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Hüttenberg: Großübung der Hüttenberger Feuerwehren

von Manfred Adamam 26.09.2018545 mal gelesen1 Kommentar
Hüttenberg | Im Hüttenberger Ortsteil Reiskirchen entsteht bei Sanierungsarbeiten an einem Wohnhaus im Ortskern ein Leck in einer Gasleitung. Es kommt zu einer Explosion – Teile des Gebäudes und des Nebengebäudes drohen einzustürzen, Menschen werden vermisst. Glücklicherweise war dieser Schadensfall nur ausgedacht und Aufgabenstellung für die diesjährige Großübung der Hüttenberger Feuerwehren.
Dieses Szenario hat sich der Hüttenberger stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torben Petry ausgedacht, der auch die Gesamteinsatzleitung hatte. Durch die Leitstelle Lahn-Dill wurden alle 5 Ortsteilwehren gleichzeitig alarmiert. Im engen Ortskern trafen nach und nach die Einsatzkräfte ein. Unter den Augen von Bürgermeister Christoph Heller, Ordnungsamtsleiter Klaus-Dieter Jensen, Mitglieder von Gemeindevorstand und Gemeindevertretung sowie dem Gemeindebrandinspektor Björn Jung wurden drei Einsatzabschnitte gebildet. Rasch wurde das Feuer bekämpft, verletzte Personen aus dem verqualmten Wohnhaus unter Atemschutz “gerettet“ und das Gebäude gesichert. Zur Betreuung der 7 verletzten Personen wurde eigens ein Zelt aufgestellt.
Nach der Übung zeigte sich Jung sehr zufrieden mit der Leistung seiner Einsatzkräfte. Man habe die Lage umgehend erkannt und schnell gehandelt. Bürgermeister Heller fand es faszinierend, dass innerhalb weniger Minuten fast 60 Hüttenberger Feuerwehrleute vor Ort waren um zu helfen. “Diese Einsatzbereitschaft würden sich andere Kommunen auch wünschen“ lobte der Bürgermeister seine Feuerwehr.

 
 
 

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Kommentare zum Beitrag

Klaus Viehmann
1.378
Klaus Viehmann aus Hüttenberg schrieb am 26.09.2018 um 17:17 Uhr
Hüttenbergs Ehrenamtliche in den Ortsteilwehren sind spitze. 60 Aktive in kurzer Zeit zu einem Szenario zu bringen, da können sich andere Wehren warm anziehen. Schlagkraft kostet natürlich auch Geld, welches die Gemeinde sicherlich gerne ausgibt.
Hallo Lieber Leser
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von:  Manfred Adam

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