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Karl-Ludwig Büttel

Kommentare zu: FC Gießen: Erster Spieler schon weg !

2 Kommentare letzter Kommentar von Günter Seibert (22.12.2019 12:39 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 21.12.2019 um 14:11 Uhr
Ja das hatte sich längs angekündigt. Bei einer Einsatzzeit von genau 1 Minute in Worten eine Minute in der Regionalliga ist es tatsächlich besser sich einer neuen Herausvorderung zu stellen.

Abraumhalde Kalibergwerk Neuhof

Kommentare zu: Homo Sapiens

10 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (19.12.2019 21:21 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 17.12.2019 um 14:31 Uhr
Der Witz ist schon so alt wie der Limburger Dom aber immer wieder gut. Das wahre daran ist das der Mars recht hat, es geht vorbei.

Kommentare zu: Alles Bio oder was?

2 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (10.12.2019 16:02 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 10.12.2019 um 11:38 Uhr
.Wenn man sieht wie viele Bioanbauflächen oder Zuchteinrichtungen es gibt und wieviel in den Geschäften angeboten wird dürfte es selbst den Stadtbewohnern klarwerden, dass dies nicht funktioniert. Auf den Biozertifizierten Höfen in Osteuropa wird mehr gespritzt und gedüngt als bei dem konventionellen Landwirt bei uns. Auch die Tierhaltung dort ist schlechter als bei uns im konventionellen Bereich aber Biozertifiziert und die Leute kaufen es um einen Trend zu folgen und sich das Gewissen zu beruhigen. Kein Landwirt zerstört seine Fläche oder behandelt seine Tiere schlecht von den ganzen Familien (Generationen) Leben müssen. Ein paar wenige schwarze Schafe gibt es wie überall auch unter den Landwirten. Im Großen und Ganzen kann man Essen was auf den Tisch kommt, und es muss nicht Bio sein. Natürlich sollte man Pürfen wo seine Lebenmittel herkommen, Massentierhaltung will niemand.....und der Ansatz des Bilogischen Anbau oder der Tierhaltung ist ja auch nicht falsch.

ICH

Kommentare zu: Entlarven?

4 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (27.11.2019 20:43 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 27.11.2019 um 15:36 Uhr
Haha Herr Herold das gehen Sie auch noch nach zwei Jahren dem Herrn Lenz in die Falle. Einen besseren Beweis konnten Sie mit Ihrem erneuten Kommentar gar nicht abgeben.......oh man Sie lernen es auch nie, wobei ich das auch nicht wirklich erwartet habe. Besser kann man "Narzisst" sein nicht beweisen.

Kommentare zu: Narzissmus

5 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (27.11.2019 20:48 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 27.11.2019 um 14:14 Uhr
Naja Herr Herold erstens erkennt jeder Leser wer gemeint ist und das ist sicher nicht Herr Lenz. Das wissen Sie aber selbst am besten.....es zeigt ja auch genau das man nach über 2 Jahren das Fass neu aufmacht. Das zeichnet den Narzissten aus.....manchmal ist Schweigen einfach besser aber das passt eben nicht zu dem genannten Personenkreis.

Kommentare zu: „Lachen oder weinen??? Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!!!!!“

7 Kommentare letzter Kommentar von Ulrich Sann (26.11.2019 17:34 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 26.11.2019 um 14:11 Uhr
Herr Sann in Hungen ist das Projekt schon seit drei Jahren erfolgreich abgeschlossen. Alle Ortsteile und die Kernsatdt haben Glasfaser. Die letzten Ortsteile wurde noch Mitte 2018 abgeschlossen. Die Stadt hat denTiefbau finanziert, als Mitglied der Breitband GmbH und die Bürger haben bei zwei Anbietern die Anschlüsse gebucht. Bei uns hat dies die Kommunalpolitik ganz alleine hinbekommen :) Es ist Schade wenn die Bürger wie in Ihrem Beispiel für Pohlheim dieses Angebot nicht annehmen.

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 26.11.2019 um 14:32 Uhr
Ich habe es gerade gelesen nur Holzheim und Dorf Güll werden Glasfaser bekommen weil sie die 40% erreicht haben. Was haben Sie denn in Pohlheim sonst für eine Grundversorgung? DSL ?

Kommentare zu: Aktion 10²³ in Gießen. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Homöopathie

13 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (13.11.2019 21:55 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 31.10.2019 um 15:45 Uhr
Respekt Herr Zeun....mir qualmt der Kopf und erstmals neige ich nicht dazu etwas zu überprüfen :-) :-) Unabhämgig der Zahlen hätten Sie auch so Recht.

Eigentlich eine klare Nacht, wäre da nicht die kilometerlange Feinstaubwolke über Gießens Innenstadt am 14.9.2019

Kommentare zu: Es war schon wieder Feuerwerk ...

20 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (31.10.2019 20:20 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 31.10.2019 um 10:54 Uhr
Herr Zeun der Antrag der Linken war nur ein Nebenantrag. Es geht um die Aufforderung der DUH in einigen Deutschen Städten darunter auch Gießen das Silvesterfeuerwerk einzuschränken. Natürlich könnte die Stadt unabhängig davon jedes private Feuerwerk ablehnen, da sie das schon jetzt kann bedarf es keinem weiteren Verbot. Es ist bereits geregelt. Heute berichten in Bezug auf das Silvesterfeuerwerk , auch die beiden Zeitungen in Gießen. Darunter habe ich folgendes geschrieben, dass gilt auch für hier;
Es sollte jeder freiwillig entscheiden können. Ich habe noch nie Feuerwerk gekauft und habe es auch nicht vor. Wenn aber Freunde und Bekannte daran Spaß haben warum nicht.Gestern kam auch ein Bericht des Umweltamtes, nachdem zwar die Feinstaubbelastung je nach Wetterlage an Sylvester kurzfristig hoch ist, aber nicht mit der dauerhaften und möglichweise gesundheitsbeeinträchtigen Belastung zu vergleichen ist. Diese Verbotsmentalität halte ich für den falschen Ansatz.Außer man würde die DUH verbieten, dass würde ich unterstützen.

PS: Herr Zeun in den Kneipen in denen noch geraucht werden darf und dass sind zum Glück einige ist immer noch am meisten los. Auf dem flachen Land wird es sowieso bis heute umgangen sonst könnten die Wirte schließen. Ds sehen selbst wir Nichtraucher ein sonst geht unsere bisschen Dorfkulutur auch noch kaputt. Auf die wenigen denen es nicht gefällt kann man dann verzichten. Sind eh Spaßbremsen. Man kann sich auch wegen allem in die Hose machen. Ich kaufe kein Feuerwerk und keine Zigaretten, lasse aber meiner Umgebung ihre Freiheit. Wenn ich was nicht will gehen ich nicht hin....und die paar Minuten Feuerwerk..........mein Hund erholt sich danach auch wieder und mir tut es nichts.

Kommentare zu: FC Gießen: Jake Hirst soll Torflaute beenden

1 Kommentar letzter Kommentar von Karl-Ludwig Büttel (31.08.2019 16:29 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 31.08.2019 um 16:29 Uhr
Er wird nicht nur er hat. Eingewechselt sofort ein Tor. 3 Punkte Auswärts.

Mit Bauzaun abgesperrter Löschteich in Röthges

Kommentare zu: ESKALATION IN RÖTHGES

3 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (05.08.2019 07:55 Uhr)

Karl-Ludwig Büttel
Karl-Ludwig Büttel schrieb am 01.08.2019 um 22:02 Uhr
Haben Sie den aktuellen Fall der ertrunkenen Kinder im Feuerlöschteich verfolgt. Der Bürgermeister von Neukirchen wurde jetzt drei Jahre später angeklagt und die Anklage wurde zugelassen. Die Begründung der Anklage:

Verantworten muss sich der Bürgermeister von Neukirchen, einer 7000 Einwohner zählenden Gemeinde zwischen Marburg und Bad Hersfeld. Im Ortsteil Seigertshausen ereignete sich das Unglück am 18. Juni 2016. Seitdem ist für Rathaus-Chef Klemens Olbrich (CDU) nichts mehr, wie es mal war. Der 62-Jährige ist angeklagt wegen fahrlässiger Tötung.
Wie hätte der Teich gesichert sein müssen?

Laut Staatsanwaltschaft versäumte es Olbrich als Verantwortlicher für Sicherungsmaßnahmen, den Teich als potenzielle Gefahrenquelle abzusichern und einzuzäunen. Die Behörde geht davon aus, dass es dem Rathaus-Chef bekannt war, dass die Fläche rund um den Teich als Freizeit- und Spielfläche genutzt wurde.

Sollte es tatsächlich zu einer Verurteilung komen werden noch mehr Teiche, nicht nur Löschteiche abgesperrt werden.In Neukirchen ging das auch jahrzehnte gut....

Ich kann die Sicht der Bürger nachvollziehen, verstehe aber auch die Städte-und Gemeinden wenn sie sich absichern wollen.

Vielleicht sind , dass ja die Hintergründe.

Karl-Ludwig Büttel

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