wiegt er mehr als das Doppelte und frisst seiner "Dosenöffnerin" die Haare vom Kopf.

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