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Gerhard Weissler

Gute Straßen kosten gutes Geld

Kommentare zu: Gute Straßen ohne Beiträge?

2 Kommentare letzter Kommentar von Gerhard Weissler (24.09.2019 20:41 Uhr)

Gerhard Weissler
Gerhard Weissler schrieb am 24.09.2019 um 20:41 Uhr
Beim Projekt Stadtumbau setzen wir besonders auf den Ausbau des Radwegenetzes in der Kernstadt. Da gehen viele Radwege rein und gehen dann am Ortsschild oder kurz danach verloren. Da muss sich einiges ändern. Chancen gibt es gelegentlich auch bei der Sanierung von innerörtlichen Straßen, wenn die Flächen neu eingeteilt werden.

Die Autofahrer*innen zahlen Steuern, die Anlieger zahlen u.a. durch Straßenbeiträge für die Erreichbarkeit ihrer Grundstücke. Da das Straßennetz einer Gemeinde für alle Anwohner und Einwohner nützlich ist, ist es sinnvoll sie an den Kosten der Sanierung zu beteiligen - wenn es keine anderen Einkünfte im Stadthaushalt gibt, um die Kosten zu tragen. Das ist bei hoch verschuldeten Gemeinden schwierig.

Das Vorstandsteam im Ortsverband Hungen von Bündnis 90/Die Grünen (v.l.): Rudolf Welter, Gerhard Weissler, Andrea Krüger, Alexander Kargoscha.

Kommentare zu: Hungener Grüne: Es gibt viel zu tun

2 Kommentare letzter Kommentar von Gerhard Weissler (06.06.2019 19:49 Uhr)

Gerhard Weissler
Gerhard Weissler schrieb am 06.06.2019 um 19:49 Uhr
Doch es gibt auch deutlich jüngere. Die arbeiten in Ausschüssen oder im Stadtparlament - oder sogar im Kreistag. So ein Ortsverband hat ja auch viele organisatorische Seiten. Das können die Alten Hasen machen.

Kommentare zu: Eilmeldung: Steve Bannon kommt nach Hungen

4 Kommentare letzter Kommentar von Gerhard Weissler (04.04.2019 00:01 Uhr)

Gerhard Weissler
Gerhard Weissler schrieb am 02.04.2019 um 21:43 Uhr
Ich fand es faszinierend, wie viele Leute in Hungen sich aktiv für die Beibehaltung der Option Todesstrafe ausgesprochen haben. In welcher Welt sind die aufgewachsen?

Gerhard Weissler
Gerhard Weissler schrieb am 04.04.2019 um 00:01 Uhr
In der Tat ist das erschreckend. Ich weiß auch nicht warum in einem Dorf wie Langd, das vor allem durch die Aktivitäten der Nabu-Gruppe VNULL auffällt, ein Viertel der Bevölkerung AfD gewählt hat. Dort gab es keine Unterkunft für Asylanten oder Ähnliches. Was treibt die Leute in diesem idyllischen Örtchen zu solchen Entscheidungen?

Kommentare zu: Laubach empört über AfD-Beilage

1 Kommentar letzter Kommentar von Gerhard Weissler (09.06.2018 16:52 Uhr)

Gerhard Weissler
Gerhard Weissler schrieb am 09.06.2018 um 16:52 Uhr
Wir haben den Hungener Anzeiger von Linus Wittig. Die Druckqualität ist jämmerlich bis abstoßend. Es scheint, dass der Verlag seine Abläufe nicht im Griff hat. Solche Beilagen sind ja kostenpflichtig und müssen durch entsprechende Auftragskanäle laufen. Hier sollte der Magistrat nachhaken und vielleicht die Kosten für diese "missratene" Ausgabe einbehalten.

Im Außeneinsatz: Schlemmen auf Rädern für den Nabu-Einsatz bei den Hungener Heuern (Bild: www.kraut-und-kochen.de)

Kommentare zu: Arbeiten und Schlemmen in der Natur

2 Kommentare letzter Kommentar von Gerhard Weissler (06.03.2017 15:59 Uhr)

Gerhard Weissler
Gerhard Weissler schrieb am 06.03.2017 um 15:59 Uhr
Ich bin hier nur der Reporter, Herr Wagner, aber in diesem Fall wurde der Verschnitt am Rande der Hutung (Heuern) als Grundlage einer Benjeshecke aufgeschichtet. Unsere Fläche ist von Wiesen bzw. Äckern umgeben, so dass ein verbuschter Rand für viele Tiere (Niederwild) als Rückzug dienen kann.

Kommentare zu: Gesamtschule Hungen spendet für den Tierschutz

1 Kommentar letzter Kommentar von Gerhard Weissler (20.11.2016 16:35 Uhr)

Gerhard Weissler
Gerhard Weissler schrieb am 20.11.2016 um 16:35 Uhr
Liest sich eher wie arbeiten in Streichelzoos.

In der nächsten Projektwoche könnte vielleicht auch ein Besuch in den hiesigen Massentierhaltungen auf das Programm kommen. Oder das Problem der Nitrat-Anreicherung im Trinkwasser durch Überproduktion von Gülle. Die einzige Gefahr ist, dass ihr am Ende der Woche Vegetarier sein werdet.

Tierschutz ist ein sehr komplexes Thema. Freut mich, dass ihr euch damit auseinandersetzt.

Bild 1: Pflügen bis an den Asphalt. Da ist kein Platz mehr für Natur.

Kommentare zu: Zankapfel Feldwege

4 Kommentare letzter Kommentar von Gerhard Weissler (19.11.2016 11:25 Uhr)

Gerhard Weissler
Gerhard Weissler schrieb am 19.11.2016 um 11:25 Uhr
Die örtlichen Naturschutzgruppen haben das Thema über die Fraktion der Grünen ins Hungener Stadtparlament gebracht. Dort wurde dann eine Feldwegesatzung beschlossen - und nun geht es darum, sie auch durchzusetzen. Durch diese Satzung gibt es dafür quasi einen Rechtstitel, auf den sich die Verwaltung berufen kann - wenn sie denn will.

Tirol - Südtirol - Osttirol

Kommentare zu: Tirol - gehört auch Südtirol dazu ?

1 Kommentar letzter Kommentar von Gerhard Weissler (09.02.2016 09:44 Uhr)

Gerhard Weissler
Gerhard Weissler schrieb am 09.02.2016 um 09:44 Uhr
Man stelle sich vor, die Kurden würden einen Wetterbericht für Kurdistan veröffentlichen.... https://de.wikipedia.org/wiki/Kurdistan#/media/File:Umgriffe_Kurdistans.png

Oder die Palästinenser für Palästina: https://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4stina_(Region)#/media/File:Palaestina1920.png

Der Sinn von Grenzen ist sehr begrenzt!

Das Schaf der Hungener Grünen am 20. April 2014 vor dem Haupteingang der Landesgartenschau. (Foto: Grüne/GAW)

Kommentare zu: Das Schaf ist tot

19 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (29.07.2014 07:01 Uhr)

Gerhard Weissler
Gerhard Weissler schrieb am 27.07.2014 um 16:35 Uhr
Vielen Dank für die Anteilnahme. Das Schaf war das Ergebnis vieler Gespräche, wie wir als Grüne unsere Stadt, die Schäferstadt Hungen, angenehm und auffallend im Rahmen der Kunstleitpfosten-Aktion darstellen können. Ich glaube nicht dass der Zeitpunkt der Zerstörung etwas mit dem Samstag der Präsentation des Hungener Stadtschäfers auf der Landesgartenschau zu tun hat. (Wir haben den Schaden am Abend des darauf folgenden Sonntags bemerkt.)

Ich sehe hier eher Fragen im Raum wie Toleranz, Respekt gegenüber Anderen und Anderem, Langeweile, Orientierungslosigkeit, Ziellosigkeit. Mit diesen Problemen einzelner müssen auch alle anderen leben.

Der Prozess der Ideenfindung, die Konstruktion und die Herstellung von "Clothilde" hat uns viele Stunden viel Spaß gemacht. Rund 3 Monate lang konnte es viele Gäste in Gießen begrüßen. Es hat seine Zeit gehabt.

Gerhard Weissler
Gerhard Weissler schrieb am 28.07.2014 um 20:11 Uhr
Lieber Stefan, wie Peter schon bemerkte, können wir nicht überall sein. Wenn Dich interessiert, was wir so machen, so ist das ganz gut auf unserer WebSite beschrieben: http://www.gruene-hungen.de/presse.htm

Übrigens sollte nicht der Eindruck entstehen, dass wir uns "so richtig aufregen". Damit ist ja niemandem geholfen. Wir bringen unser Bedauern über den Vorfall zum Ausdruck - und es tut gut zu merken, dass wir da nicht allein sind.

Kommentare zu: Hungener Schaf mit grünem Kopf

11 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (29.07.2014 07:06 Uhr)

Gerhard Weissler
Gerhard Weissler schrieb am 03.02.2014 um 17:49 Uhr
Wir hoffen über den Standort informiert zu werden. Haben einen Zettel mit unserer Telefonnummer dran gelassen. Mal sehen, wie kommunikativ die Organisation ist. Ansonsten: Wer's sieht, bitte melden.

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