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Karl-Ludwig Büttel

Kommentare zu: Einladung zum Besuch des Dannenröder Forsts - Kein Ausbau der A49

8 Kommentare letzter Kommentar von Elke Jandrasits (08.08.2020 17:53 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 07.08.2020 um 07:49 Uhr
So ist es Frau Stapf. Ich kann die Anwohner verstehen. Für Aktivisten oder Baumbesetzer/Waldbesetzer habe ich da schon etwas weniger Verständnis, besonders wenn sie nicht dort wohnen und aus ganz Deutschland kommen um dort den Betrieb lahm legen. . Natürlich ist es wichtig Wald und Natur zu erhalten man muss aber abwägen. Der Ausbau muss kommen.....ich denke da eher an die Menschen und deren Lebensqualität. Es wird auch sicherlich genug Ausgleichsfläche für die Bäume geben.

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 07.08.2020 um 17:42 Uhr
Mit der Verkehrswende haben Sie vollkommen Recht die muss kommen. Nur wird das noch viele Jahrzehnte in Anspruch nehmen. Das Gefälle oder der Kontrast zwischen Stadtbewohner/Bewohner von Ballungsräumen zur Landbevölkerung ist einfach viel zu Groß. Bis in einigen ländlichen Regionen auf den PKW verzichtet werden kann wird noch viel Zeit ins Land gehen. Daher muss man auch noch neue Straßen bauen und erweiteren damit dieses Bevölkerunggruppen nicht noch weiter abgehängt werden. Bis die Verkehrswende dort ankommt, ist keiner von den jetzigen Lesern mehr auf diesem Planeten . Solange der ÖPNV so schlecht ist setze ich lieber auf das Auto. Ich bin fast 20 Jahre mit dem Zug nach Frannkfurt gefahren, seit 2 Jahren fahre ich wieder mit dem Auto. Selbst ein Stau ist besser als der Transport von uns Pendlern. So lange das so bleibt setze ich auf das Auto. Ich bin daher ein klarer Befürworter auch dieser Autobahn.......im Sinne der Menschen die dort wohnen und der Berufstätigen die auf das Auto angewiesen sind. Es ist richtig die Verkehrwende muss kommen aber es ist utopisch dies in den nächsten Jahren zu erwarten.

Kommentare zu: Neue Bürgerliste "Bürger für Rabenau" gegründet

8 Kommentare letzter Kommentar von Stefan Walther (29.07.2020 22:03 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 29.07.2020 um 07:44 Uhr
Herr Walther, was ist daran falsch und unzulässig, wenn sich Menschen von Links - und Rechtsextremen Gedankengut distanzieren. Darin liegt doch keine Wertung oder Gleichsetzung sondern einfach die Distanzierung von Extremismus. Es gibt nun mal beides. Ich verurteile zum Beispiel jede Form von Extremismus, nicht nur auf politischer Ebene. Ob das eine Erfindung des Verfassungsschutz ist möchte ich bezweifeln. Ich persönlich brauche den Verfassungsschutz nicht um Extremismus für mich zu erkennen oder zu benennen...….ich denke die Bürgerliste auch nicht.

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 29.07.2020 um 16:29 Uhr
Herr Walther, was soll ich jetzt sagen die Bell News Tower war bis etwa 2017 als Netz gegen Nazis bekannt.....das finde ich zwar gut ist aber im Zusammenhang um politische extremistische Ränder sicher keine neutrale Aussagekräftige Quelle. Linke wehren sich sofort wenn Linksextreme und Rechtsextreme in einem Satz oder Atemzug genannt werden. Extremismus ist Grundsätzlich zu verurteilen......das im Text geschriebene über die politische Mitte ist typisch für die Betrachtungsweise von Links und auch keine neue Erkenntnis das Linke dies so sehen. Ich teile diese Beurteilung nicht im Ansatz wie Sie sich sicherlich denken können. Die Bürgerliste verurteilt einfach nur jede Form des Extremismus was soll daran verkehrt sein......nichts.

Bücher warten schon - rike - pixelio

Kommentare zu: Wohin mit gelesenen Bücher? ODER Bücher im Hof

21 Kommentare letzter Kommentar von Stefan Walther (17.07.2020 23:32 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 15.07.2020 um 15:48 Uhr
Meine Kinder ebenso wie ich lesen viele Bücher, aber eben nicht mehr in der gedruckten Form. Zeiten ändern sich und sind wohl wie man hier lesen kann nicht bei jedem angekommen. Viele junge Menschen aller Generationen nutzen E-Books: Ich hatte früher alles voll mit Bücher und Platz hatte ich auch aber irgendwann habe ich die Bücher an Heime und Organsiationen gespendet. Jetzt nutze ich den vielen Platz den ich gewonnen habe für andere Dinge. 2019 waren bereits 32,4 Millionen Bücher die über E-Books gelesen wurden. Der Anteil der 14-29 jährigen beträgt fast 50% die anstatt ein gedrucktes Buch ein E-Book lesen. Ich lese gar Bücher auf dem Handy.....Bevor man ein solche unqualfizierte Schelte von sich gibt sollte man sich besser informieren. Es wird heute mehr gelesen als in unserer Jugend und ich gehörte zu den Leseratten. Nicht das Buch ist out, sondern bei vielen nur das die gedruckte Aúsgabe.....

Kommentare zu: „Ene mene muh – und raus bist Du!“

12 Kommentare letzter Kommentar von Karl-Ludwig Büttel (04.07.2020 12:56 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 30.06.2020 um 18:45 Uhr
Als Aufsichtsratsvorsitzender ist er raus, dass ich auch richtig so. Leider ist das Ganze aber nur Scheinheilig. Schalke ist gar nicht in der Lage auf sein Geld zu verzichten. Auch die Fans werden sich wieder hinter ihn stellen wenn sie merken wer seit 1994 den Verein am Leben erhält. Eine andere Möglichkeit ist natürlich Aufgrund der bescheidenen finanziellen Situation hat er jetzt ja einen trifftigen Grund sich zurückziehen und den Geldhahn abzudrehen. Er sucht sich ein neue Spielwiese für sein Geld und der Arbeiter und Malocher Verein geht in die Insolvenz. Man darf gespannt sein wie es weiter geht. Diese jetzt streikenden Fans überzeugen mich nicht, gab es doch immer wieder Betriebsbesichtungen und Hinweise auf die Fabriken von ihrem Wohltäter, dessen Kohle man immer gerne im Pott genommen hat..........
Ob der Landkreis oder das Land von ihm Geld sehen, werden Gerichte entscheiden...sonst müssten sie sich selbst bestrafen oder nimmt man an die kannten die Arbeitsbedingungen seit Jahren nicht????? Wo waren dann die vorgeschriebenen Kontrollen???? Fragen über Fragen.......ich denke es wird Gras darüber wachsen....es wird eine Pseudostrafe geben und er wird Ehrenpräsident auf Schalke :) ich bin wirklich gespannt ob sich etwas ändert.......

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 01.07.2020 um 08:00 Uhr
Natürlich viel Spekulation...…
Sponsoren haben die ja, Gasprom zum Beispiel aber die sind auf Jahre im voraus verschuldet, dass ist aber ein ganz anderes Thema.
Scheinheilig sind Fans nicht, aber für ihren Fußball vergessen sie schnell und setzen andere Maßstäbe an.
Wie Sie aber schreiben, alles erstmal Spekulation und er ist weg das ist gut ....wie lange oder wohin......wieder Spekulation :)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 03.07.2020 um 07:54 Uhr
Die Clubs Herr Wirth bestehen ja nicht nur aus den Spielern, sondern haben in den meisten Fällen eine traditionelle Fankultur rund um diesen Verein. In der Veltins Arena wird noch heute von 50000 Menschen vor jedem Spiel das Steiger Lied gesungen. Die Menschen rund um den Schalker Fußball sind ihrer Herkunft und Tradition sehr verbunden. Über die Finanzwelt rund um den Fußball kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Die Spieler selber betreiben diesen Sport weil sie das entsprechende Talent besitzen und werden entsprechenden der Marktbedingungen durch ihre Manager oder Spielervermittler vermarktet. Es ist in meinem Empfinden wie mit allem in einer freien Marktwirtshaft solange das Angebot angenommen wird regelt der Markt die Bedingungen und den Preis. Die Fans sind bereit die Preise für Liveübertragungen, TV-Gelder und Eintrittsgelder, für Trikots und sonstige Artikel rund um die Vereine zu bezahlen. Solange das so ist wird Fußball eine riesen Geschäft bleiben......und jetzt zurück zu Tönnies, solange Menschen billiges Fleisch oder billige Wurst vermehrt kaufen wird es solchen Unternehmen geben. Man kann auch nicht alles durch Verbote und Erlasse staatlich regeln, wie immer mal gefordert….ein bisschen Eigenverantwortung sollte man den Menschen schon zutrauen und auch überlassen. Auch wenn das Ergebnis einem selber nicht immer gefällt. So gibt es andere, die damit sehr gut leben und umgehen können. Es wird jetzt ein paar neue Bemühungen der Politik geben ...ob sich viele ändert?, ich bin gespannt.

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 04.07.2020 um 12:56 Uhr
Diese Fan gibt es auch und die Montagsspiele zumindest für die erste Bundeliga sind ja Geschichte. Die Antirassimusaktionen sind in vielen Vereinen super. Leier sind aber die Ultras nicht die breite Masse der Fans, ich rede auch von den vielen Millionen vor den Fernseher und die welche ausserhalb der Stadien das große Artikelangebot der Verein nutzen. Auch ich bin der Meinung dass sich im Fußball vieles ändern muss.......

Von links: Renate Pilz (Deutsches Kinderhilfswerk), zukünftige Schulanfänger der Kindertagesstätte Alter Wetzlarer Weg mit Leiterin Gabriele Frank-Kucera, Stadträtin Gerda Weigel-Greilich

Kommentare zu: Deutsches Kinderhilfswerk und Jugendamt helfen 50 Schulkindern in Gießen

4 Kommentare letzter Kommentar von Karl-Ludwig Büttel (28.06.2020 16:51 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 27.06.2020 um 16:08 Uhr
Das einfache Schulranzenset von Ste by Step kostet 229.-€ zur Zeit sind die auf 149,90€ runter gesetzt.Das Ergoback Schulranzenset kostet 209.-€. Scout Ranzen beginnen beiu dem Modeell Genius bei 199,-€ und nach oben geht es bis zu 250.-€Es gibt aber auch billige Marken für um die 100.-€. Das war schon bei unseren Kinder teuer und man war froh wenn alle zusammengelegt haben. Paten, Großeltern und Eltern. Super Aktion von Kinderhilfswerk und Jugendamt. 180,-€ erscheint daher völlig normal und nicht überteuert.

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 28.06.2020 um 16:51 Uhr
Herr Wagner was uns maßgeblich unterscheidet ist, dass ich im hier und jetzt lebe und nicht im früher. Heute sind das nunaml die Preise, da spielt es kein Rolle wie Sie oder ich in die Schule gegangen sind. Dabei geht es auch nicht darum was war besser oder schlechter.........im jetzt ist es halt so und es wird sich auch wieder verändern , es geht weiter die Erde dreht sich und nimmt dabei keine Rücksicht auf die Befindlichkeiten Ihrer frühen Kindheit auf meine ebenso wenig.

Kommentare zu: Aktion 10²³ in Gießen. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Homöopathie

26 Kommentare letzter Kommentar von Florian Schmidt (16.06.2020 20:59 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 31.10.2019 um 15:45 Uhr
Respekt Herr Zeun....mir qualmt der Kopf und erstmals neige ich nicht dazu etwas zu überprüfen :-) :-) Unabhämgig der Zahlen hätten Sie auch so Recht.

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 15.06.2020 um 09:20 Uhr
Es ist richtig Herr Schmidt, dass im Moment daran gearbeitet wird. Es wird sogar überlegt die Prüfung und somit den Beruf der Heilpraktiker und Homöopaten abzuschaffen. Zumindest wird es kurz über lang komplett aus dem Angebot der gesetzlichen Krankenkassen verschwinden. Es geht nicht um Glauben sondern um Wissen.

Kommentare zu: Vielleicht bringt Corona positive Veränderungen

20 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (09.06.2020 14:39 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 07.06.2020 um 12:44 Uhr
Ich kann die Kritik an Herrn Schmidt nicht nachvollziehen. Er ist finde ich sehr nahe daran uns Menschen zu beschreiben. Den Anspruch jeden Einzelnen dabei im Detail zu beschreiben ist damit sicherlich nicht gemeint. Natürlich kann man an der Intelligenz zweifeln, wenn man das Verhalten von uns sieht. Da nehme ich mich nicht aus und habe auch kein Problem damit. Die soziale Neigung das eigene Ich, ist meist über das Denken erhaben. Ich kenne tatsächlich niemanden der den Wunsch nach Veränderungen bereit ist zu gehen. Verbal sagen viele ja es muss sich etwas ändern, wir müssen aus der Situation lernen. Die Umsetzung findet schlicht nicht statt. Ich gehe sogar davon aus, dass das vor Corona langsam erreichte Umwelt-und Klimabewusstsein bei vielen wieder nachlässt, weil sie jetzt andere Sorgen und Nöte in den Vordergrund stellen. Das hat dann tatsächlich nichts mit Intelligenz zu tun sondern ist einfach nur Menschlich. Jeder will sehen wie er am Besten dabei durchkommt. Viele wollen nur einfach ihr Altes Leben zurück in dem sie Zufrieden waren, sie wollen an den Ballermann, ans Meer, die Welt erkunden. Ich war gerade gestern auf einer Feier von den diesjährigen Abiturienten........New Seeland, Australien, Asien usw. wann können wir endlich wieder fliegen bzw., hoffentlich klappt meine Tour die ich geplant habe, vorher dann mal nach Malle ist ja nicht das was man sich nach dem Abi so vorstellt. Das ist die Mehrheit der Jugend und nicht FFF......die Skepsis von Herrn Schmidt ist völlig angebracht er ist sicherlich einfach nur ein Realist. (In Bezug auf die Veränderungen). Ich persönlich bin nicht entäuscht da ich es auch nicht erwartet habe. Die Menschen Leben im hier und jetzt und nicht in der Vergangenheit oder Zukunft. Deshalb bin ich auch wohl ein sehr zufriedener Zeitgenosse und Blicke mit Opptimismus in Zunkunft.

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 07.06.2020 um 19:36 Uhr
Sie haben es sehr gut beschrieben........ein Zyniker sind Sie nicht, eher eine Realist.....

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 08.06.2020 um 07:26 Uhr
Herr Walther was interpretieren Sie da in meinen Kommentaren hinein. Das Gegenteil ist der Fall. Ich halte die Jugend für keineswegs Unpolitisch oder wenig engagiert. Ich halte sehr viel von unserer Jugend, deshalb ja auch mein Optimismus. Das Engagement sehe ich in der Vielfalt. Für mich ist es nicht nur positiv wenn sich jungen Menschen bei FFF engagieren, für mich zählt der Jugendliche der in der Jugendfeuerwehr, DRK oder sonst wo seinen ehrenamtlichen Dienst leistet für die Gesellschaft aber nicht demonstriert genauso viel. Was mich stört ist das aus gewissen Richtungen versucht wird in Gute und Schlechte zu unterteilen. Für viele sind nur die, welche Freitags für den Kilmaschutz eintreten oder sonstiges Demos für Frieden oder Rassismus besuchen die Jugendlichen welche politisch Engagiert sind. Ich sehe aber das diese nicht die Mehrheit der Jugendlichen ist. Zusammen mit denen die sich anderweitig Gesellschaftspolitisch einbringen stellen die Jugendlichen sicherlich eine Mehrheit da gegenüber der Uninteressierten. Jugendliche die weiterhin Fliegen wollen und ihr Leben genießen wollen und sich anderweitig engagieren sind mir persönlich genauso wichtig wie die welche zu Recht auf die Straße gehen. Daher mein Optimismus und mein absolut positive Bild unserer Jugend. Ich denke halt nicht in Kasten und Quadraten sondern offen......daher besitze ich mehr Möglichkeiten Optimistisch zu sein.

Kommentare zu: Der Wald- mein Balsam für die Seele!

11 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (09.06.2020 19:54 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 04.06.2020 um 13:21 Uhr
Als Opa weiß man immer eine richtige Antwort. Tiere sind schon immer ausgestorben, große Artensterben gab es fünf Mal in den vergangenen 540 Millionen Jahren - und ein weiteres sei in vollem Gange, so die Forschung. Fünf bis neun Millionen Tierarten gebe es derzeit weltweit, und jedes Jahr verschwänden Tausende von ihnen. Dafür werden auch täglich neue Arten entdeckt. Jedes Jahr werden etwas 20.000 neue Tierarten entdeckt. Man kann den Kindern auch positiv Antworten geben. Sie erfahren noch früh genug was um sie herum geschieht. Auch muss man nicht alles gar so negativ sehen. Störche, Brachvogel, Wölfe, Luchse auch die sind wieder da.....

Der Beitrag von Frau Toth weißt aber richtigerweise daraufhin wie schändlich mit der Natur in vielen Bereichen umgegangen wird. Schöne Bilder zu einem traurigen Beitrag....

Kommentare zu: Die Stadtverordnetenversammlung am 28.5.20 um 20.00 Uhr in der Stadthalle Hungen

8 Kommentare letzter Kommentar von Bernt Nehmer (26.05.2020 04:44 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 25.05.2020 um 08:26 Uhr
https://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/landkreis/550-wohneinheiten-auf-20-hektar-das-ist-hungen-west


Sehr geehrter Herr Nehmer,
anbei der Link zu dem Bericht der öffentlichen Beratung zu diesem Thema. In der nächsten Sitzung der Stv-Versammlung findet diesmal wegen Corona keine Bürgerfragestunde statt. Sie können mich aber gerne bei Fragen anschreiben. Sie finden meine Daten auf der Hompage der Stadt Hungen.Viele Grüße KL Büttel

Fast auf Augenhöhe, Fisch und Schwan im Nauturschutzgebiet " Mittlere Horloffaue "

Kommentare zu: Fisch und Schwan über Wasser

11 Kommentare letzter Kommentar von Karl-Ludwig Büttel (27.04.2020 10:56 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 23.04.2020 um 10:52 Uhr
Ich hoffe dieser Fisch darf überleben. In den letzten Jahren wurde immer wieder, dass Wasser abgelassen oder keins mehr zugeführt und die Fische mussten elendig verrecken. Als wir mit der Feuerwehr die Fische retten wollten wurde uns das untersagt. Die Fische würden nicht in diesen Lebensraum gehören.......das bekamen wir zu Antwort. In die nahen Knappenseen oder die Horloff durften sie auch nicht transportiert werden, da sie ja Krankheiten verbreiten könnten. Wir sollten die Fische töten. Das haben wir verweigert und sie wieder ausgesetzt. Ein paar Tage später lagen dort die Kadaver......

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 24.04.2020 um 08:20 Uhr
Herr Zeun, die Fische kommen durch Hochwasser dort hin und durch Vögel. Da im letzten Sommer an dieser Stelle keine Tropfen an Wasser stand , können Fische dieser Größe auch nur von außerhalb des Gebietes kommen.

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 27.04.2020 um 10:56 Uhr
Herr Zeun wir waren als Ortsanlieger auch für umsiedeln. Die Betreiber dieses Naturschutzgebiet sehen, dass anders. Unsere Bedenken sind, dass dies immer wieder vorkommt. Herbst/Winter/Frühling Wasser=Fische, Sommer trocken= Fische verecken. Sicherlich ist es schwierig die Fische jedes Jahr umzusetzen. Ich bin aber der Meinung so wie viele Anwohner auch, wenn Natur - und Tierschutz dann muss das auch für die Fische Gültigkeit haben.

Karl-Ludwig Büttel

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